Wissen zuerst

Wissen ist der Schlüssel zum guten Leben.

Effiziente Wissensübertragung ist das Ziel der Informationstechnologie.

Das Ziel der Informationsrevolution ist die ideale Übermittlung von Wissen von System zu System, von Organisation zu Organisation, von Mensch zu Mensch, von Zelle zu Zelle, von Lebewesen zu Lebewesen.

Wir sind die Baumeister der Wissensrevolution.

Wir sind die Wissensschaffer. Wir schaffen Wissen – indem wir es effizient übertragen, auch durch die Zeit – von Generation zu Generation.

Wie soll ich meine Webseite optimieren?

Wie optimieren wir unsere Webseite?

Diese und ähnliche Fragen stellen ich und unsere Partner-Organisationen jeden Tag, und die Antwort kann eigentlich immer lauten: optimiere die Wissensübertragung.

Wie kann ich noch schneller, klarer, deutlicher, effizienter Wissen übertragen.

Sollte ich noch neue Inhalte erzeugen oder lieber alte Inhalte immer weiter verbessern und stets aktuell halten?

Letzteres.

Das gilt insbesondere auch für mich selbst: ich fange ständige an mein Marketingwissen neu zu übertragen – anstatt es an einem Ort möglichst effizient für die wichtigsten Anwendungsfälle vorzuhalten.

Es stellt sich die Folgefrage: Mit welchem System bereite ich den Wissen am besten auf um es am besten übermitteln zu können?

Tendenziell tatsächlich in einem Mediawiki.

Ein WordPress geht auch, aber ein Mediawiki ist eben ein Mediawiki, optimiert für Wissenssammlung und Aufbereitung.

Wie weit sind wir den bei der Semantik-Extraktion aus Texten?

Was kann Natural Language Processing (NLP) mittlerweile?

Wieviel “Wissen” in Form von Entitäten und Relationen können wir mittlerweile aus geschriebener Sprache extrahieren?

Können wir Wissen “besser” als in Sprache darstellen?

Können wir Sprache so gut auswerten dass wir überflüssige Worte entfernen können und das Wissen so kurz wie möglich rüberbringen?

Wie können wir Wissen aktuell halten?

Wie können wir Systeme bauen die Wissen effizient speichern?

Wie können wir effizient Webseiten erstellen die diese Inhalte darstellen?

Sollte ich Wissen lieber direkt in Datenbanken schreiben anstatt in Texte?

Oder sind Geschichten in Texten doch die natürlichste und beste Form der Wissensvermittlung?

Oder doch Video?

Was wollt ihr?

Ich will was geileres. Visuelles Wissen.

Und beim komplexem Wissen, will ich das auf allen Ebenen geil aufbereitet:
Text (anekdotisch / enzyklopädisch)
Daten / Tabellen / Graphen
Flowcharts
Video

Und idealerweise hätte ich gerne eine neue, logisch konsistente und skalierbare Methode Wissen zu speichern, darzustellen und zu verteilen.

Alle Hinweise zu bewährten und neuen Methoden der Wissensspeicherung und Wissensweitergabe sind sehr willkommen, sowohl hier in den Kommentaren als auch per Email an john@mcgrinsey.com.

Möge die Macht mit euch sein. Knowledge reigns supreme.

Wissen ist der Schlüssel zu den Toren der Weisheit.
Und hinter den Toren der Weisheit wartet der Schlüssel des Lebens.
Und der Schlüssel des Leben öffnet die Türen zu einem Leben in Frieden, Freude und Freiheit für alle Lebewesen.
Es ist die Aufgabe der Menschen die Türen zum Garten des Lebens zu öffnen und alles Leben auf der Erde zu bewahren und zu behüten.
Denn wir sind die Hüter des Lebens und die Gärtner des galaktischen Gartens.

1. Erwirke auf der ersten Stufe das Wissen.
2. Erlange auf der zweiten Stufe die Weisheit
3. Bewahre auf der dritten Stufe das Leben auf der Erde.
4. Eröffne auf der vierten Stufe den galaktischen Garten und beginne die Besiedlung des Weltraums.

Jamji Jamaramji XLII. – Aus dem Matrixevangelium der heiligen Hyperpropheten – from the 1st Book of the McGrinsey McFly Sci-Fi Hyperprophecies.

Catalyzing global ESG business transformation. One click at a time.

It started with a post on Linkedin, where someone complained that banks are not investing enough in ESG businesses, this was my comment:

Well, banks don’t create businesses. We need to create the ESG businesses they can invest in, and transform the existing businesses. It just shows that there’s not a lot ESG biz out there. As soon as you start to transform businesses or create new ones you immediately see how hard it is to become truly ESG. So, for once it’s not the banks fault, it’s ours. Own it.

And now let’s transform and create.

Clean up your own market.

Knowing i couldn’t fix my market, marketing, in a minute i simply started with one commitment: #transparency

We can only discuss what we see, so start sharing data, problems and solutions so we can start solving faster.

