Ouch! Rette dich vor 3 Fehlern digitaler Banking Startups 2021

Ja, ich will – digitales Banking auf Hyperspeed von A bis Z.

Es war eine laue Sommernacht und ich rannte hochmotiviert los in die Zukunft des digitalen Bankings.

Also rannte ich in jede Menge Falltüren, Fehler, Faux-Pas, Fails und freue mich hier über meine Fehltritte zu berichten – damit ihr sie nicht wiederholen müsst.

Ich war offiziell angepisst als ich:

  1. Mich bei getpenta auf virtuelle Kreditkarten gefreut hatte, und keine vorgefunden hatte. Juni 2021 – und getpenta bietet als digitales Business-Banking-Startup der Zukunft keine virtuellen Kreditkarten an. Mega-Fail. Jedes Fintech-Startup mit Kreditkarten, bietet auch virtuelle Kreditkarten an. Mit wenigen Mausklicks für neue Team-Member neue Kreditkarten anlegen, oder sogar virtuelle 1-Mal-Kreditkarten nutzen – bei vielen Neobanken kein Problem.
  2. Ich bei REVOLUT, also der code-gewordenen Revolution des Bankings, keine gottverklickte Überweisung über das Web-Interface durchführen konnte. Gut gut, dann ist Revolut eben Mobile-First, aber damit eben auch Pro-User-Last und damit für mich raus. Revolut mag ein spannendes Wachstum hinlegen und einen Stapel sinnlose Reiseversicherungen mit im Account-Gepäck haben – und ja – ich kann mir für einen sinnlosen monatlichen Aufpreis sogar eine sinnlose Metal-Card bestellen – die ich definitiv haben wollen würde – sinnlos wie ich bin – aber ich bin eben nicht so sinnlos dass ich ein Web-Interface akzeptiere dass selbst dem halbgaren Web-Interface der GLS-Bank haushoch unterlegen ist. Ich erwartete beim Login nichts weniger als die Fucking Revolution des Bankings – – – und dann hört sich die Zukunft an wie ein kurz vorm Datenorgasmus rausgezogener USB-Stick: Dö-döm. For real: WIR KÖNNEN ALLES – – – AUSSER ÜBERWEISUNGEN. YOU HAD ONE JOOOOOB!

3. Nicht dass es bei bunq.com besser wäre – supergeiles Branding – wirklich – super schicke Farben – und sogar wo die Bank mit meinem Geld gamblen geht kann ich auf grüne Investments einstellen – kann Privat und Business – kann virtuelle Kreditkarten – i’m in. Aber schon wieder so Mobile First dass es fast schon wieder Mobile ONLY ist. Ja, es gibt eine Web-App, mit gefühlt 4 Knöpfen und sonst nix.

“Haaaaallooooo Fintech-Revolution-des-Interneeeeeets – wooo bist du?”

Ich erwarte von hypermodernen Neobanken gefälligst dass sie alle Funktionen bisheriger Web-Interfaces mit mehr Stil abbilden UND dann dazu neue, geile, sinnvolle, nützliche und hilfreiche Funktionen ON TOP oben drauf packen.

Ich erwarte garantiert kein kastriertes Oldie-Banking dass mich mit sinnlosen Bonus-Spam-Versicherungen über das technologische Armutszeugnis hinwegtäuschen will.

Meine Hypothese:
Die meisten Neobanken machen einfach ein paar Jahre lang mit Investoren-Kohle Marketing auf ein Billo-MVP-Banking und verkaufen ihre Firma dann nach ein paar Jahren komplett, inklusive der eingesammelten Neukunden an die alten Banken zurück – deren Kunden sie am Anfang “geklaut” haben.

Wer kennt ein wirklich geiles Neo-Banking?

Ballert es in die Kommentare, spammt mich auf Social Media an oder bewerft mich per Email mit Steintafeln -> john@mcgrinsey.com.

Im Jahre des Klicks 2021. 22:22. 07-13.

