Catalyzing global ESG business transformation. One click at a time.

It started with a post on Linkedin, where someone complained that banks are not investing enough in ESG businesses, this was my comment:

Well, banks don’t create businesses. We need to create the ESG businesses they can invest in, and transform the existing businesses. It just shows that there’s not a lot ESG biz out there. As soon as you start to transform businesses or create new ones you immediately see how hard it is to become truly ESG. So, for once it’s not the banks fault, it’s ours. Own it.

And now let’s transform and create.

Clean up your own market.

Knowing i couldn’t fix my market, marketing, in a minute i simply started with one commitment: #transparency

We can only discuss what we see, so start sharing data, problems and solutions so we can start solving faster.

That is one of your lifegoals: transform the current economy into an ESG economy.

Start in your corner, in your niche, and start today. Step by step. But start. Now… … ish 🙂

Link to Wikipedia ESG definition.

Gedankenkompost ist der beste DĂŒnger fĂŒr deinen Marketinggarten

Die Geheimnisse fĂŒr echten Erfolg im Content-Marketing: du brauchst einen gesunden Marketinggarten.

Wende die Prinzipien der Permakultur auf dein Marketing an und erlebe wie dein Traffic mit Leichtigkeit wĂ€chst – ohne Stress und mit viel Freude an jedem Wort das du schreibst.

Mit Genuss bei jedem Bild dass du erzeugst.

Mit Spaß und Liebe in jedem Video dass du teilst.

Wie wirst du unglaublich erfolgreich ohne dich zu stressen?

Höre als erstes auf dich zu stressen und höre auf den Erfolg zu suchen.

Entspanne dich und lege einen GEDANKENKOMPOST an.

Werfe all deine Gedanken auf einen Haufen. Unsortiert. Chaotisch. Deinen ganzen GedankenmĂŒll – ab auf den Kompost.

Baller es raus, lass’ es raus, rotz es raus, kotz es aus, Scheiss drauf, Fluche herum, schimpfe die unendliche Einöde des toten Universums so lange an bis du die Sterne wieder sehen, wahrnehmen und dich an ihnen erfreuen kannst.

Der grĂ¶ĂŸte Fehler beim Content Marketing: kein Content. Freigabeschleifen. Angst. Markenfurcht. Gruppenfurcht. Angst davor in der Peer-Group nicht anerkannt zu werden. Angst davor von den Kunden ausgelacht zu werden. Von den Freunden, von den GeschĂ€ftspartnern, von der Familie, vom Dorf, von der Kneipe, vom Golfclub, von Hatern, Trollen und Konkurrenten.

Scheiss auf den Scheiss.

Scheisse bildet auch hervorragenden Kompost.

Ich lebe ein hyperdigitales Hyperspeedleben – aber ich liebe es regelmĂ€ĂŸig “dreckige Dinge” zu machen, wie zum Beispiel einen Stall auszumisten – ich traue niemandem der nie Drecksarbeit macht. Ich traue niemandem der sich soweit in Servicewelten abgekaptselt dass er nichts mehr selber macht. Die Ärmel hochkrempeln, die HĂ€nde schmutzig machen – ist wichtig um auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben – und idealerweise auch um Boden zu begreifen und in guten NĂ€hrboden zu verwandeln.

Wenn dein Marketing ein klinisch reiner Reinraum ist in dem es keine unkontrolliertes Leben gibt, dann hast du kein Marketing, sondern eine Krankheit, ein stresserzeugendes GedankenkrebsgeschwĂŒr dass an dir, deinem Team und deiner Firma nagt und deine Marke von innen zerfrisst und aushöhlt. Es bleibt langfristig zwangsweise nur noch eine leere, bedeutungslose und inhaltsleere HĂŒlle ĂŒbrig – die mag ein schickes Kunstwerk sein – aber sie lebt nicht – du musst sich stĂ€ndig putzen, polieren, pflegen, aufputschen, retuschieren, renovieren, kaschieren, optimieren und zwanghaft zelebrieren.

