Run for your life – ich vergleiche Lauf-Apps

Einfach loslaufen und Welt retten Selbst messen.

Spazieren gehen mit Podcasts war der Anfang, irgendwann fing ich an zwischendurch ein bissl zu laufen, jetzt ist es umgekehrt: ich laufe los und mache zwischendurch gehend “Pausen” wenn ich nicht mehr rennen kann. Und was will ein Nerd von Welt dann? Messen.
Und was macht ein Nerd von Welt dann? Apps runterladen.
Und was macht ein Nerd mit Aufräumschaden dann? Apps vergleichen.
Und was macht ein Nerd mit Webseite dann? Bloggen.

Ich glaube das kommt bei mir alles aus einem wissenschaftlichen Grundimpuls, einer grundsätzlichen Begeisterung für die wissenschaftliche Methode und für die Vermessung der Welt. Ja, es gibt unendliche viele Wunder die wir nicht erklären können oder von deren Existenz wir nichtmal wissen, aber es gibt eben auch Dinge die wir wissen.

Und ich weiss jetzt welche Renn-App mir zur Zeit am meisten taugt: Strava.

Warum Strava bei mir gegen Adidas Running / Runtastic und Nike Run Club gewinnt

Hier mein ursprüngliches Review auf Englisch:

Comparing running apps. Currently Strava wins vs. Runtastic. Runtastic was acquired by Adidas and is now called Adidas Running, and then there’s Nike Club. I don’t like the adidas and Nike apps, it just feels like living inside a permanent advertisement, it’s just one customer relationship management step beyond what feels good for me. I want a neutral running app that doesn’t constantly try to sell me new shoes. Like, the Adidas and Nike apps would never promote barefoot running or any interesting gear except their own. They have a trust issue. And that’s one reason i will stick to Strava for the time being.

Plus, marketing spin, Strava is a social network with millions of users who are clustered in thousands of groups with leaderboards and feeds, and guess what – people are gaming and spamming the app system to sell stuff – and yes, there are people uploading fake tracks to get into leaderboards of as many groups as possible, just to invite people to their sexy social accounts or absurdly named sportmodel-“dating” -sites. A clear case of new platform marketing opportunities being exploited.

But besides the occasional spam: it’s a awesome app so far. Well optimized for high usability and some addictive spins, which i totalky enjoy so far.

I’ll keep exploring Strava, meet me there to share runs 🙂

Laufdaten zwischen verschiedenen Lauf-Apps synchronisieren mit der App “Sync my Tracks”

Nach zwei Tagen wollte ich weg von der Adidas Runtastic App, aber ich wollte meine Daten in Strava haben – es begann also eine weitere Nerd-Odyssee im Google-Reddit-Universum, und die endete dann bei Sync my Tracks:

Well – if you want to use / try / test multiple running apps, how do you sync them? Turns out there actually is a market for exactly that activity – people want to be able to move their tracks from app to app – several Apps try to tap into that need / market and my current syncing winner is the paid “Sync my tracks” app – which can sync on demand or automatically across a long list of fitness apps. They have 50k+ Download on the Google Play Store – which means 150k+ in Revenue. Well, i enjoy paying for GOOD service – like – by now i prefer paying for an app over not paying for an app. I don’t want ads or scams in my apps, and i want the creators of good solutions to have a great live – so i happily pay away for good stuff – at least as long as i’m making some money 🙂 So, Sync my Tracks is ready with syncing and i’m freed from Runtastic and enjoying solely Strava for the time being – other suggestions for running apps welcome. #runningapp

Link zum Instagram Posting

Am Ende eines solchen WordPress-Posts frage ich mich dann manchmal doch: soll ich nicht doch lieber Wiki-Artikel schreiben?
Aber dann fällt mir sofort ein wie aufwändig es ist Bilder in Wikis hochzuladen und einzufügen. Die automatische Text-Strukturierung durch Überschriften gefällt mir bei Wikis, und auch dass sie naheliegenderweise besser für Suchbegriffe mit “wiki” ranken – aber die Nutzererfahrung als digitaler Multimedia-Schreiberling macht im Wiki weniger Freude als in WP.

Die Wege des Contents sind unergründlich – aber meine Laufwege habe ich jetzt im Griff und kenne meine Trail-Hood nun bald wie meine Westentasche.

Happy New Running,

John

Linkedin Posting Power

Posen will gelernt sein.

Posten will gelernt sein.

Hit play to play:

Und Leute die mir das Posten auf Social Media beibringen wollen, wollen gelernt haben dass niemand auf der Welt die Gesamtkomplexität aller Wechselwirkungen sozialmedialer Hyperparallelgesellschaften durchdrungen hat.

OMR will mir erzählen ich müsste erfolgreicher Influencer auf Blinkedin werden und jeden Tag 8 Stunden am Screen kleben – dabei ausdauernd und brav den selben Bullshit im Loop wiederholen und meine Community streicheln. Sobald ich ausreichend Reichweite habe soll ich meiner Community dann irgendwelche stumpfen Zusatzinfoprodukte andrehen um eines Tages endlich nicht mehr Influencer sein zu müssen. Leider funktioniert das nicht mal für die Top Influencer gut, also zumindest aus meiner Sicht nicht. Ich sehe das nämlich, natürlich, sehr anders: anderstenstens!

Ich beschließe nicht Influencer zu werden und irgendeine Zielgruppe zu beweihräuchern, sondern ich beweihräuchere mich selbst bis in ausreichend hohe Sphären der Weishheit vorgedrungen bin um diese dann auf digitalen Steintafeln zu verkünden um dann zum Frühstück ein goldenes Kalb (vegan) zu schlachten und im Rahmen meiner Neo-Paleo-Diät beim High-Intensity-Fressing in Bestzeit zu zernaschen.

Kurzum: das Internet ist keine Honigumsmaulpinselparty, sondern ein multiperspektivdimensionaler Meinungsbefruchtungsraum der unsere menschliche GesamterkenntnisDNA in eine neue Dimension nach vorne bringen soll.