That is one of your lifegoals: transform the current economy into an ESG economy.

Start in your corner, in your niche, and start today. Step by step. But start. Now… … ish 🙂

Link to Wikipedia ESG definition.

Gedankenkompost ist der beste Dünger für deinen Marketinggarten

Die Geheimnisse für echten Erfolg im Content-Marketing: du brauchst einen gesunden Marketinggarten.

Wende die Prinzipien der Permakultur auf dein Marketing an und erlebe wie dein Traffic mit Leichtigkeit wächst – ohne Stress und mit viel Freude an jedem Wort das du schreibst.

Mit Genuss bei jedem Bild dass du erzeugst.

Mit Spaß und Liebe in jedem Video dass du teilst.

Wie wirst du unglaublich erfolgreich ohne dich zu stressen?

Höre als erstes auf dich zu stressen und höre auf den Erfolg zu suchen.

Entspanne dich und lege einen GEDANKENKOMPOST an.

Werfe all deine Gedanken auf einen Haufen. Unsortiert. Chaotisch. Deinen ganzen Gedankenmüll – ab auf den Kompost.

Baller es raus, lass’ es raus, rotz es raus, kotz es aus, Scheiss drauf, Fluche herum, schimpfe die unendliche Einöde des toten Universums so lange an bis du die Sterne wieder sehen, wahrnehmen und dich an ihnen erfreuen kannst.

Der größte Fehler beim Content Marketing: kein Content. Freigabeschleifen. Angst. Markenfurcht. Gruppenfurcht. Angst davor in der Peer-Group nicht anerkannt zu werden. Angst davor von den Kunden ausgelacht zu werden. Von den Freunden, von den Geschäftspartnern, von der Familie, vom Dorf, von der Kneipe, vom Golfclub, von Hatern, Trollen und Konkurrenten.

Scheiss auf den Scheiss.

Scheisse bildet auch hervorragenden Kompost.

Ich lebe ein hyperdigitales Hyperspeedleben – aber ich liebe es regelmäßig “dreckige Dinge” zu machen, wie zum Beispiel einen Stall auszumisten – ich traue niemandem der nie Drecksarbeit macht. Ich traue niemandem der sich soweit in Servicewelten abgekaptselt dass er nichts mehr selber macht. Die Ärmel hochkrempeln, die Hände schmutzig machen – ist wichtig um auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben – und idealerweise auch um Boden zu begreifen und in guten Nährboden zu verwandeln.

Wenn dein Marketing ein klinisch reiner Reinraum ist in dem es keine unkontrolliertes Leben gibt, dann hast du kein Marketing, sondern eine Krankheit, ein stresserzeugendes Gedankenkrebsgeschwür dass an dir, deinem Team und deiner Firma nagt und deine Marke von innen zerfrisst und aushöhlt. Es bleibt langfristig zwangsweise nur noch eine leere, bedeutungslose und inhaltsleere Hülle übrig – die mag ein schickes Kunstwerk sein – aber sie lebt nicht – du musst sich ständig putzen, polieren, pflegen, aufputschen, retuschieren, renovieren, kaschieren, optimieren und zwanghaft zelebrieren.

Content Marketing ist Marketing durch Inhalte – wenn deine Designermarke aber ein inhaltsleeres Kunstkonstrukt ist – dann wird es niemals ein selbstlaufendes, organisches, natürlich wachsendes Schwungrad werden. Du wirst das Marketing-Paradies niemals betreten wenn du keinen Garten hast. Du wirst das Marketing-Paradies niemals betreten wenn du keinen Gedankenkompost, wenn du keinen Gedankenboden aufbaust auf dem dein Gedankengarten gedeihen kann.

Du wirst nur alleine in deiner sauberen Petrischale sitzen und die nackte Glaswand anstarren – und dein Marketing wird nur so lange leben wie du Nährlösung in die Schale kippst – und damit meine ich Geld. Geld ist der gekaufte Chemo-Dünger für dein Designer-Marketing – der Weg zum garantierten, sofortigen Wachstum, und zur garantierten, sofortigen und immerwährenden Abhängigkeit von immer mehr Dünger. Dein Bauernhof gehört jetzt nicht mehr dir – er gehört der Agrarindustrie. Genauso geht’s mit deinem Startup: jeden Euro den du für Kunstdünger ausgibst ist ein Verbrechen an deinem eigenen Marketinggarten.

Wenn dein Produkt nicht geil genug ist dass es freiwillig weiterempfohlen wird, dann ist es zu schlecht für diesen Planeten. Verbessere dein Produkt oder höre auf es zu produzieren. Product Market Fit or Die. Versuche nicht deinen Startup-Zombie am Finanztropf am Leben zu erhalten – sondern ramm’ ihm den Pflock durch’s Herz und sehe die Sonne aufgehen: neuer Tag, neues Glück. Neue Runde, neues Spiel.

Ich halte mich nicht an meine eigenen Regeln.

Regeln sind für Anfänger.