Content Marketing ist Marketing durch Inhalte – wenn deine Designermarke aber ein inhaltsleeres Kunstkonstrukt ist – dann wird es niemals ein selbstlaufendes, organisches, natĂŒrlich wachsendes Schwungrad werden. Du wirst das Marketing-Paradies niemals betreten wenn du keinen Garten hast. Du wirst das Marketing-Paradies niemals betreten wenn du keinen Gedankenkompost, wenn du keinen Gedankenboden aufbaust auf dem dein Gedankengarten gedeihen kann.

Du wirst nur alleine in deiner sauberen Petrischale sitzen und die nackte Glaswand anstarren – und dein Marketing wird nur so lange leben wie du NĂ€hrlösung in die Schale kippst – und damit meine ich Geld. Geld ist der gekaufte Chemo-DĂŒnger fĂŒr dein Designer-Marketing – der Weg zum garantierten, sofortigen Wachstum, und zur garantierten, sofortigen und immerwĂ€hrenden AbhĂ€ngigkeit von immer mehr DĂŒnger. Dein Bauernhof gehört jetzt nicht mehr dir – er gehört der Agrarindustrie. Genauso geht’s mit deinem Startup: jeden Euro den du fĂŒr KunstdĂŒnger ausgibst ist ein Verbrechen an deinem eigenen Marketinggarten.

Wenn dein Produkt nicht geil genug ist dass es freiwillig weiterempfohlen wird, dann ist es zu schlecht fĂŒr diesen Planeten. Verbessere dein Produkt oder höre auf es zu produzieren. Product Market Fit or Die. Versuche nicht deinen Startup-Zombie am Finanztropf am Leben zu erhalten – sondern ramm’ ihm den Pflock durch’s Herz und sehe die Sonne aufgehen: neuer Tag, neues GlĂŒck. Neue Runde, neues Spiel.

Ich halte mich nicht an meine eigenen Regeln.

Regeln sind fĂŒr AnfĂ€nger.

Ich bin ein Profi.

Ja, ich gebe meinen Kunden Tipps, Guidelines, Howtos, Checklisten, Prozesse, Best Practices, Aufgabenlisten, TrainingsplÀne und Regeln.

Aber das soll, kann und darf immer nur der Anfang sein – der Anfang fĂŒr einen eigenen, nachhaltigen und gesunden Marketinggarten.

Wer keinen Gedankenkompost anlegt kann keinen Marketinggarten haben.

Und wer keinen Marketinggarten hat, der kommt nicht ins Marketingparadies.

Ja, Pech gehabt: ihr bleibt fucking draußen vor der TĂŒr stehen, werft euch auf den Boden und heult, versinkt wie Rumpelstilzchen vor Wut in der Erde, kloppt euch mit anderen Draußengebliebenen um die Reste und schreit euch gegenseitig Allheilmittel ins Ohr. Aber ihr hört gottverdammt nochmal nicht zu, und deshalb werdet ihr auch niemals ĂŒber ein durchschnittliches Marketing herauswachsen. Ihr werdet euch nicht ĂŒber euch selbst und eure krankhaften Perfektionismusmuster erheben und seit dazu verdammt in eurer eigenen Petrischale zu verhungern. Ohne Herz. Ohne Seele. Und ohne Verstand. Ihr werdet vielleicht Kunden haben, aber niemals eine echte Fans, echte Mitstreiter, echte Wegbegleiter, echte GefĂ€hrten auf eurer Mission: weil ihr keine habt. Weil ihr eine leere HĂŒlle seid.

Und das tragische: ihr selbst seid gar keine leere HĂŒlle, ihr seid echte Menschen, aber ihr habt euch so verbogen dass auch eure Firmen- und Markenwerke so verbogen sind, dass sie keine Resonanz mehr erzeugen.

Ja, ein paar Spikes können durch Emotionstorpedos in eure Zielgruppen erzeugt werden – aber das ist eben ein kostspieliger Krieg – kalt und krank.

Ein Gedankenkompost hingegen ist warm und lebendig, ist echt, stinkt, aber lebt, von oben bis unten, voller Kleinstlebewesen und Mutanten, voller Evolutionspotential – die absolute Ursuppe – der Zaubertrank des Lebens – das heilige Elixier erfolgreichen Content Marketings.