Ja, ich bin gottverdammt gut darin Zeug im Internet zu verkaufen, aber ich verrate dir dazu einen einfachen Trick: ich verkaufe eben einfach nur gottverdammt gutes Zeug. Das ballert dir eben so direkt und hart ins Hirn dass deine Zirbeldrüse im Zickzack zappelt.
Zen – und die Kunst kein Motorrad zu reparieren (aus der Serie popkulturelle Querverweise aus einem Land vor deiner Zeit) – ich brauche kein Motorrad – ich fliege Jetpack, oder seinen großen Bruder in Form des fliegenden Elektrotaxis. Ja, ich freue mich extrem auf Lilium, BlackFly/Opener und Co, das wird richtig geil.

Ja, seid ihr eingeschlafen? Wo sind meine mystischen und verzauberten Jetpacks? Beim Boss natürlich:

Aber gut, bevor ich hier noch weiter gute Laune verschenke, springe ich mal kurz ins Englische und teile ein Posting dass ich auf Linkedin teilte als ich dort ein wiederum anderes Posting teilte – und über diese Posterei poste ich hier nun einen Blogpost. Selbstreferentieller Datenklärschlamm? Mitnichten, um ebenselben zu vernichten bin ich ja ausgezogen, um das Fürchten zu lehren.

Quöte:

“What’s the deal? How do you publish your company posts on Linkedin? I’m tempted to do automated crossposting, same post, once on the business account, once on my personal account – out of pure laziness = efficiency genius. Buuuut from an accumulated engagement rate perspective it definitely makes more sense to aggregate all reactions on one post; which means i have scheduled posts on the company account and then me, team & friends can share that original company posting. Which requires me to manually interact with a social media interface, which is unfortunately annoying. Don’t get me wrong, i love communicating with most of you, but i don’t like the multi-communication-interface-hassle like the hoff. Which brings up another follow-up questions: Do company postings make sense at all? Shouldn’t social networks be simply personal, even if they are “business only” networks? Who cares what companies post? I care what people post. Follow the blue rabbit… …who’s working at companies? People. Who posts for companies? People. Still, most company postings seem boring or even shady, fishy, fishady and fatboyslimshady to me. Well, if they would be fatboyslimmy in the slightest bit of ways (Hyperdenglish!), then i would play corporate social postings in a loop all night. #characterlimit

Heisst soviel wie: Social Media muss ballern wie Fatboy Slim, und bei den meisten Companies ist das leider nicht so. Push the Tempo.

Push the Tempo ist hierbei wörtlich zu nehmen: die Frequenz muss rauf.

Alle gammeln geisterhaft und gelangweilt in ihren Social Media Freigabeschleifen rum, Chefs und sonstige Gatekeeper geben nix frei, Angestellte und Freelancer haben keine Lust mehr coole Ideen vorzuschlagen und schon ist die Mission in einem Todesloop der gähnenden Leere der endlosen Endlichkeit des menschlichen Geistes gefangen und hoffnungslos gescheitert.

Ich werde wiederkehren um die Vernichtung der zerrweiterten Blinkedin-Relativitäts-Theorie zu beenden um sie durch die Super-Dauerposting-String-Theorie zu ersetzen.

Kurzversion der Mutter aller Content-Marketing-Theorien: postet auf euren eigenen Webseiten lange Inhalte mit Tiefgang und Kurzweil, und nehmt kleine Schnipsel davon und verteilt sie auf Social. Dann beobachtet was passiert, reagiert, reflektiert, interagiert – und denkt klickgottverdammtnochmal öffentlich laut und deutlich nach und legt Zeugnis ab, denn das treibt die menschliche Gedankenevolution nach vorne. Sobald ihr das macht, wird euer Inhalt auch interessant, solange ihr das lasst bleibt es fade und flach. Also, auf geht’s, 20.000 Meilen tief im Geschmack, dann klappt’s auch mit dem Packleading, Tastemaking, Pacespacing und Spacefacing.

You are now leaving Facepalm Beach.

MIGA. Making the Internet Geil Again. Since AMIGA.

Amen.

Startup Cortex

“Hello Person, welcome to this place.”

Achtung: dieser Blogpost nimmt dich mit auf eine Reise zu den Kernsternen die dir den Weg zu erfolgreichen Geschäften in der digitalen Welt von 2021 weisen werden. Du erhältst hierdurch Zugriff auf einen exklusiven Informationsvorteil gegenüber Restdeutschland, je genauer du diesen Text studierst und mit je weniger Menschen du ihn teilst, desto größer wird dein Vorteil sein. Doch nicht jeder ist stark genug das Schwert der Macht weise zu führen, sei gewarnt, und setze es für das Gute ein.

Reisender, bereite dich vor.

Bloggen ist ein Handwerk und eine Kunst.

Business ist ein Handwerk und eine Kunst.

Musik ist ein Handwerk und eine Kunst.
Um deine Lesereise zum Kern digitaler Erfolgsgeheimnisse vollumfänglich zu genießen aktiviere dir die entsprechende Klanguntermalung.
“Turn on, tune in and drop out” mit Estas Tonnes Meisterwerk “Internal Flight” frisch gemischt auf 432Hz:

So, jetzt kann ich ja nicht mehr viel falsch machen, du hast bereits die richtige Musik aktiviert und bist jetzt bereit für die 7 Stufen der Business-Weisheit 🙂

7 Stufen der Weisheit?
Die hat klickseidank schon jemand für uns erklommen, meine Aufgabe ist es “nur” die richtigen Informationsdiamanten aus dem Meer der Internetideen zu fischen und dir zu präsentieren. Ich bin der DJ und präsentiere dir den McGrinsey-Remix der Erkenntnis – öffne dein Hirn und dein Herz – die Reise hat begonnen.

Das Buch “7 Powers – The Foundations of Business Strategy” von Hamilton Helmer gibt es zwar schon seit 2016, in Deutschland ist es aber noch weitgehend unbekannt, in den Kreisen erfolgreicher Unternehmer und Investoren im Silicon Valley und den USA wird es heiss gehandelt – schnapp es dir umgehend und zieh es dir rein – ich gebe dir hier einen kurzen Rundflug:

Es gibt 7 Mächte die zum Erfolg deiner Firma führen können

Erfolg bedeutet dauerhafte Wettbewerbsvorteile in deinem Marktsegment

Dauerhafte Wettbewerbsvorteile sind Vorteile die du gut verteidigen kannst und die schwer anzugreifen sind.