Hier ein De-Factor-Nachruf-Artikel auf die Fidor-Bank, die es immernoch gibt, und die immernoch eng mit Bitcoin.de zusammenwerkelt – interessante Einblicke in TIMING und falsche, Fokus-zerstörende Entscheidungen (B2B + B2C = too much):

https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/kreditinstitut-vom-vorzeige-start-up-zum-problemfall-warum-die-fidor-bank-so-tief-gefallen-ist/25353486.html

Geilste Garage: die Menschheit ist ein Startup

Wir stehen auf den Schultern von Riesen.

Diese Riesen sind wir selbst: all unsere Vorfahren.

Alle technischen Errungenschaften aller Generationen vor uns – bilden den Riesen auf dessen Schultern wir stehen und in die Welt sehen.

Geistige Riesen. Herzliche Riesen. Geniale Riesen. Riesige Riesen.

Richtig riesig. Richtig geil.

Die beste Technik die die Menschheit je hervorgebracht hat.

Die höchste Produktivität die die Menschheit je hervorgebracht hat.

Und auf der Spitze dieser riesigen Produktivität und dieses riesigen Techniknetzwerks spielt sich unser Alltag ab.

Wir merken das nichtmal mehr – dass wir auf der Schulter evolutionärer Riesen stehen.

Vom Einzeller bis zum globalen Menschheitspuzzle.

Wir werden gerade startklar um die Erde via Raumfahrt zu verlassen.

Weit herausgezoomt könnten wir auch die gesamte Erde wiederum als einen Einzeller betrachten. Dieser Einzeller lernt gerade sich zu vermehren. Mal schauen wieviel Platz im Universum ist.

Die Menschheit ist hochgradig produktiv – wir alle zusammen erzeugen unglaublich viele Werke: kreativ, innovativ, hyperreaktiv.

Hochtechnologischer Hochgeschwindigkeitsevolutionsreaktor.

Das Ergebnis der Produktivität ist ungleich verteilt, aber das scheint mir einerseits am ursprünglichen Grund und Antrieb der Produktivität an sich zu liegen, und andererseits nur eine vorübergehend Evolutionstransformationsphase zu sein.

Auf Deutsch?

Wir sind noch nicht in einer globalen Gesellschaft angekommen.

Wir kommen aus einer Geschichte der Familien, Sippen, Stämme, Königreiche und Nationen – und tragen die historische Last der ungleichen Geburtsbedingungen auf unseren Schultern.

Die einen sind arm, die anderen sind reich.

Die ein sterben an schlechten Lebensbedingungen, die anderen schwelgen in paradiesischer Fülle.

Das ist ein evolutionär und dadurch historisch gewachsenes Problem.
Das Problem lässt sich nicht mit einem Fingerschnippen aus der Welt schaffen.
Die Auflösung dieses Problems ist ein Prozess.
Wie lange dieser dauern sollte, muss, kann und wird – werden wir erst sagen können wir dort angekommen sind.

Ein wichtiger Meilenstein ist sicherlich die Erfüllung der menschlichen Grundbedürfnisse aller Menschen.

Für die einen ist die Erfüllung ihrer Grundbedürfnisse ihr größter Traum, und alles was darüber hinaus geht Luxus.

Für die anderen sind die Grundbedürfnisse schon so lange erfüllt, dass ein schöner Wochenendausflug normal geworden ist – aber ein Flug mit dem Privatjet würde als Luxus wahrgenommen.

Für die anderen ist ein Flug mit dem Privatjet normal geworden, aber es würde als Luxus wahrgenommen werden sich ein eigenes Fußball-, Football-, Baseball- oder Basketball-Team zu kaufen.

Reichtum ist relativ.

Wir nehmen uns aufgrund unserer Evolutionsgeschichte immer im Vergleich zu unseren umgebenden Gruppen war. So mag sich ein Millionär unter Billionären tatsächlich arm und erfolglos vorkommen, so mag sich ein Flüchtling mit einer Schale Reis reich vorkommen.