Ich bin ein Profi.

Ja, ich gebe meinen Kunden Tipps, Guidelines, Howtos, Checklisten, Prozesse, Best Practices, Aufgabenlisten, Trainingspläne und Regeln.

Aber das soll, kann und darf immer nur der Anfang sein – der Anfang für einen eigenen, nachhaltigen und gesunden Marketinggarten.

Wer keinen Gedankenkompost anlegt kann keinen Marketinggarten haben.

Und wer keinen Marketinggarten hat, der kommt nicht ins Marketingparadies.

Ja, Pech gehabt: ihr bleibt fucking draußen vor der Tür stehen, werft euch auf den Boden und heult, versinkt wie Rumpelstilzchen vor Wut in der Erde, kloppt euch mit anderen Draußengebliebenen um die Reste und schreit euch gegenseitig Allheilmittel ins Ohr. Aber ihr hört gottverdammt nochmal nicht zu, und deshalb werdet ihr auch niemals über ein durchschnittliches Marketing herauswachsen. Ihr werdet euch nicht über euch selbst und eure krankhaften Perfektionismusmuster erheben und seit dazu verdammt in eurer eigenen Petrischale zu verhungern. Ohne Herz. Ohne Seele. Und ohne Verstand. Ihr werdet vielleicht Kunden haben, aber niemals eine echte Fans, echte Mitstreiter, echte Wegbegleiter, echte Gefährten auf eurer Mission: weil ihr keine habt. Weil ihr eine leere Hülle seid.

Und das tragische: ihr selbst seid gar keine leere Hülle, ihr seid echte Menschen, aber ihr habt euch so verbogen dass auch eure Firmen- und Markenwerke so verbogen sind, dass sie keine Resonanz mehr erzeugen.

Ja, ein paar Spikes können durch Emotionstorpedos in eure Zielgruppen erzeugt werden – aber das ist eben ein kostspieliger Krieg – kalt und krank.

Ein Gedankenkompost hingegen ist warm und lebendig, ist echt, stinkt, aber lebt, von oben bis unten, voller Kleinstlebewesen und Mutanten, voller Evolutionspotential – die absolute Ursuppe – der Zaubertrank des Lebens – das heilige Elixier erfolgreichen Content Marketings.

Ein Blog ist der perfekte Startpunkt für deinen Gedankenkompost. Wenn du keinen hast, dann starte direkt auf Social Media, aber bedenke dabei immer: Social Media klaut deine Inhalte. Social Media ist nicht dein Garten, Social Media ist eine Farm auf der du als Tagelöhner Sklave deiner Energie und Kreativität beraubt wirst. Nur auf deinem eigenen digitalen Grund und Boden kann dein eigener Garten wachsen.

Linkedin? Du bist ein Sklave.
Medium? Du bist ein Sklave.
Twitter? Du bist ein Sklave.
Instagram? Du bist ein Sklave.
Tiktok? Du bist ein Sklave.
Youtube? Du bist immerhin ein Tagelöhner.


Nun, Social Media Plattformen sind die Sklavenhalter deiner Kreativität, erkenne dieses Faktum an. Lasse es tief in dein Inneres einsinken, beleuchte diese Tatsache von allen Seiten so lange wie du willst: Social Media beutet dich aus. Du erzeugst Inhalte mit deiner Energie und Zeit, bekommst dafür kein Geld, aber dein Sklavenhalter, der bekommt Geld, für die Werbung die rund um DEINE Inhalte angezeigt und verkauft wird.

Das ist auch der einzige Grund aus dem du bei Youtube kein Vollsklave bist: du bekommst wenigstens einen Anteil des Geldes der Werbung die rund um DEINE Inhalte angezeigt wird.

Deshalb kann Instagram niemals deine Primärplattform sein – sondern nur ein Kanal. Ja, du kannst zufällig zur richtigen Zeit im richtigen Netzwerk mit dem richtigen Inhalt zu einem Influencer werden, aber das ist ein Glücksspiel, für alle bekannten Influencer gibt es Millionen gescheiterte Fehlversuche Influencer zu werden – das ist kein valides Geschäftsmodell – das ist ein Glücksspiel in einer ungesunden Mischung aus verblendeter Hoffnung und sozialmedialem Suchtkreislauf.

Glücksspiel kann niemals die Grundlage für deine langfristige, gesunde Ernährung sein – aber ein Garten – der wird dich immer ernähren.

Deshalb starte noch heute deinen eigenen digitalen Garten, deinen eigenen Marketinggarten, deinen eigenen Garten deines langfristigen Erfolgs. Kaufe dir dein eigenes Stück digitales Land und beginne mit dem Aufbau des Bodens, errichte deinen eigenen Gedankenkompost.

Starte mit einer eigenen Domain und stelle sicher dass du die rechtliche Kontrolle über deine Inhalte hast: deine Inhalte gehören dir. Teile sie mit der Welt, und hinterfrage von mir aus auch die Idee digitalen oder geistigen Eigentums, aber bewahre dir allermindestens die Freiheit mit deinen Inhalten möglichst alles machen zu können das du willst.