1. Skalierungseffekte
-> Je größer dein Geschäft wird, desto größer dein Vorteil gegenüber Wettbewerbern; günstigere Einkaufskonditionen, du kannst günstigere Preise anbieten, deine Prozesse werden skaliert günstiger.
Hat dein Geschäft Skaleneffekte?


2. Netzwerkeffekte
-> Je mehr Menschen dein Angebot nutzen, desto wertvoller wird es für diese Menschen. Berühmtes Beispiel: Telefon. Gibt es nur 1 Telefon bringt es nichts, gibt es 10 Telefone bringen sie wenig, hat jeder ein Telefon kann ich jeden Menschen der Welt erreichen. Ähnlich bekannt aus modernen Kommunikations-Werkzeugen wie Facebook oder WhatsApp, sind 5 Leute auf Facebook ist es langweilig, sind alle Menschen die du kennst auf Facebook ist es spannend.
Hat dein Geschäft einen Netzwerkeffekt?

3. Gegenpositionierung – die Kannibalen-Falle
-> Auf Englisch “Counter Positioning”, ist nahe an “technischer Disruption”, ist aber eben nicht zwangsweise ein technologiebasierter Vorteil, sondern ein Vorteil der sich durch eine strategische ganz besondere Positionierung deines neuen Geschäfts gegenüber dem alteingesessenen Wettbewerb ergibt. Du bist der Kontrapunkt, du bist der Kannibalen-Faktor, du bist der Zwickmühlen-Müller. Wenn die existierende Konkurrenz deinem Geschäft Konkurrenz machen will, dann muss sie ihr eigenes, existierendes Geschäft untergraben. Selbst wenn deine Konkurrenz dich aufhalten will – sie kann es nicht ohne sich selbst zu zerstören. Ein Beispiel bitte!
a) Du spezialisierst dich auf den Verkauf von Wochenendreisen. Wochenendreisen sind kürzer als lange Urlaubsreisen, und deshalb günstiger, und deshalb optimieren herkömmliche Reiseanbieter ihre Webseiten darauf dass Kunden möglichst lange Urlaubsreisen buchen, denn mit einer solchen Buchung verdienen sie ein vielfaches einer Kurzbuchung. Du erkennst aber dass trotzdem viele Menschen Wochenendreisen buchen wollen und optimierst alle Aspekte deiner Webseiten und Apps auf dieses Kundensegment. Die herkömmlichen Reiseanbieter werden das niemals machen können, sobald sie ihre Verkaufswebseiten auf Kurzreisen optimieren verringern sie ihren Umsatz, da mehr Besucher auf die Kurzreiseangebote reagieren als auf die längeren Urlaubsreisen.
b) Bekannteres Beispiel: Elektroautos. Hersteller von Autos mit Verbrennungsmotor hatten viele Jahre kein Interesse daran wirklich viele Elektroautos auf den Markt zu bringen, da sie damit direkt ihr bereits bestehendes Geschäft verkleinert hätten, und gleichzeitig Mehrkosten hätten im Bereich Forschung und Entwicklung, und beim Aufbau neuer Prozesse, Zuliefererketten und Produktionskapazitäten – aus Sicht der “alten Autoindustrie” wäre die Einführung von Elektroautos reiner Kannibalismus gegenüber dem eigenen Profit gewesen. Nur deshalb konnte ein komplett neuer Autohersteller im 100 Jahre alten Automarkt auftauchen und Fuß fassen: Gegenpositionierung.
Gegenpositionierung muss nicht absolut sein, aber es ist spannend darauf zu achten ob du bei deinem Geschäft Aspekte möglicher Gegenpositionierung entdecken und diese gezielt nutzen und ausbauen kannst.
Welche Gegenposition kannst du gegenüber bisher marktdominierenden Firmen einnehmen? Welche Position kannst du einnehmen die die “alten Meister” deines anvisierten Marktsegmentes zur Untätigkeit verdammen oder zur Selbstkannibalisierung zwingen?

4. Wechselkosten & Einsperr-Effekt – Gefangen in der Gewohnheit
Eingesperrt in der Ideallösung? Das perfekte Paradox? Keineswegs. Eine alte Ideallösung kann heute eine Last sein, aber du hast dein Leben oder dein Geschäft so sehr mit dieser Lösung verstrickt dass du garnicht mehr ohne sie Leben kannst. Du kannst garnicht wechseln, selbst wenn du willst. Na gut, du könntest wechseln, aber es wäre ein sehr nerviger und sehr kostspieliger, aufwändiger Prozess. Du bist in der Falle einer guten Lösung gelandet. Auf Englisch auch als “Lock-in Effect”, also als “Einsperr-Effekt” bezeichnet. Es gibt große und kleine Einsperr-Effekte. Beispiele:
a) Du hast dich an Amazon gewöhnt, du hast deine Zahlungsdaten und deine Adresse hinterlegt, du zahlst für Amazon-Prime und bekommst dafür scheinbaren, gefühlten Gratisversand und Videounterhaltung, du kannst mit einem Klick einkaufen ohne viel Nachzudenken – du könntest auch auf anderen Plattformen oder direkt bei Händlern kaufen – aber du hast dich daran gewöhnt, deine persönlichen Wechselkosten, der Zeitaufwand, die Mühe, die neuen Klickwege, deine Gewohnheit hat dich gefangen und eingesperrt, du kommst nicht mehr weg.
b) Du hast dich bei Booking.com und AirBnB.com angemeldet und die Apps installiert – wie groß ist die Hürde eine weitere App zu installieren und auch dort noch nach Reiseunterkünften zu suchen? Erstaunlich hoch.
c) Noch eine neue Messaging-App? Wie groß ist der Wechselschmerz. Im Falle von Messaging-Apps und Social-Media-Apps ist der Einsperr-Effekt in Kombination mit einem Netzwerk-Effekt besonders stark.
d) Ein günstigeres Jahresabo statt einen Monatsabo abgeschlossen? Eingesperrt. Zwangsgewohnheitserzeugung. Wirkt. Du bist drin – und bleibst es auch.
e) Bisher waren das Beispiele aus dem Privatleben, richtig wichtig und richtig teuer werden die Einsperr-Effekte aber in der Welt der Geschäfts-Software. Du hast deine gesamte Buchhaltung auf eine Software eingestellt? Wann wirst du wechseln? Niemals.
f) Die Logistik deines Webshops läuft endlich glatt, mit Fulfillmentanbieter A, Shop-Plugin B und Warenwirtschaft C? Du wirst einen Teufel tun diesen Prozess zu ändern. Prüfung diverser Eventualitäten und Preise, unerwartete Software-Abhängigkeiten tun ihr übriges. Du bist definitiv gefangen. Also, theoretisch bist du frei, aber praktisch bist zu ziemlich krass eingesperrt, in deiner eigenen Lieblingslösung.
Erzeugt dein Angebot bei deinen Kunden nach einer Startphase hohe Wechselkosten? Kannst du die Wechselkosten nach oben treiben? Wechselkosten sind nicht nur direkt monetär, sondern beziehen sich insbesondere auch auf Aufwände zur Änderung etablierter Gewohnheiten und Abläufe. Bist du eine Ideallösung die Abhängigkeit erzeugt?