Ein Blog ist der perfekte Startpunkt fĂŒr deinen Gedankenkompost. Wenn du keinen hast, dann starte direkt auf Social Media, aber bedenke dabei immer: Social Media klaut deine Inhalte. Social Media ist nicht dein Garten, Social Media ist eine Farm auf der du als Tagelöhner Sklave deiner Energie und KreativitĂ€t beraubt wirst. Nur auf deinem eigenen digitalen Grund und Boden kann dein eigener Garten wachsen.

Linkedin? Du bist ein Sklave.
Medium? Du bist ein Sklave.
Twitter? Du bist ein Sklave.
Instagram? Du bist ein Sklave.
Tiktok? Du bist ein Sklave.
Youtube? Du bist immerhin ein Tagelöhner.


Nun, Social Media Plattformen sind die Sklavenhalter deiner KreativitĂ€t, erkenne dieses Faktum an. Lasse es tief in dein Inneres einsinken, beleuchte diese Tatsache von allen Seiten so lange wie du willst: Social Media beutet dich aus. Du erzeugst Inhalte mit deiner Energie und Zeit, bekommst dafĂŒr kein Geld, aber dein Sklavenhalter, der bekommt Geld, fĂŒr die Werbung die rund um DEINE Inhalte angezeigt und verkauft wird.

Das ist auch der einzige Grund aus dem du bei Youtube kein Vollsklave bist: du bekommst wenigstens einen Anteil des Geldes der Werbung die rund um DEINE Inhalte angezeigt wird.

Deshalb kann Instagram niemals deine PrimĂ€rplattform sein – sondern nur ein Kanal. Ja, du kannst zufĂ€llig zur richtigen Zeit im richtigen Netzwerk mit dem richtigen Inhalt zu einem Influencer werden, aber das ist ein GlĂŒcksspiel, fĂŒr alle bekannten Influencer gibt es Millionen gescheiterte Fehlversuche Influencer zu werden – das ist kein valides GeschĂ€ftsmodell – das ist ein GlĂŒcksspiel in einer ungesunden Mischung aus verblendeter Hoffnung und sozialmedialem Suchtkreislauf.

GlĂŒcksspiel kann niemals die Grundlage fĂŒr deine langfristige, gesunde ErnĂ€hrung sein – aber ein Garten – der wird dich immer ernĂ€hren.

Deshalb starte noch heute deinen eigenen digitalen Garten, deinen eigenen Marketinggarten, deinen eigenen Garten deines langfristigen Erfolgs. Kaufe dir dein eigenes StĂŒck digitales Land und beginne mit dem Aufbau des Bodens, errichte deinen eigenen Gedankenkompost.

Starte mit einer eigenen Domain und stelle sicher dass du die rechtliche Kontrolle ĂŒber deine Inhalte hast: deine Inhalte gehören dir. Teile sie mit der Welt, und hinterfrage von mir aus auch die Idee digitalen oder geistigen Eigentums, aber bewahre dir allermindestens die Freiheit mit deinen Inhalten möglichst alles machen zu können das du willst.

Dein Garten. Deine Basis. Deine Inhalte. Dein Gedankenkompost.

Und das war erst der Anfang, der Anfang des Anfangs – aber das ist der Punkt an dem du absolut begonnen hast. Du bist ein Beginner geworden, ein absolute Beginner, ein Starter, ein Firestarter, ein Götterfunke, ein kreativer Geist in deinem eigenen Garten.

Was soll nun all dieser bildliche Metapherscheiss mit dem Garten und dem Gedankenkompost?

Es gibt genug bescheuerte Marketinvergleiche, BĂŒcher und SprĂŒche im Netz – wozu jetzt noch ein bescheuertes Rezept?

Ich gebe dir kein Rezept – ich bringe dir bei wie du deine eigene Suppe kochst.

Ich fange dir keine Fische – ich bringe dir bei wie zu selber fischen kannst.

Ich bin dein persönlicher Marketingjesus, denn ich lasse mich fĂŒr die Freiheit meiner Fresse auf Blinkedin kreuzigen damit du auf meinem Grab einen Gedankenkompost errichten kannst.

Jetzt wird es aber echt schwachsinnig – komma klar!