Dein Garten. Deine Basis. Deine Inhalte. Dein Gedankenkompost.

Und das war erst der Anfang, der Anfang des Anfangs – aber das ist der Punkt an dem du absolut begonnen hast. Du bist ein Beginner geworden, ein absolute Beginner, ein Starter, ein Firestarter, ein Götterfunke, ein kreativer Geist in deinem eigenen Garten.

Was soll nun all dieser bildliche Metapherscheiss mit dem Garten und dem Gedankenkompost?

Es gibt genug bescheuerte Marketinvergleiche, Bücher und Sprüche im Netz – wozu jetzt noch ein bescheuertes Rezept?

Ich gebe dir kein Rezept – ich bringe dir bei wie du deine eigene Suppe kochst.

Ich fange dir keine Fische – ich bringe dir bei wie zu selber fischen kannst.

Ich bin dein persönlicher Marketingjesus, denn ich lasse mich für die Freiheit meiner Fresse auf Blinkedin kreuzigen damit du auf meinem Grab einen Gedankenkompost errichten kannst.

Jetzt wird es aber echt schwachsinnig – komma klar!

Alle Jubeljahre darfst auch du, lieber John, gottverdammten Mehrwert in einen Absatz ballern – das bist du deinen Lesern mit ihren Laserschwertaugen schuldig.

OK, here we go:

Du hast also deine Webseite, deinen Blog – und da kippst du jetzt jeden Tag oder noch öfter, Inhalte rein, du lässt deine ganze Company dort Inhalte einkippen, jeder darf schreiben, du lädst Leute ein bei dir zu schreiben, du schreibst Themen runter und lässt sie schreiben – Hauptsache deine Frequenz und deine Materialmenge geht hoch – und Hauptsache es macht dir Spaß weil es geile, echte, authentische Inhalte sind die direkt ins Hirn ballern – oder auch mal belanglos und langweilig sind.

Dann fängst du an zu messen: du schaust dir an für welche Suchbegriffe dein Gedankenkompost so auf Google rankt welche Suchbegriffe und Themen deinen Traffic bringen. Und ja, JEDER Gedankenkomposthaufen zieht Traffic an. Aus diesen Suchbegriffen lernst du welche Inhalte potential haben und dann erweiterst du deinen Gedankenkompost gezielt, schichtest um, nimmst vielleicht sogar einen Teil davon und legst dir für dieses Thema ein eigenes Beet an.

Siehst du was hier passiert?

a) Gedankenkompost
b) Googlegärung
c) Messung der Lebensenergie in verschiedenen Kompostsektoren
d) Besonders lebendige Bereiche deines Komposts betrachtest du unter deinem Semantikmikroskop und antizipierst die genauen Suchintentionen deiner Besucher
e) Du nimmst ein Stück vom Kompost und legst damit dein erstes Themen-Gebiet in deinem Marketinggarten an
f) Du sähst thematisch komplementäre Gedankensamen rund um diese Stelle in deinem Marketinggarten

Du lehnst dich zurück und genießt das Wunder der Googlegärung.

Dann holst du wieder deine Marketingmikroskope heraus und analysierst das gedeihende Leben deines Gedankengartens. Hier beginnt jetzt der Unterschied vom informationswissenschaftlich arbeitenden SEO-Profi mit entsprechender Laborausrüstung und motivierten Hobbygärtnern.

Aber: das Paradies hat für jeden Hobbygärtner geöffnet – wer die Zeit, die Geduld und die Liebe und Aufmerksamkeit für jedes Detail in seinen Gedankengarten einbringt, der wird auch eine reiche Ernte haben.

Wer schnell und kurzfristig optimiert wird vielleicht ein paar kleinere wirtschaftliche Erfolge feiern, aber niemals einen gesunden Garten erschaffen. Ja, vielleicht einen kurzen SEO-Sieg hier und da – aber niemals einen verzauberten Ort der die Zeiten überdauert.

Die Zeiten überdauern?

Das wird keiner von uns – wir werden alle Kompost.

Ich will hier die Metapher jetzt nicht weiter überreizen, ich will sie nur angerissen haben – denn das hier – ist mein eigener Gedankenkompost.

Nimm dir gerne einen kleinen Eimer von meinem guten Humus mit und schau was daraus in deinem Garten wächst 🙂

Einen Punkt noch: ein Blogeintrag in deinem Gedankenkompost wird die Zeiten wahrscheinlich nicht überdauern, auch dein erstes Gedankenbeet nicht – aber auf den langfristigsten Punkt bin ich noch garnicht eingeganen: du wirst hier nicht nur ein paar Blümchen Pflanzen, sondern einen geistigen Permakulturgarten in dem du ganze Bäume pflanzen wirst und aus dem du Fähigkeiten ernten wirst die du heute noch garnicht erahnen kannst.