Reichtum ist relativ.

For the record: Für diesen Text beziehe ich mich auf rein materiellen Reichtum.

Menschliche Grundbedürfnisse sind nicht relativ.

Oder zumindest deutlich weniger relativ.

Klar, meine Grundbedürfnisse können besser erfüllt sein, oder schlechter.

Ein einfacher Weg zur Messung der Erfüllung der Grundbedürfnisse kann die Erfassung der Sterblichkeit und der Lebenserwartung sein.

Menschen sterben jung & oft = Grundbedürfnisse sind schlecht erfüllt

Menschen sterben alt & selten = Grundbedürfnisse sind gut erfüllt

Demnach ist William MacAskill mit seinen Projekten schon auf dem richtigen Weg: Lasst uns die Kosten pro gerettetem Leben messen, um die Effizienz von Hilfsorganisationen zu messen.

Hilfsorganisationen: Organisationen die helfen.

Die gesamte Menschheit sollte eine gegenseitige Hilfsorganisation sein – und ist es auch, trotz aller Widersprüche, zu einem erstaunlich hohen Grad.

Humanity is a Startup.

Burnrate? Runway? Time to live?

Let’s support each other in the best possible way, let’s achieve the fulfillment of basic human needs for all humans and let’s become a multi-planetary species.

Humanity is exponential.

Evolution is exponential.

Humanity is a Startup.

Startups are humans.

Let’s go 🙂

Bonus-Level: Flow-Chart zum Zivilisationshacking.

Wie deine Gedanken zu Geld werden – eine kleine Reise in die Welt der Aufmerksamkeitsökonomie

Yo! Langes Wort Alter!

Drück einfach auf Play und gib dir die ganze Pöbelei auf Youtube:

Und jetzt: beim Zuhören weiterlesen.

Multitasking.

Ich weiss, du kannst das, egal was die Welt behauptet – auf geht’s.

Tu es! Lies dies!

Draufmerksamkeitsökonomowas?

Druffi? Merken? Nix.

Druffmerksam.

Du bist drauf – und zwar fett hängen geblieben auf dem gottverklickten Feeeeeeeeed.

Der Feeeeeed hat dich.

Du scrollst, und scrollst, und scrollst – und dein Gehirn sabbert, deine Emotionen sabbern, du sabberst – du bist ein Opfer unserer menschlichen Evolutionsgeschichte.

Was dir früher das Leben gerettet hat, saugt dir heute dein Leben aus.

Du wurdest gehackt.

Dein Leben wurde verkauft – an jemand anderen – und du bekommst dafür: nix.

Praktischerweise bekommst du das garnicht mehr mit, denn du klebst so tief im Feed und in deinen Tap-, Swipe- und Klickgewohnheiten, dass dein sabbernder Evolutionsalgorithmus dich dauerhaft treudumm und dämlich an den ewig optimierten Feed des Todes kettet.

Ja, ja, ich weiss, leicht übertrieben – freundlich ausgedrückt.

Krotzdem klebst du am Screen.

Ja, ich liebe den Feed, ich liebe Technologie, ich liebe das Internet, ich liebe die digitalen Wunderwerke die die Menschheit erschaffen hat und ich genieße die Aussicht von der Spitze der bisherigen Kulturevolution.

Einfach nur meeegaaa-geil. Absolut genial. Instagram & insbesondere auch tiktok: Was für eine Maschine. Alteeeer. Der Algo spielt nur das allergeilste Videoschnipselmaterial des gesamten Planeten nach oben, direkt in mein Hirn. Ja, leicht gefiltert von der großen Partei aus dem goldroten Reich der Mitte der Zukunft, aber – leider geil. Ja, so sieht das mein Evolutionshirnchen. Ja, so einfach und billig bin ich zu haben: Leider geil!