5. Markeneffekt – mache ein Versprechen und halte es jahrelang ein.
Jede Firma wäre gerne eine berühmte Marke. Der Name alleine reicht um bei Menschen auf aller Welt viele Erinnerungen, Geschichten und Gefühle auszulösen. Du bist weltberühmt. Dein Name eilt dir voraus. Du bist der Inbegriff deines Marktsegments. Dein Name steht für ein Versprechen, und du erfüllst es, seit langer Zeit, wieder und wieder, immer, stets, zuverlässig. Du versprichst es – und du hältst dein Versprechen. Du bist eine Marke.
Leider fallen “Brand-Effekte” durch “Branding” nicht so schnell vom Himmel wie sich die meisten Gründer und Investoren sich das wünschen. Ein dauerhafter Markeneffekt der auch tatsächlich zu messbaren, dauerhaften Marktvorteilen führt, benötigt langfristige Aufbauenergie und langfristiges bestehen im Markt – oder ungewöhnlich viel Glück durch massive, öffentliche Aufmerksamkeit durch Presse und Medien.
Coca Cola profitiert von Markeneffekten, Starbucks profitiert von Markeneffekten, aber Fritz Cola oder irgendein Bio-Kaffee dessen Namen du vergessen hast und den deine Oma nicht kennt, der profitiert eben nicht von Markeneffekten. Selbst wenn du eine Marke hast, und selbst wenn du schon viel Liebe, Zeit, Energie und Geld in deinen Markenaufbau investiert hast, so hast du dennoch mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit keinen Markeneffekt der dir einen dauerhaften Marktvorteil sichert. Und darum geht es bei den 7 Mächten des Unternehmenserfolgs – um dauerhafte, definierende Vorteile die ganz auf sich allein gestellt ausreichen um dir eine beherrschende Marktposition zu sichern. Ja, Marke ist spannend und wichtig, aber wenn deine Firma jünger als 5 Jahre ist, dann bist du noch keine Marke, dann hättest du gerne eine – und das ist gut so – investiere in deinen Markenaufbau – indem du ein Versprechen machst dass du auch halten kannst, und es dann immer und immer wieder hältst.
Hast du einen marktdominierenden Markeneffekt? Wahrscheinlich nicht. Mache deinen Kunden ein Versprechen und halte es ein – wieder und wieder – Jahre lang – und du wirst langfristig von Markeneffekten profitieren.

6. Die Geheime Quelle deiner Macht – Zugriff auf exklusive Ressourcen
Auf Englisch “Cornered Resource”, wörtlich also eine “in die Ecke gedrängte Ressource”. Marktmacht durch exklusiven Zugriff auf Ressourcen. Limitierte oder exklusive Ressourcen als Quelle deiner Marktmacht. In diesen Bereich gehört auch die berühmte “einzigartige Einsicht”, deine “Idee”, deine Innovation, deine Erfindung, deine neuartige Methode, dein Patent, dein Verfahren. Beispiele?
a) Pixar. 3D-Animationen aus dem Computer in Kinofilme verwandeln. Das konnte eine zeitlang NUR Pixar, ausschließlich das Kernteam von Pixar war dazu in der Lage solche Filme zu erzeugen – nach den Investitionen in die ersten Meilensteine und Methoden konnte Pixar jedes Jahr neue Meisterwerke produzieren, die weniger Kosten als herkömmliche Kinofilme, aber mehr Geld einspielen. Das ist Marktmacht. Fast schon Zauberkraft 😉
Noch jemand mit Zauberkräften?
b) Intel. Prozessoren für deinen Computer, dein Tablet und dein Smartphone. Viel Spaß beim Nachbauen. Jahrzehnte an Vorsprung in Forschung und Entwicklung führten zu einem sehr schwer zu knackenden Wettbewerbsvorteil – bis heute.
Geht das auch eine Nummer kleiner? Ja, aber dann ist es keine Zauberkraft. Na gut, vielleicht eine kleine Zauberkraft, passend zu deiner Marktgröße, und vielleicht kannst du sie ausbauen. Suche einen Startpunkt. Du kannst selbst programmieren, deine 3 Konkurrenten die gleichzeitig starten aber nicht? Du hast noch 2 Freunde an Bord die auch programmieren können? Ihr seid also ein 3er-Team aus programmierenden Gründern und die Konkurrenz besteht aus prä-digitalen Dinosauriern oder Steinzeit-Managern? Nun, managen ist auch eine überlebenswichtige Fähigkeit für Firmen, aber wenn ihr zusätzlich programmieren könnt, dann seid ihr sicher im Vorteil gegenüber Wettbewerbern die sich diese Fähigkeiten einkaufen müssen – ihr seid schneller und günstiger – hört sich an wie ein Wettbewerbsvorteil durch besonders guten Zugriff auf limitierte Ressourcen. So einfach kann das sein.
Hast du eine geheime Quelle der Macht? Einzigartige Einsichten oder Fähigkeiten? Geheimes Wissen oder Exklusivverträge? Patente oder schwer einholbaren Entwicklungsvorsprung gegenüber dem Rest der Welt? Welche Ressource kannst du in deiner Ecke des Boxrings des Marktes vor deinen Konkurrenten schützen und nutzen?