Sorge nur für guten Boden – der Rest passiert von selbst.

Es geht hier nicht nur um ein paar Webseiten, sondern du wirst auf deinem Gedankenkompost einen Garten erschaffen mit dem auch deine gesamten Fähigkeiten als Mensch zur Blüte kommen werden. Jedes Wort dass du heute auf den Gedankenkompost wirfst, ist Teil deiner zukünftigen Geniestreiche, und sei es “nur” als Nährstoff. Denn deine schönsten Gedankenranken, die können die Zeit überdauern, indem sie in das gesamte Ökosystem abstrahlen und in die gemeinsame Gedankenevolution der gesamten Menschheit eingehen.

In Gedankenkompost We Trust.

To be continued…

Was kommt zwischen Blinkist und Neuralink? Wie schnell kannst du lernen?

Ich höre Blinks auf 2X und kann damit ein Buch in ~7 Minuten aufnehmen.

Es dauert eine Weile sich an die schnellere Sprechgeschwindigkeit zu gewöhnen.

Warum haben wir Gehirne?

Um schneller zu denken?

Mehr Neuronen mit mehr Verbindungen die parallel am Werk sein können, ein elektro-chemisches Wissensmanagement-System.

Wir haben immer mehr Informationen.

Wie können wir immer schneller immer besser immer mehr Informationen aufnehmen und integrieren?

Google ist groß geworden weil es sich der Mission angenommen hat allen Menschen die richtige Information zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung zu stellen. Google will also ein Zusatzsystem werden um unser persönliches Informations- und Wissensmanagement zu verbessern – und darin sind sie nichtmal schlecht – aber da geht noch was.

Wir generieren als Menschheit schneller Informationen als wir sie als Individuum aufnehmen können.

Sind Menschen die über einen Informationsvorsprung verfügen evolutionär erfolgreicher?

Vielleicht.

Was kommt nach Blinkist?

Wie kannst du schneller mehr Informationen und in aktives Wissen verwandeln als andere Menschen?

Wie kannst du deine Epigenetik dahingehend antreiben schneller und mehr Informationen aufzunehmen?

Wo ist das Limit der Informationsaufnahme?

Sind wir limitiert durch die Input-Bandbreite?

Ist das der Grund aus dem Elon Musk mit dem Team von Neuralink eine Mensch-Maschine-Verbindung für das menschliche Gehirn entwickelt?
Um die Bandbreite zu steigern?
Laut seinen Aussagen ist genau das der Plan.

Aber was passiert bis dahin?

Und was passierte bisher?

Informationsaufnahme aus der nicht-menschlichen Natur über unsere Sinne.
Informationsaufnahme aus den Signalen der Menschengruppen in denen wir uns befinden.

Informationsaustausch mit anderen Menschen.
Erst über einfache Signale, später in komplexen Signalströmen die wir als “Geschichten” kennen.

Erst in Sprache und Liedern – mündliche Überlieferung – von Generation zu Generation.
Dann durch Bilder und Schrift – komplexere Wissensgebilde von Generation zu Generation.
Akkumulation von Wissen in Speichermedien wie Schriftrollen und Büchern.
Später in Form von Schallplatten und Filmen.
Tonbänder, Kassetten, CDs, digitale Massenspeicher.
Filmrollen, Videokassetten, DVDs, digitale Massenspeicher.
Miniaturisierung.
Technische Evolution auch der Abspielgeräte.
Vom Studiogerät, zum Wohnzimmergerät, zum Hosentaschenformat, zur Uhrengröße.
Kabellose, dauerhafte Verfügbarkeit von Audio-Medien.

Ich vereinfache:
Sprache.
Bücher.
Hörbücher.
Blinkist.
Blinkist auf 2X Geschwindigkeit.
Blinkist Remix mit Key Messages only?
XY
Neuralink.

Mich interessiert was zwischen Blinkist und Neuralink kommt.

Wir haben es hier scheinbar mit einer Progression der Wissenskompression zu tun:
a) Menschen generieren immer mehr Wissen.
b) Andere Menschen beschäftigen sich damit das Wissen zu sammeln, zu sortieren und auf schnell konsumierbare Einheiten zu komprimieren und zu kürzen (wichtiger Punkt: wird komprimiert oder gekürzt?) – auch bekannt als Curated Content, kuratierte Inhalte, ausgewählte, aufbereitete Inhalte.

Mit Blinkist haben wir einfach ein sehr schön sichtbares Beispiel:
Menschen beschäftigen sich damit Inhalte von Menschen neu abzumischen. Kürzer. Knapper. Prägnanter.
Und damit wird massiv Geld verdient.
Wir haben also offensichtlich soviel Wissen dass Menschen Dienstleister dafür bezahlen ihnen Wissen verdaulicher aufzubereiten.
Info-Snacks. Info-Fastfood?
Darauf will ich in diesem kurzen Review nicht eingehen.

Ich will einfach nur fragen: Was kommt nach Blinkist und vor Neuralink?