Tja – ich mache in Aufmerksamkeit. Wir sind eine Werbeagentur, wir sind Marketingmaschinenbaumeister, und wir bauen sie gerne – denn wir bauen diese Werbemaschinen für Firmen die wir geil finden, weil sie die Welt zu einem besseren Ort machen. Mehr dazu an anderer Stelle.

Und weil ich mich seit vielen Jahren damit beschäftige wie aus Aufmerksamkeit Geld wird, kann ich ein paar Takte dazu erzählen.

Ich starte mit ein paar Blogposts, und wenn ich genau Aufmerksamkeitslaser bündeln kann, dann blaste ich dazu vielleicht sogar einen geilen Crashkurs raus. Aber bis dahin darfst du an der wundersamen Reise meiner Medienexperimente teilhaben.

Auf dem Menü stehen:

  • Text
  • Flowcharts
  • Videos
  • Podcasts
  • Links zu richtig gutem Zeuch.

Let’s go Aufmerksam: Achtung! Achte! Ahnste?

Hier ein Flowchart der abstrakt zeigt wie die großen Plattformen wie Youtube, Facebook, Instagram und tiktok Geld mit deiner Aufmerksamkeit verdienen.

Hier der Flowchart als Lucid-Chart-Embed – ich vermute auf Mobile wird das nix:

Läuft.

Am Ende des Tages: die geilste Garage.

Ja, dieser Insider wird auch noch aufgeklärt.

Willkommen auf Trip.

Das wird lustig.

Eine richtig geile Reise, raus aus der Scheise.

Ja, ich darf das.

Because iMache in Aufmerksamkeit.

Ich inspiriere mich selber im Kreis. Blogpost, Screencast, Flowchart, Youtube Video – dabei komme ich auf richtig gute Gedanken.

Kommt noch nicht ganz rüber – aber es lässt sich erahnen, dass das einigstes gehen könnte: DIGGER!

Vielen Dank für deine Aufmerksamkeit – mach was geiles aus eben dieser – verwandle sie in Wunderwerke und zivilisiere die Welt!

Video-Beschreibng:

Wie Facebook, Instagram, tiktok & Youtube mit deiner Aufmerksamkeit Geld machen.

Deine Zeit ist nichts wert?
Oh doch.
Jetzt gerade wird deine Lebenszeit zu Geld gemacht – leider nicht von dir.
Du hast deine Aufmerksamkeit verschenkt, und Facebook, Instagram, tiktok und Youtube machen sie zu Geld.
Soweit so genial – nicht von dir – sondern von den Plättformen. Aber gibt es keinen Weg wie du auch was für deine Aufmerksamkeit bekommen könntest? Doch… …darauf will ich hinaus – das hier war nur mein Startpunkt in eine kleine Reise in die Geldmaschinen der Aufmerksamkeitsökonomie. Und wenn ich das gut mache, und du gut aufpasst, dann kannst du vielleicht doch selber die wohlverdiente Belohnung für deine kreativen Werke einsammeln.
Let’s hack…

…topics to come:

Publishing Chains: besser publishen, mehr verdienen.

NFT – kreative Werke global tracken und verkaufen

Mehr auf dem MCG Blog unter mcgrinsey.com – Blog.

Na, da habe ich mir ja was vorgenommen.

Und das alles in einem WordPress. Doink…

Google Ads -> Modified Broad Match verschwindet -> ein Nachruf

Was soll ich jetzt tun?

Bin ich wirklich so alt?

Modified Broad Match ist gestorben – wir nannten in Moddy.

Wer ist als nächstes dran?

Ich?

Mit wem soll ich mich jetzt unterhalten wenn mein guter alter Freund Moddy nicht mehr da ist?

Mit wem kann ich über lustige Search Terms schnacken?

Sollte ich mich etwa mit seinem krassen Bruder BROAD anfreunden?

Das wird aber krass. Broad nimmt keine Gefangenen. Bzw. nimmt alle gefangen die irgendwas suchen. Passt. Grob. Grobgalaktisch. Uberbroad.