7. Prozesse in Perfektion
Überlegene Macht durch überlegene Prozesse. Galt lange Zeit als der heilige Gral der Geschäftsoptimierung und ist auch immernoch wichtig – aber ist in den allerseltensten Fällen ein Alleinstellungsmerkmal das dauerhaft für überlegene Marktmacht sorgen kann. Gute Prozesse sind eine Grundvoraussetzung für dauerhaften Erfolg, aber letztendlich kann jede Firma gute Prozesse bauen, wenn sie will.
Kannst du deine Prozesse verbessern? Ja, du kannst. Kannst du deine Prozesse besser optimieren als alle Konkurrenten? Du solltest es auf jeden Fall versuchen 🙂

Soviel zu einem kurzen Überblick zu den 7 Kräften der Marktmacht.

Ich beende dieses Blogposting für heute Nacht, werde aber schon Morgen zurückkehren um dieses Wunderwerk fortzusetzen.

Transparent geteilte Notizen zu Themen & Tools die dich noch erwarten – zu allen Themen werde ich auch entsprechende Tools liefern – es handelt sich hier nicht um einen Kurztrip – sondern um eine lebenslange Forschungsreise 🙂

  • Die richtigen Daten. Die richtigen Zahlen. Die richtige Messung. Die richtigen Metriken.
    • Startup-Metriken:
      • CAC / CLV
    • Social Impact Metriken
      • Auswirkungen auf die Gesellschaft richtig messen
  • 7 Powers – nicht nur das Buch, sondern auch die Checklisten
  • Pirate Market Fit
    • Phil Libin State Machine
    • Rahul Vohra Product Market Fit Score
    • Dave McClure AARRR Startup Metrics for Pirates
  • Business Model Canvas
  • Die richtigen Methoden
    • Geschwindigkeit
    • MVP / Iteration
    • Testen statt Rätseln: AB-Tests und Umfragen – mit mehr Rückmeldungen von deinen Kunden sicherer und schneller zum Erfolg
  • Die richtigen Medien
    • Die richtigen Podcasts
      • Acquired
      • Exponent
      • a16z
      • Why
    • Die richtigen Bücher
      • 7 Powers – The Foundations of Business Strategy
      • Rework – Change the Way you work forever
      • WTF – What’s the Future
      • Hackers & Painters
      • Founders at Work
      • High Output Management7 Powers
      • Ignore Everybody
      • Lean Startup
      • Learning from Sci-Fi
        • Seven Eves / Amalthea
        • Daemon / Darknet
    • Die richtigen Videos
  • Design Thinking
    • Ist lustig, aber darüber werde ich nicht viele Worte verlieren, da könnt ihr euch woanders berieseln lassen, ich baue hier einen Werkzeugkasten auf den du woanders nicht finden wirst.
  • Gute Prozesse

…die richtigen Ratgeber -> Sneak Preview: WIR!
Wir sind verdammt gute Ratgeber, und zwar weil wir verdammt gute Umsetzer sind. Gestartet als Marketingmechaniker in der Berliner Startupwelt haben wir uns zu einer seltenen Spezies von hypereffizienten Digitalökonomen entwickelt und bilden gemeinsam mit Gründern und Investoren eine neue Generation von Wirtschaftsoptimierern – ausgerichtet auf den wahren Gewinn für die gesamte Gesellschaft und alle Lebewesen aller Welten. Die Füße auf dem Boden der Tatsachen und den Kopf über den Wolken schreiten wir zielstrebig Schritt für Schritt auf dem Weg zur Umsetzung der besten Visionen der Menschheit. Ihr fragt, wir lösen. Läuft.

Woher nehmen wir diese Chuzpe und warum haben wir dieses Vertrauen verdient?

Tausende Stunden unermüdlich im Einsatz in Startups und kontinuierliches, konsequentes, konstantes Lernen mit höchstem Anspruch an uns selbst und unsere Gedankenfreunde in Form der besten Denker unserer Zeit: wir studieren ihre Bücher, Blogs, Slideshows, Webseiten, Präsentationen, Reden, Keynotes und Videos – und wir hören, diskutieren und analysieren ihre Podcasts. Abertausende Stunden akkumulierter Erfahrung auf handliche Kartengröße komprimiert, frisch gemischt und neu ausgeteilt.

Wir sind einer der ehrlichsten, transparentesten und bunterhaltsamsten Stämme von weltverzaubernden Gelegenheitsgenies denen ihr begegnen könnt. Ihr wollt uns in eurem Leben, und ihr wollt dass wir euch dabei helfen eure Traumfirma in euer Traumraumschiff zur erfolgreichen Umsetzung eurer Visionen zu verwandeln.

Unsere gut gelaunte Gruppe von Level 100 Magiern steht bereit – sende uns ein Signal und die Reise kann beginnen.

Startpunkt: eine Email an mich, John, via john@mcgrinsey.com – oder auch Direct Message an mich via Messenger deiner Wahl an +491604861837.

Startup Datasnacks – Behind the Scenes

Wir suchen nach einfachen und stabilen Wegen Daten in eure Hirne zu funken.

Gönnt euch guten Sound beim Lesen:

Ich liebe gute Datenvisualisierungen, aka schickedicke Charts.

Es ist allerdings erstaunlich schwierig Graphen / Kurven / Charts dergestalt in eine Webseite einzubinden dass es auch noch Spaß macht diese zu konsumieren.

Mundgerechte Datenhappen.

Datafacts & Datastories die sich entspannt unterwegs snacken lassen, die aber trotzdem einen Mehrwert durch überdurchschnittlichen Tiefgang liefern.

Datensammelkarten.

Jeder Swipe ein Aha-Moment, jeder Scroll ein kleines Heureka.

Das ist ein hehres Ziel, aber nicht leicht zu erreichen – die Technologie ermöglicht es theoretisch, macht uns aber in der Praxis aber oft einen Strich durch die Rechnung, da sie eben noch nicht praxistauglich ist.

Prädikat: nicht alltagstauglich.

Wir helfen jeden Tag Startups und anderen spannenden Firmen dabei datenbasierte Entscheidungen zu treffen, das sind oft hässliche Zahlenkolonnen, und das ist auch OK, die sind nämlich praxistauglich – aber hier auf unseren Webseiten – da wollen wir Daten so zubereiten dass unsere Besucher sie genussvoll konsumieren können – insbesondere auch auf kleineren Smartphone-Bildschirmen.