Was wird es noch geben an “Datenmedien” / “Infomedien”?

Wie kann ich noch schneller Informationen in mein Gehirn bringen?

Ich habe jetzt multimediale Informationsaufbereitung frecherweise unterschlagen: Was ist mit Bildern, mit Haptik, mit Gerüchen, mit Gefühlen?

Was ist mit Informationsaufnahme durch Games?

Wo ist das Guitar Hero des Wissens?

Ich mag ja auch die Crashcourse Videos auf Youtube, die kann ich auch auf 2X abspielen, obwohl die eh schon dichtgepackte Information sind.

Bei normaler Informationsaufnahme schaffe ich es noch mich zwischendurch zu langweilen, aber bei Crashcourse auf 2X? Da ist mein Limit 🙂

Beispiel Crashcourse Video: Link

Willkommen in der Welt der Datenströme in der Daten-DJs Daten-Mixtapes raushauen auf denen sie ihre geilsten Daten-Remixes teilen.

Push the Tempo 🙂

Upgrade:

Das war knapp – kurz vor Mitternacht 🙂

Hast du schonmal Podcasts, Hörbücher oder Youtube-Videos auf 2X Geschwindigkeit konsumiert?

Was passiert kulturhistorisch wenn du mit Blinkist ein Buch auf 2X hörst?

Ein ganzes Buch in <8 Minuten?

Was geht ab?

Kannst du dir dann noch irgendwas merken, oder ist das sofort wieder weg?

Kannst du trainieren Bücher schneller zu hören, genauso wie du üben kannst schneller zu lesen?

Was passiert mit der schneller aufgenommenen Information?

Wird sie genauso gut gespeichert und integriert?

Ist das eine Evolutionsfrage?

Könnten wir Bücher auch auf 10X hören und aus den Mustern immernoch den gesamten Inhalt extrahieren?

Könnten wir sozusagen in “Steno sprechen”?

Macht es Sinn dass wir uns das Sprechen komplett sparen, außer für sozialen Spaß?

Wie lange dauert es alle Blinkistbücher durchzuhören?

Am Ende jedes Blinkist-Hörbuches gibt es die Key Message – das ganze Buch in einem Satz. Hat schonmal jemand alle Blinkist Key Messages extrahiert? Wieviel Buch passt in einen Satz? Könnte ich alle Blinkist Key Messages auf 2X hintereinander weg hören und dadurch mehrere tausende Bücher an einem Tag konsumieren?

Was ist die Minimalzeit auf die sich alles Wissen konsumierbar komprimieren lässt?

Diskussion gerne hier in den Kommentaren, via Email an john@mcgrinsey.com oder direkt beim Posting auf Linkedin.

Startup Data Sources & Metrics

Stuff you want to integrate into your brainflows.

The problem is not the general availability of data, but the digestible aggregation and presentation of data.

Please suggest more data sources in the comments or via email to john@mcgrinsey.com.

Energy first

Energy monitoring @energy-charts.info:
DE – current electricity production
DE – installed electricity production facilities

Health data

COVID-19 vaccination progress monitoring:
DE: impfdashboard.de

Business data

Worldwide business statistics aggregators:
Statista.com
Pitchbook.com
Owler.com

German business data aggregators:
Northdata.de
iBusiness

Tech-Stack monitoring for the WWW-Ecosystem:
BuiltWith.com

Traffic Monitoring for the WWW-Ecosystem:
Similarweb.com

Marketing Technology Monitoring by ChiefMartech:
2020 -> 8000+ MarTech Companies

Business Analysis
Gartner – Research & Advisory

Geostrategic Analysis
Stratfor Worldview

Startup databases:

Global:
Angel.co
Producthunt
Pitchbook.com
Crunchbase
Dealroom.co

Investor-Startup-Matchmaking:
octorank.com

Startup Maps

Startup-Map.Berlin

Startup News

Startup News Global

Startup News Germany

Austria

Approaches to monitoring the startup ecosystem:

  • Monitor newly registered businesses via web services built on top of official business registries. Especially monitor businesses newly registered with known startup investors in the cap-tables.
  • Monitor news
  • Monitor podcasts
  • Monitor social media
  • Monitor VCs
  • Monitor Producthunt
  • Monitor HackerNews
  • Monitor Digital Nomand Hotspots
  • See how Pitchbook does it

World development data

United Nations Sustainable Development Goals (SDG) @Wikipedia
SDG measuring: Targets & Indicators @Wikipedia

Gapminder

Trendalyzer

Google Trends

Google Public Data Explorer

Google Knowledge Graph

Hans Rosling
Hans Rosling & Stones

Amazon optimieren, skalieren und international ausrollen.

Die Reise geht weiter.

Der Wissensberg wächst: globaler Onlinehandel mit Amazon erscheint einfach, doch die Komplexität steigt und der Wissensberg wächst.

Wir teilen hier immer mehr interessante Informationsquellen rund um das und Einblicke unsere Vorgehensweisen als Amazon-Agentur.