“Dumm wie Broad.”

“Broad. Dumm. Klickt gut.”

Ich vermisse Moddy. Moddy war stark, aber zurückhaltend. Moddy hatte innere Balance. Moddy war zufrieden.

Broad ist gierig. Er stopft alles in sich rein. Ein sabbernder Nimmersatt. Ein lebendiger Keywordhöllenschlund.

“Moddy, wo bist du?”

Moddy antwortet nicht mehr. Er matcht nicht mehr. Er ist ein negative Feature geworden. Er hat in den Tod konvertiert. Er ist von uns geklickt.

Er ist sanft entschlummert.

Ein paar Warnings im Google Ads Editor waren das letzte das wir von ihm sahen.

Moddy – du warst einer von uns.

Stabil und zuverlässig, aber immer gut für eine Überraschung.

Nun.

Die Matchtypezeiten ändern sich.

Es ist Zeit Broady zu zähmen.

Legen wir dem Keyword-Cthulhu also die Algo-Leine an und dressieren ihn.

“Schnapp die Conversion.”

“Ja, brav. So ist’s feini.”

“Nein! Nicht dieses Keyword! Platz. Negative! Auf die Liste!”

“Und jetzt nochmal: fass’ das Conversion Signal.”

Broady hört nicht.

Broady beisst mich.

Broady hat bereits meinen Arm gefressen.

Der Algo reagiert zu langsam.

Broady hat das Budget gesnackt.

“Haps.”

“Broady! Spuck das Startup wieder aus! Gib’ es her! Du sollst doch nicht immer frisch gedrucktes Startup-Investment-Geld zerfetzen – – – du Inflationsbeschleuniger!”

“Broady! Denk doch mal an die CEOs! Das geht so nicht weiter.”

Seit 3 Wochen geht Broady nun in die Algo-Hundeschule – seit der ROAS-Behandlung reagiert er viel besser, Target-CPA war einfach nicht sein Ding – Broady ist eben doch ein Sensibelchen – tief in sich drin.

Ob Broady und ich Freunde werden?

Fragte ich mich, und ging wieder zurück in den Club der Exact Match Nerds. Keine Fragen, keine Fuzziness, keine Fehlstart: Exakt genau das was ich bestellt habe.

Aber wo ist dann das Salz in der Suchsuppe?

Wo ist der “Add Random”-Faktor?

Ach Shyce – jetzt muss ich mit zwei Hunden Googlegassi gehen – einer rennt strikt geradeaus, der andere wuselt die ganze Zeit drumherum und wickelt uns in der Leine ein. Klickseidank habe ich jetzt so eine moderne, vollautomatische Algo-Leine – ich rede jetzt auch nicht mehr mit meinen Hunden – sondern direkt mit der Leine: “Algo, fass!”

“Brav. Gut gemacht Algo. Sitz.”

Update Dubdate:

Ich soll ja nicht NUR Unfug schreiben. Ich soll AUCH sinnvolles schreiben.

Hier also mal ein Link zur Google Documentation rund um den Tod von Moddy:

https://support.google.com/google-ads/answer/10286719?hl=en

Wie es ausschaut, darf ich jetzt mit der Schwester von Moddy feiern gehen: Phrasy.

Phrasy war immer sehr zurückhaltend, aber neuerdings ist sie ziemlich – – – phrazy geworden.

Money Quote:

The updated phrase match simplifies match types by combining the control of phrase match, and the expanded reach of broad match modifier. The new matching behavior will be more expansive than phrase match, but slightly more restrictive than BMM.

For example, the phrase match keyword “moving services NYC to Boston” will continue to cover searches like “affordable moving services NYC to Boston.” It will also cover searches that traditionally only matched under BMM, such as “NYC corporate moving services to Boston.” For the updated phrase match, word order continues to affect matching behavior and ads won’t show for searches where the wording changes the meaning of the match (for example, people looking to move from “Boston to New York City”).