Wir werden also gezwungen sein zwei Welten zu bauen:
– Komplexe Datenmenüs mit 5 Gängen für große Bildschirme
– Einfache Datensnacks für kleine Bildschirme

Was ich bisher dafür ausprobiert habe:

a) Google Sheets per iFrame
Google Sheets Tabellen oder Charts veröffentlichen und per iFrame einbinden


b) Google Apps Scripts + Chart.js
Google Apps Scripts Web App erstellen, mit dieser auf Google Sheets Tabellenrohdaten zugreifen, diese als JSON-Objekt ausgeben und dieses wiederum mit Chart.js darstellen, das daraus gerenderte HTML wiederum als iFrame auf unserer Webseite einbinden – das ermöglicht die granularen Einstellungsmöglichkeiten von Chart.js, ist aber letztendlich ein sehr umständlicher Umweg und am Ende doch wieder durch diverse iFrame-Aspekte in der Design-Flexibilität eingeschränkt. Umständlich und suboptimal, aber immerhin ein Weg Chart.js mit Rohdaten aus Google Sheets zu füttern, ohne komplexere Authorisierungsprozesse programmieren zu müssen.


c) Hardcoded Rohdaten mit Chart.js
Einfache Rohdaten direkt und fest in den HTML-/Javascript-Code der Webseite schreiben und mit Chart.js visualisieren. Das ist definitiv bisher der Weg für die besten Designergebnisse, aber natürlich nicht praktikabel.

Zur Zeit bin ich also bereit beim Design Kompromisse zu machen und verwende tendenziell weiter einfache Google Sheet Charts in iFrames mit ein paar Spezialparametern wird das visuell erträglich. Trotzdem im Design stark limitiert – insbesondere im Bereich Smartphone-Screens wird es eng – aber das wird es eben auf Mobile Screens so oder so – da liegt das Problem nicht unbedingt in der Art der Einbettung.

Mmh. Ich bin da definitiv nicht am Ende unserer Forschungsreise, sondern irgendwo am Anfang – und trotzdem schon viele Schritte weiter als diejenigen die nie losgegangen sind.

d) Google Datastudio Embedding
Ich werde umgehend noch ausprobieren ob publizierte und eingebettete Google Datastudio Reports hier noch Mehrwerte liefern können, insbesondere Mobile interessiert mich, aber ich fürchte Charts for Mobile ist eben eher ein Design- und Kunst-Thema, als ein Thema dass sich über stumpfes Einbetten irgendwelcher Google Charts lösen lässt.

Gute Datenvisualisierung auf kleinen Bildschirmen ist ein digitales Kunsthandwerk für dass es nach meinem Wissensstand noch nichtmal eine Kategoriebezeichnung gibt… …nun, sag niemals Nie bevor du nicht eine Suchmaschine auf das Internet losgelassen hast – es gibt natürlich Leute die sich schon mit dem Thema beschäftigt haben.

Zum Beispiel Thomas Gonzalez von Brightpoint Consulting hat einen Medium-Artikel zum “Thema Mobile Data Visualization Design” verfasst und scheint sich seiner Webseite BrightpointInc.com nach ständig mit Datenvisualisierungsthemen zu beschäftigen.

Weitere Libraries und Systeme:
highcharts.com
Tableau
D3 Javascript
Observable

Feedback zu alternativen Wegen Daten aus Google Sheets oder auch anderen leicht zu verwaltenden Datenquellen in Webseiten zu beamen und überdimensional schick zu präsentieren ist willkommen. Kommentiere dazu einfach hier oder mail’ mir direkt an john@mcgrinsey.com. Danke 🙂

Unaufschreibbar: Verwandle deinen Alltag in dein Lieblingsspiel des Lebens.

Klick Ahoi Datenreisende 🙂

Es sind 4 Monde vergangen und mehr Dinge passiert als ich aufschreiben kann.

Der Stamm der McGrinsey-Wildlinge ist auf 5 Kriegerinnen des heiligen Klicks angewachsen.

3 Zauberklicklehrlinge und 2 Marketingschamanen klicken die Welt zu einem besseren Ort.

Der Aufbau stabiler Geschäftsprozesse und Marketingsysteme für die Unternehmen der Zukunft ist unsere Profession.

Amorph und divers ist die Gestalt der Vielfalt unserer Datentaten.

Wir ringen mit dem Tracking-Kraken und reporten jeden Datentropfen der 7 Klickmeere.

Wir hauchen dem reinen Prozess poetisches Leben ein und verwandeln eure Startup-Story in ein Stück Wirtschaftsgeschichte.

Umgekehrt verwandeln wir eure wilden Wachstumsvisionen in einen strukturierten Stapel präzise aufeinander abgestimmter Prozesse.

Natürlich setzen wir auch euer digitales Marketing auf allen Ebenen um, von A wie Anstagram bis Z wie Zuckerberge im Schlaraffenland.

Wir wirken wirklich und wahrhaftig wertebasiert: Transparenz.

Wir ruhen – auf dem Fundament gesunden Gewissens. Wir schöpfen aus der Gewissheit uns gemeinsam mit euch auf den Pfad ehrlicher Erkenntnis zu begeben.

Wir teilen Perspektiven aus, und stecken auch welche ein. Wir mischen über Nacht die Karten neu und ändern die Regeln – und dann wird gespielt.

Wir spielen – gemeinsam das Spiel des Lebens – und verwandeln eure Firma in das Traumraumschiff in dem ihr mit eurem Team über die sieben Geldmeere segeln könnt – wir verwandeln eure Firma in ein Spiel das ihr und alle Mitreisenden gerne spielen – in euer Lieblingsspiel.

Jetzt TellMeWhyIDontLikeMondays in Lieblingsspiel des Lebens verwandeln!

Nur echt mit dem McGrinsey-zertifizierten ISO-Grinsen 24-7-365 Antiformnorm.

Turn it up and gamify your life!