Alle Jubeljahre darfst auch du, lieber John, gottverdammten Mehrwert in einen Absatz ballern – das bist du deinen Lesern mit ihren Laserschwertaugen schuldig.

OK, here we go:

Du hast also deine Webseite, deinen Blog – und da kippst du jetzt jeden Tag oder noch öfter, Inhalte rein, du lĂ€sst deine ganze Company dort Inhalte einkippen, jeder darf schreiben, du lĂ€dst Leute ein bei dir zu schreiben, du schreibst Themen runter und lĂ€sst sie schreiben – Hauptsache deine Frequenz und deine Materialmenge geht hoch – und Hauptsache es macht dir Spaß weil es geile, echte, authentische Inhalte sind die direkt ins Hirn ballern – oder auch mal belanglos und langweilig sind.

Dann fĂ€ngst du an zu messen: du schaust dir an fĂŒr welche Suchbegriffe dein Gedankenkompost so auf Google rankt welche Suchbegriffe und Themen deinen Traffic bringen. Und ja, JEDER Gedankenkomposthaufen zieht Traffic an. Aus diesen Suchbegriffen lernst du welche Inhalte potential haben und dann erweiterst du deinen Gedankenkompost gezielt, schichtest um, nimmst vielleicht sogar einen Teil davon und legst dir fĂŒr dieses Thema ein eigenes Beet an.

Siehst du was hier passiert?

a) Gedankenkompost
b) GooglegÀrung
c) Messung der Lebensenergie in verschiedenen Kompostsektoren
d) Besonders lebendige Bereiche deines Komposts betrachtest du unter deinem Semantikmikroskop und antizipierst die genauen Suchintentionen deiner Besucher
e) Du nimmst ein StĂŒck vom Kompost und legst damit dein erstes Themen-Gebiet in deinem Marketinggarten an
f) Du sÀhst thematisch komplementÀre Gedankensamen rund um diese Stelle in deinem Marketinggarten

Du lehnst dich zurĂŒck und genießt das Wunder der GooglegĂ€rung.

Dann holst du wieder deine Marketingmikroskope heraus und analysierst das gedeihende Leben deines Gedankengartens. Hier beginnt jetzt der Unterschied vom informationswissenschaftlich arbeitenden SEO-Profi mit entsprechender LaborausrĂŒstung und motivierten HobbygĂ€rtnern.

Aber: das Paradies hat fĂŒr jeden HobbygĂ€rtner geöffnet – wer die Zeit, die Geduld und die Liebe und Aufmerksamkeit fĂŒr jedes Detail in seinen Gedankengarten einbringt, der wird auch eine reiche Ernte haben.

Wer schnell und kurzfristig optimiert wird vielleicht ein paar kleinere wirtschaftliche Erfolge feiern, aber niemals einen gesunden Garten erschaffen. Ja, vielleicht einen kurzen SEO-Sieg hier und da – aber niemals einen verzauberten Ort der die Zeiten ĂŒberdauert.

Die Zeiten ĂŒberdauern?

Das wird keiner von uns – wir werden alle Kompost.

Ich will hier die Metapher jetzt nicht weiter ĂŒberreizen, ich will sie nur angerissen haben – denn das hier – ist mein eigener Gedankenkompost.

Nimm dir gerne einen kleinen Eimer von meinem guten Humus mit und schau was daraus in deinem Garten wĂ€chst 🙂

Einen Punkt noch: ein Blogeintrag in deinem Gedankenkompost wird die Zeiten wahrscheinlich nicht ĂŒberdauern, auch dein erstes Gedankenbeet nicht – aber auf den langfristigsten Punkt bin ich noch garnicht eingeganen: du wirst hier nicht nur ein paar BlĂŒmchen Pflanzen, sondern einen geistigen Permakulturgarten in dem du ganze BĂ€ume pflanzen wirst und aus dem du FĂ€higkeiten ernten wirst die du heute noch garnicht erahnen kannst.

Sorge nur fĂŒr guten Boden – der Rest passiert von selbst.