Was heisst das jetzt auf Poodle-Deutsch?

Der Algo lernt: Semantik.

Phrasy steht neuerdings auf Moody-Nekromantik und macht alles was er gemacht hat – nur besser.

Schöne neue Phrase-Match-Welt.

Nun, ich glaube ich gehe trotzdem lieber mit Phrasy feiern als Gassi mit Broady.

Ich soll das Schwarz-Weiss-Gedenke lassen?

Entsprechend meines Alters werde ich Old & Googlegrumpy.

Passendes Video? Interwebz?

Interwebz:

Er so: der Algo auf Broad-Match.

Sie so: Exact Match Keyword.

Er so: “I’m broad, i’m broad, i’m broader than broadway…”

Meine Search Term Liste so: “ShiddleDiWaddleDiDiddleDiWhoahoohoo…”

Also – wie es aussieht – gehe ich ab jetzt ganz anders feiern: Mit Broady UND Phrasy. Da hilft auch kein Algo mehr!

Purified integrity: No more Affiliate-Codes

I spread my share of Affiliate-Codes across the interwebz.

But as we are mutating from a pure marketing company to a hypertransparent, hypertrustworthy digital business consultancy, i have to draw a line.

If my clients rely on me, my recommendations and the recommendations of our team – then i have to make it crystal clear that we seek the best possible solution for our clients without any interfering financial incentives.

We get paid by the success of our clients, not by paid recommendations.

I still might have some old affiliate codes out there, but i’m not adding any new ones, and if you spot one, let me know, and i will remove them, if possible.

#MCG Rules of Acquisition – differ from the Ferengi Rules of Acquisition.

John

Mal mit Mütze, mal mit Bart,
mal hart, mal nett, mal smart.

Mal mit langen Haaren, mal rasiert,
mal voll fokussiert, mal desinteressiert.

Insgesamt scheinbar undressiert.

Gelegentlich befremdlich.

Gelegentlich gar galant & gentle.

Gelegentlich Sofa, gelegentlich Hempel.

Meistens Hampel, fast immer Ampel – auf grün.

Gooooooooooooooooooo!

High-Speed Hacking freut mich, Slow-Mo mag ich nur bei Videos, aber beim Planetary Progress Project nervt mich das eher ab.

Menschliche Grundbedürfnisse für alle Menschen auf dem Planeten erfüllen? Sollten wir doch irgendwie schaffen.

Auf dem Weg zu Zivilisation.

Extrempodcastkonsumierer.

Unfertige Blogpostszelebrierer.

Permakulturzementierer.

Zentrierungsdezentralisierer.

Größenwahnsinniger Galaxyrasierer.

It’s done.

Mail mir doch mal: john@mcgrinsey.com

Bewirf uns mit Geld, dann helfen wir deinem Business noch mehr Geld zu machen.

Wie?

Schau dich doch mal um – hier geht’s an allen Ecken und Enden zu spannenden Info-Blobs die dein Hyperbusiness mit Hyperspeed auf Hyperdrive bringen.

Drive & Speed.

Antrieb & Geschwindigkeit.

Exponential-Motivation.

“Geiler Linkedin-Directory-Name, Alter!”

linkedin.com/in/johnjohnjohn/

Neidisch?

Nicht?

Dich interessiert mein Hypernerd-OCD-Naming-Schaden nicht?

Kein Problem.

Aber mein savantgardistischer Businesstetris-Aufräum-Schaden hilft mir dein Business schneller und besser zu verstehen als du selbst, um es dann geiler zu sortieren um für neue Highscores zu sorgen.

Hardwired for Highscore.

Game on!

Wissen zuerst

Wissen ist der Schlüssel zum guten Leben.

Effiziente Wissensübertragung ist das Ziel der Informationstechnologie.

Das Ziel der Informationsrevolution ist die ideale Übermittlung von Wissen von System zu System, von Organisation zu Organisation, von Mensch zu Mensch, von Zelle zu Zelle, von Lebewesen zu Lebewesen.