Schwarmstart

Aloha allerliebste Bewerber 🙂

Ich habe all eure Bewerbungen gelesen, euch Challenges geschickt, mir die Challenges angeschaut und mir den Kopf zerbrochen: mit Erfolg.
Kopf kaputt, Herz flowt 🙂

Mein Angebot: Wir starten einen Marketing-Lern-Schwarm. Ihr lernt bei uns besser Online Marketing als in den meisten Online Marketing Kursen. Da werden schnell 1000€ für einen FB-Ads-Kurs aufgerufen – bei uns zahlt ihr dafür garnix. Wir haben keinen perfekt vorbereiteten Kurs, aber dafür die Realität im Angebot. Wir geben euch Hinweise auf gute Lernquellen und wir suchen Non-Profit-Projekte oder andere spannende Projekte aus die uns gefallen und helfen diesen auf Profi-Level im Marketing weiter. D.h. wir erwirtschaften keinen Profit mit eurer Lernenergie, sondern stecken die gemeinsam mit euch in “was Gutes”. Darüber hinaus werdet ihr natürlich Mitglied eines Netzwerks mit Netzwerkeffekt: es wird wertvoller durch jedes Mitglied. Jeder der heute im Online Marketing durchstartet und sich Mühe gibt kann in 5 Jahren in fast beliebigen Firmen Head of Online Marketing oder auch CMO werden, oder eben auch erfolgreicher Freelancer, oder eben auch doppelt so viel Spaß bei Team McGrinsey haben 🙂

Natürlich gibt es auch die Option in Zukunft bei uns an Bord zu kommen, oder bei einem unserer Kunden an Bord zu gehen, die suchen nämlich auch regelmäßig Leute.

Ich habe noch keinen genauen Plan wie das funktioniert, aber ich lade hiermit alle ein die Lust haben an diesem Experiment teilzunehmen.

Alle bestehenden Bewerberinnen auf die Online Marketing Trainee Stelle schreibe die wir für dieses Experiment passend halte schreibe ich an, verweise sie auf diesen Blogpost und lade sie dann bei Interesse zu unserem internen Schwarm-Slack ein 🙂

Du hast dich noch garnicht beworben? Dann mach’ das doch – der Crowd-Pool ist zur Zeit nämlich nicht für jeden geöffnet, sondern hat auch noch eine kleine Einstiegshürde: schreib’ mir eine Mail an john@mcgrinsey.com und erkläre mir warum du Teil des McGrinsey-Marketing-Schwarms werden willst.

Ich hatte das Thema schon in zwei Blogposts angerissen, hatte aber noch keine Zeit das in einen ordentlichen, zusammenfassenden Blogpost zu integrieren. Hier die “alten” Posts, die Vorboten des Schwarms:

Fragen und Feedback zu diesem Thema? Schreib’ mir einfach eine Email an john@mcgrinsey.com oder veröffentliche hier einen Kommentar dazu 🙂

Was Strassenmusik mit gutem Marketing zu tun hat und wie wir euch von Schüchtern & Nüchtern über Raw & Random zu Eternal Fandom begleiten – oder so ähnlich.

5 Youtube-Rohdiamanten die den Weg zu ewigem Erfolg ebneten.

Und egal was diese Artists in Zukunft für Wunder erschaffen – die rohe Energie dieser ersten Videos bleibt unschlagbar.

ZAZ – immernoch top – aber nix geht über die Rawness der ersten Youtube-Appearances:


Die Künstler sind oft lange vor und nach ihrem Youtube-Breakthrough-Video unterwegs, doch in jedem dieser Videos kristallisiert etwas Besonderes, alle Faktoren stimmen, und dennoch stimmt nichts, und aus diesen Gegensätzen entsteht Magie:


Estas Tonne – well, he’s still great as well, but there’s something to the musician, the audience, the street – the everyday scenery suddenly struck by magic…

Irgendjemand eingeschlafen? Das kann geändertst werden!

Na gut – sie sind alle – immernoch top – trotzdem – die RAW Street Energy – der Kontrast der Music-Magic zum Alltag – da geht was – und – in Ermangelung weiterer Metaphern: Wir machen das selbe wie die… …mit Marketing. Ich weiss nicht genau was es bedeutet, aber es bedeutet irgendwas!
:stuck_out_tongue:

Und – nicht Street – aber trotzdem “latest” Addition in diesem “First Youtube Star Video was the best and will never be topped”-Club, ist natürlich Tash Sultana. Nicht Street, aber immerhin “Mütter” die im Hintergrund im Wohnzimmer auftauchen und dann lieber schnell wieder verschwinden: 

So, und jetzt sagt mir nicht ihr habt kein Geld für Marketing.

Entweder ihr habt ein Herz, einen Traum, eine Botschaft, ein Gefühl – und teilt das mit der Welt – oder ihr lasst es eben.

Und was können wir da für euch tun?

Nun, so wie Too Many Zooz Saxophon spielen, so wie Brushy One String die Saite seiner Gitarre rockt, so wie Zaz ihr Stimme tanzen lässt, so wie Tash Sultana sich in eure Herzen beamt und so wie Estas Tonne den Drachen fliegen lässt – so rocken wir euer Marketing.

Wir wissen ihr habt eine Geschichte… …und wir helfen euch dabei sie besser zu erzählen. Traut euch – und bringt euch selbst und die Welt zum Lächeln.

McGrinsey. The smile stays.

Since now.

Transparency.
Increase the peace.
Remember your dream.

Happy Hiring: How we’re hacking our hiring flow.

Happiness matters.

I’m a natural optimiser. As soon as i start working on something i start reflecting on possible improvements to my current process.

Hiring can’t be fun? Well, that sounds weird to me. Challenge accepted.

1. Creative job postings

Yes, it’s that obvious and that easy: just write lovely job postings.
Fun vs. Boring 1:0.

2. Creative applications

I explicitly request creative applications, so every application in my inbox turns into a little surprise gift. And it’s fun for the people who create the application too. Win-Win.
Fun vs. Boring 2:0.

3. How to hire everyone for happiness!

Simply stop rejecting people.

Instead invite them for adaptive evolution.

What am i talking about?

Create an internal learning pool and invite everyone.

Even if you can’t hire everyone right now, you can maybe hire them in the future.

Invite. Upgrade skills. Gain trust.

How do we do that?

We are starting very simple: we are inviting all applicants to our internal chat system and start learning together. They can increase their skills and understand our needs, and the other way round. We get to know each other better, mutual trust is growing. NDAs get signed. Learning is happening with real tools and real cases. First freelance tasks are being passed on. And then, one beautiful day we suddenly have adapted to each other, and have a match! You can then stay a freelancer or become an employee. Worst thing that can happen: you met a lot of interesting people and learned together. You became part of a crowd that will rise up over the years and sooner or later take over key positions across the industry – you have a real life network effect. And all that for free? Insane!