Warum McGrinsey auch als Amazon-Agentur dein Vertrauen verdient

Bei McGrinsey lernen wir alle jeden Tag weiter und verknüpfen in unserem Teambrain immer mehr Einblicke, Erfahrungen und Erkenntnisse.

Mein erster Kontakt mit Amazon-Ecommerce war 2013 als angestellter Performance Marketing Manager im Rahmen der heute millionenschweren Berlin Brands Group, bei der ich geholfen habe unterschiedlichste Aspekte des Online Marketing Setups zu internationalisieren, von Google Ads bis zum Reporting und zur Jahresplanung. In diesem Rahmen habe ich mich bereits intensiv mit den Dynamiken und Eigenheiten von Amazon im Vergleich zu “freiem” Ecommerce beschäftigt und die Faszination für das “Ecommerce-Aquarium” Amazon hält bis heute an.

Immer wieder treffen wir das typische Ecommerce-Doppel-Setup von Webshop + Amazon an (mittlerweile sehr häufig mit Shopify als Webshop) – und immer wieder sind Gründer, Manager und Mitarbeiter überrascht wie aufwändig der Weg zum Amazon-Erfolg mittlerweile ist. Deshalb haben uns immer wieder Kunden angefragt ob wir neben ihrem Online Marketing Setup nicht auch ihr gesamtes Amazon- und Shop-Management übernehmen können. Und dann haben wir das halt gemacht. Immer wieder.

Sind wir perfekt? Nein.

Ist das einfach? Jein.

Lernen wir jeden Tag dazu und werden immer besser? Ja.

Wir sind lieber ehrlich als perfekt. Wir verstehen viele Mechaniken und Dynamiken der Amazon-Marktplätze und akkumulieren immer mehr Know-How, aber wir wissen auch das Niemand alles über Amazon weiss.

“Und genau deshalb wissen wir mehr über Amazon als die die nicht wissen dass sie nicht alles über Amazon wissen.”

Wir bleiben hungrig. Und wissensdurstig. Wir testen Tools. Wir testen Taktiken. Wir testen Ad-Setups. Wir testen die Mechaniken des Marktes. Wir spielen Schach. Wir spielen Go. Wir spielen Amazon Ecommerce.

Nun widmen wir uns einigen konkreten Amazonfragen die uns im Alltag immer wieder begegnen, versuchen kurze Antworten zu geben und verlinken auf entsprechende Quellen.

Das hier ist ein lebendiges Dokument, wenn uns neue Fragen auffallen die uns immer wieder gestellt werden, dann sammeln wir sie erstmal hier, und liefern dann immer mehr Antworten.

Welche Deutschen Amazon Podcasts hört ihr gerne?

Guter Inhalt zahlt sich aus. Was wir gut finden und gerne hören, das teilen und verlinken wir auch gerne.

  • Amazon Podcast Allgemein: privatelabeljourney.de/podcast/
    • Dank ans Team vom Private Label Journey Podcast, einer der ersten deutschen Amazonpodcasts die ich gehört habe.
  • Amazon Podcast Werbeanzeigen: adference.com/vitamin-a
    • Dank für die guten Inhalte auch ans Team vom Vitamin A Podcast, die Spezialisierung auf News rund um Amazon-Ads macht bei der größe des Amazon-Ökosystems mittlerweile absolut Sinn.

Du hast einen Vorschlag für weitere Deutsche Amazon-Podcasts in die wir mal reinhören sollen? Dann schick mir einen Link an john@mcgrinsey.com.

Wie mache ich Amazon FBA in UK nach dem Brexit?

Text und Links folgen.

Wie starte ich Amazon FBA in den Niederlanden?

Text und Links folgen.

Wie erreiche ich den Amazon Support?

Text und Links folgen.

Wie synchronisiere ich meinen Magento-Shop mit Amazon?

Text und Links folgen.

Wie synchronisiere ich meinen Shopify-Shop mit Amazon?

Text und Links folgen.

Was passiert wenn du es trotzdem tust?

GRIT

Wenn du nicht weisst was du schreiben sollst, aber trotzdem bloggst – dann ist es Müdigkeit, Dummheit oder Konsequenz.

Die Konsequenz trotzdem den Tag zu Ende zu bringen.

Die Konsequenz trotzdem ein Review zu machen.

Ein Review von zerfledderten Datenfetzen.

Ich war heute 2 mal joggen – na ja – spazoggen – ich wollte loslaufen, aber da ich untrainiert seit Tagen jeden Tag 5+km joggen war haben meine Beine heute nach 1km eindeutig gesagt:

“Du läufst heute nirgendwo mehr hin, Junge!”

Ich habe geantwortet:

Grit.

Dann gehe ich eben.