Wir sind die Baumeister der Wissensrevolution.

Wir sind die Wissensschaffer. Wir schaffen Wissen – indem wir es effizient übertragen, auch durch die Zeit – von Generation zu Generation.

Wie soll ich meine Webseite optimieren?

Wie optimieren wir unsere Webseite?

Diese und ähnliche Fragen stellen ich und unsere Partner-Organisationen jeden Tag, und die Antwort kann eigentlich immer lauten: optimiere die Wissensübertragung.

Wie kann ich noch schneller, klarer, deutlicher, effizienter Wissen übertragen.

Sollte ich noch neue Inhalte erzeugen oder lieber alte Inhalte immer weiter verbessern und stets aktuell halten?

Letzteres.

Das gilt insbesondere auch für mich selbst: ich fange ständige an mein Marketingwissen neu zu übertragen – anstatt es an einem Ort möglichst effizient für die wichtigsten Anwendungsfälle vorzuhalten.

Es stellt sich die Folgefrage: Mit welchem System bereite ich den Wissen am besten auf um es am besten übermitteln zu können?

Tendenziell tatsächlich in einem Mediawiki.

Ein WordPress geht auch, aber ein Mediawiki ist eben ein Mediawiki, optimiert für Wissenssammlung und Aufbereitung.

Wie weit sind wir den bei der Semantik-Extraktion aus Texten?

Was kann Natural Language Processing (NLP) mittlerweile?

Wieviel “Wissen” in Form von Entitäten und Relationen können wir mittlerweile aus geschriebener Sprache extrahieren?

Können wir Wissen “besser” als in Sprache darstellen?

Können wir Sprache so gut auswerten dass wir überflüssige Worte entfernen können und das Wissen so kurz wie möglich rüberbringen?

Wie können wir Wissen aktuell halten?

Wie können wir Systeme bauen die Wissen effizient speichern?

Wie können wir effizient Webseiten erstellen die diese Inhalte darstellen?

Sollte ich Wissen lieber direkt in Datenbanken schreiben anstatt in Texte?

Oder sind Geschichten in Texten doch die natürlichste und beste Form der Wissensvermittlung?

Oder doch Video?

Was wollt ihr?

Ich will was geileres. Visuelles Wissen.

Und beim komplexem Wissen, will ich das auf allen Ebenen geil aufbereitet:
Text (anekdotisch / enzyklopädisch)
Daten / Tabellen / Graphen
Flowcharts
Video

Und idealerweise hätte ich gerne eine neue, logisch konsistente und skalierbare Methode Wissen zu speichern, darzustellen und zu verteilen.

Alle Hinweise zu bewährten und neuen Methoden der Wissensspeicherung und Wissensweitergabe sind sehr willkommen, sowohl hier in den Kommentaren als auch per Email an john@mcgrinsey.com.

Möge die Macht mit euch sein. Knowledge reigns supreme.

Wissen ist der Schlüssel zu den Toren der Weisheit.
Und hinter den Toren der Weisheit wartet der Schlüssel des Lebens.
Und der Schlüssel des Leben öffnet die Türen zu einem Leben in Frieden, Freude und Freiheit für alle Lebewesen.
Es ist die Aufgabe der Menschen die Türen zum Garten des Lebens zu öffnen und alles Leben auf der Erde zu bewahren und zu behüten.
Denn wir sind die Hüter des Lebens und die Gärtner des galaktischen Gartens.

1. Erwirke auf der ersten Stufe das Wissen.
2. Erlange auf der zweiten Stufe die Weisheit
3. Bewahre auf der dritten Stufe das Leben auf der Erde.
4. Eröffne auf der vierten Stufe den galaktischen Garten und beginne die Besiedlung des Weltraums.

Jamji Jamaramji XLII. – Aus dem Matrixevangelium der heiligen Hyperpropheten – from the 1st Book of the McGrinsey McFly Sci-Fi Hyperprophecies.