For free? Actually we are investing work into this system, so, this is definitely not for free, but for freedom. We are in this for the long run, the global marketing game is a marathon – and we are breaking away from the pack.

What’s win it for us? We get to know you, and you are all awesome, and you are all getting even more awesome by the day. And we are growing, so we’ll need more awesome people in the future – why not hang out together already? Might make things way easier when the time has come.

So, join us and jump into our brain pool for a refreshing deepdive into our collective marketing and consulting hivemind.

Bonus: even if we can’t hire you – if we know your skills and can trust you, then we can recommend you to companies who trust us.

As you can see there’s no end to the win-win-win-win-win in this.

The smart things about smart things. Chapter 1: Smarter hiring.

I’ve been hiring people for other companies for years, but i’ve never hired for my own company – and just really realized that i can throw all acquired bad industry standard habits over board. Whooo-Hooo!

“And the sign said long haired freaky people need not apply…”

At the same time i realized that it can be quite a time-killer to innovate and create new approaches to hiring, while running at full speed. But i guess i’ll better start improving now than later, because later this whole spaceship will be flying even faster.

We at McGrinsey have high standards – when it comes to taking apart existing standards.

Resetting standards is our default.

“Break it down!”

Let’s create some new standards from scratch.

High fences? Gatekeepers? Teleportation.

Time machine? Here’s your ticket to a vision of a Global Inclusion.

The smile stays. Since now.

So, you want to become part of a truly explorative learning circle and business network?

So you are writing a beautiful application, jumping all the hoops, doing all the tests, and all you get is this lousy t-shirt?

Even in case your application fails: your smile stays. Since now.

Jump into the pool of opportunity, join the McGrinsey Learning Crowd: even if your application fails you can join the McGrinsey Learning Crowd on Slack where we develop your development – together. And when the time is ripe we can beam you aboard the mothership.

Does that mean i’m stuck in waiting limbo forever?

No, it actually means you can actively participate in enabling us to hire you faster. You can learn and get feedback, you can give feedback and help us to innovate our internal processes, and you can even get paid freelancer tasks already. We can get to know each other virtually and continuously build trust.

Is this guarantee?

No, but it is an opportunity.

Is this proven and tested?

No, but i want to test it, and prove it, together with you.

Prove what?

That applying for a job can be different, even fun, smoother, friendlier, supportive, cooperative, competitive, yes, but cooperative competition – like – let’s learn faster together and see where we can take this. It’s a game. The game of true success through mutual support – – – which is the game we want to play with all our employees and networkers.

Global inclusion?

All lives matter. Everywhere.

I want to be able to hire and cooperate globally, but i’m totally not there yet. Like, until now i hired 1 person 🙂

And now i’m looking at all your awesome applications and think to myself: What a wonderful world full of wonderful people, and i definitely don’t want to throw away a single one of these applications.

“The hard things about hard things”, a startup-podcast voice says in the back of my head, but a smarter voice answers “The smart things about smart things.” 🙂

The smile stays.

What stops from hiring globally right now?

I have to create a scalable internal task organization processes, and handle client happiness by delivering supreme service at the same time.

The first major barrier here seems to be: translation & cultural understanding.

My clients speak German, and they think German, because they are German. Yes, it’s just a label, but there’s some truth to this label.

So if i can abstract this layer and break the tasks down into single task-tetris-pieces, then i can start hiring internationally.

I want to live in a global society on a peaceful planet.

Let’s get to work by starting with work.

Let’s connect the dots.

Across all borders.

So, welcome world citizens, help me to create the global task translation and abstraction layer while creating mutual trust at the same time. If you can help me to create this global task distribution layer you are basically helping to hire yourself 🙂

“Hire if the feeling is yeah.”


“Well, then let’s just start with feeling yeah and move on from there.”

Let’s evolve through learning together and then smoothly transition to supernice onboarding.

Recap:
1. Apply to join the McGrinsey Learning Crowd.
2. Get on board once skills are levelled and mutual trust has grown.

Details coming soon, until then simply keep sending applications to john@mcgrinsey.com so i can invite you to join our learning community in our secret McGrinsey Treehouse Slack 🙂




Wordgames:
“Connect to your hire self… …and then: Hire yourself!”



Steppin’ into the unknown…

…sometimes creating something new means sacrificing a lot… …old habits… …convenience… …the feeling of safety… …the feeling of security… …the feeling of your old self-confidence… …just to acquire new… …to ignore giant icebergs of self-doubt and simply set camp on them, live on them until they become the new normal and then slowly but surely are drifting southwards and melting away into the ocean – until they vanish – like they’d had never existed – melted – indistinguishably into the vast sea of your consciousnessyour former icebergs of self-doubt turned into the ocean you are happily sailing and surfing today.

Like, take this random day today – i woke up in a hotel room – which i booked to work a day in complete isolation from family and social contacts – which i had to do – to solve the huge pile of puzzles in my mental backyard – and the tons of client tasks. From early in the morning until early in the evening i didn’t even shower, dress properly, eat anything except a few cookies and drank a few sips of water – it was a constant task-tsunami-surfing. Then a walk and a snack, all the surrounding office buildings in this industrial estate next to the motorway to Berlin were already left. I didn’t even open the curtains until 7pm, i didn’t see the people in the other building come or leave, the whole day passed, typing and clicking away in a multitude of browser-tabs.

Slack-chatting, phone-calling, video-hangouting, Google-sheeting.

Well, i don’t even know what i did all day, the list is too long to recap it her – but – things got done.

I’m close to inbox zero and even had time to write this tiny blogpost while in the waiting line for updating some insurance contracts.

And yes, i’m still hiring, well, actually, we are hiring, because i’ve already hired a freelancer / soon full time employee – which feels awesome. So, now we are already 2 experts, and we’ll keep hiring beginners and brainfirestarters:
– Startup Consulting / Online Marketing Trainees
– Working Students
– Freelancers
– Experienced Professionals
– Other smart humans who want to be part of this journey 🙂

Curious: just mail me to john@mcgrinsey.com 🙂

Soon to be seen in the wild again…

Today in a nameless hotel next to a nameless motorway – tomorrow on the beach with my loved ones again 🙂

Happy Exploring,

John