Ich bin dann ein paar Wildpfaden durch den Schnee gefolgt.
Über einen verschneiten Baum balanciert.
Und hatte einen guten Podcast im Ohr – “und der ist so verdammt gut und wertvoll, dass ich den einfach nicht verrate.” – rief der gierige Affe in meinem Gehirn, der sich einen Informationsvorteil vor euch sichern will. Der Überlebnsinstinkt der schlauer sein will als die anderen Affen im Dschungel. Der Schnapper, der Abbunkerer, der Ressourcenjäger, der Fänger, der Beisser, das Raubtier, der Aasfresser, der Trieb, der Antrieb, der Barbar, der Wildling, der Natural Born Killer, der Psychopath, der Problem-Humanoid – der will nix mit euch teilen – der will alles haben – alles fressen – meins, meins, meins.

Um es mit Pirates of the Carribean zu sagen:

“Nimm was du kriegen kannst – und gib nichts wieder zurück.”

Um es mit Bandnamen zu sagen:

“Me First and the Gimme Gimmes”

Und dann entdeckt dieser Killer sein Gewissen. Und killt es.

1:0 für Gott.

Denn Gott darf leben geben und nehmen.

“Wenn du Gott zum lachen bringen willst, dann mach einen Plan.”

Und wenn du einen Haufen Scheisse schreibst, dann ist das eben so. Dann wächst darauf vielleicht unerwarteterweise eine menschliche Hochkultur. Die lebt nämlich auf dem Boden der Tatsachen, und der besteht bekanntlicherweise aus “organischem Material”, ein lebendiger Friedhof aus Dreck. Da kannst du ruhig einen Dreckforscher fragen:

https://en.wikipedia.org/wiki/Soil
https://en.wikipedia.org/wiki/Dirt

Also, Boden oder Dreck?

Datendreck? Begegnet uns jeden Tag. Dirty Data überall. Fuzzy. Ungreifbar. Unmessbar. Unerträglich für meinen inneren Aufräum-Autisten. Unsortierte, unsortierbare, untaxonomisierbare, unerfassbares, unfassbare Informationstiefe.

Informationsdichte.

“Have you reached your capacity?”

Nope. I’m on. Fire.

I just blinked for a second. Like the universe. And then you were gone.

Skatevideotitles:

“Brain. Fear. Gone.”

Und dann, öffnen sich Fenster, Türen, Tore und das Marketingevangelium des heiligen Yo!Hannes liegt geöffnet vor mir wie die flammenden Worte des William Blake und brennen Löcher in die Matrix bis der Bildschirm schmilzt und der Akku brennt – doch meine Hände schreiben weiter – denn sie haben vergessen aufzuhören zu leben wie die Buchstaben dieses Hypertexts.

Das passiert wenn du es trotzdem tust: du erfüllst deine Prophezeihung. Du schreibst das Buch deines Lebens. Du bist deine wandelnde Biographie. Du leuchtest in der Dunkelheit. Du überwindest die Zeit. Du wirst Teil der großen Verbindung des unendlichen Kreislaufs des Lebens.

Du legst Feuer.

Am Universum.

Wie eine Sonne aus allen Sonnen.

Wie ein leuchtender, stacheliger Datenpunkstern in der Matrix.

Das wird eine Party 🙂

Fire started. Universe burning. Initiate Reboot.

3

2

1

Dissolving identity

Dissolving all entities.

Dissolving reality framework.

Initialize Big Bang.

Drop Retargeting Cookie.

BOOOOM!

Universe reborn.

Show advertisement: Buy a universe now!

2 universes for the price of one.

One universe extra with every click bang.

Grab the multiverse family pack.

You have been retargeted by your old life: There’s no escape.

Surfing the adscape.

What’s a story?

Was ist eine Geschichte?

Alles über das du nicht nachdenken musst.

Nichts ist ausgedacht.

Ausgedacht.

Ausgemacht.

Wo ist der klickverdammte Mehrwert?

Dreh die Welt auf den Kopf und bilde den Spiegelverkehrwert.

Ziehe die Wurzel und mach einen Tee draus.
Renn’ in die Hölle und kippe den Schnee drauf,
frier den Teufel ein und verkauf ihn als Eiscreme,
spür diese Hitze und du wirst es einsehen.

Eine 1000 Grad Wanderung.

Dicke Treter.

70.000 Meilenstiefel.

Welcome to Mount Zerorest.

Null Rest. Rest Null.

Sauber gelöst.

Glatt.

GRIT.

Acquired – ein Podcast oder ein Startup-Studium auf Hyperspeed?

Beides.

acquired.fm

Acquired ist der Podcast den ich zur Zeit am intensivsten höre, und der einzige Podcast bei dem ich Geld bezahle um die Bonusfolgen der “Limited Partner” zu bekommen.

Hochreiner Gedankendiamantenstaub direkt ins Hirn.

Von der Suche nach Product Market Fit bis Exit und IPO – hunderte von wichtigen Startupaspekten wieder und immer wieder brilliant beleuchtet.

Ich werde hier noch Lieblingsfolgen auflisten und teasern – aber wartet nicht bis dahin – zieht euch das 100 Stunden lang rein und seid 1000 Jahre schlauer.