Es geht hier nicht nur um ein paar Webseiten, sondern du wirst auf deinem Gedankenkompost einen Garten erschaffen mit dem auch deine gesamten FĂ€higkeiten als Mensch zur BlĂŒte kommen werden. Jedes Wort dass du heute auf den Gedankenkompost wirfst, ist Teil deiner zukĂŒnftigen Geniestreiche, und sei es “nur” als NĂ€hrstoff. Denn deine schönsten Gedankenranken, die können die Zeit ĂŒberdauern, indem sie in das gesamte Ökosystem abstrahlen und in die gemeinsame Gedankenevolution der gesamten Menschheit eingehen.

In Gedankenkompost We Trust.

To be continued…

Was kommt zwischen Blinkist und Neuralink? Wie schnell kannst du lernen?

Ich höre Blinks auf 2X und kann damit ein Buch in ~7 Minuten aufnehmen.

Es dauert eine Weile sich an die schnellere Sprechgeschwindigkeit zu gewöhnen.

Warum haben wir Gehirne?

Um schneller zu denken?

Mehr Neuronen mit mehr Verbindungen die parallel am Werk sein können, ein elektro-chemisches Wissensmanagement-System.

Wir haben immer mehr Informationen.

Wie können wir immer schneller immer besser immer mehr Informationen aufnehmen und integrieren?

Google ist groß geworden weil es sich der Mission angenommen hat allen Menschen die richtige Information zum richtigen Zeitpunkt zur VerfĂŒgung zu stellen. Google will also ein Zusatzsystem werden um unser persönliches Informations- und Wissensmanagement zu verbessern – und darin sind sie nichtmal schlecht – aber da geht noch was.

Wir generieren als Menschheit schneller Informationen als wir sie als Individuum aufnehmen können.

Sind Menschen die ĂŒber einen Informationsvorsprung verfĂŒgen evolutionĂ€r erfolgreicher?

Vielleicht.

Was kommt nach Blinkist?

Wie kannst du schneller mehr Informationen und in aktives Wissen verwandeln als andere Menschen?

Wie kannst du deine Epigenetik dahingehend antreiben schneller und mehr Informationen aufzunehmen?

Wo ist das Limit der Informationsaufnahme?

Sind wir limitiert durch die Input-Bandbreite?

Ist das der Grund aus dem Elon Musk mit dem Team von Neuralink eine Mensch-Maschine-Verbindung fĂŒr das menschliche Gehirn entwickelt?
Um die Bandbreite zu steigern?
Laut seinen Aussagen ist genau das der Plan.

Aber was passiert bis dahin?

Und was passierte bisher?

Informationsaufnahme aus der nicht-menschlichen Natur ĂŒber unsere Sinne.
Informationsaufnahme aus den Signalen der Menschengruppen in denen wir uns befinden.

Informationsaustausch mit anderen Menschen.
Erst ĂŒber einfache Signale, spĂ€ter in komplexen Signalströmen die wir als “Geschichten” kennen.

Erst in Sprache und Liedern – mĂŒndliche Überlieferung – von Generation zu Generation.
Dann durch Bilder und Schrift – komplexere Wissensgebilde von Generation zu Generation.
Akkumulation von Wissen in Speichermedien wie Schriftrollen und BĂŒchern.
SpÀter in Form von Schallplatten und Filmen.
TonbÀnder, Kassetten, CDs, digitale Massenspeicher.
Filmrollen, Videokassetten, DVDs, digitale Massenspeicher.
Miniaturisierung.
Technische Evolution auch der AbspielgerÀte.
Vom StudiogerĂ€t, zum WohnzimmergerĂ€t, zum Hosentaschenformat, zur UhrengrĂ¶ĂŸe.
Kabellose, dauerhafte VerfĂŒgbarkeit von Audio-Medien.

Ich vereinfache:
Sprache.
BĂŒcher.
HörbĂŒcher.
Blinkist.
Blinkist auf 2X Geschwindigkeit.
Blinkist Remix mit Key Messages only?
XY
Neuralink.

Mich interessiert was zwischen Blinkist und Neuralink kommt.

Wir haben es hier scheinbar mit einer Progression der Wissenskompression zu tun:
a) Menschen generieren immer mehr Wissen.
b) Andere Menschen beschĂ€ftigen sich damit das Wissen zu sammeln, zu sortieren und auf schnell konsumierbare Einheiten zu komprimieren und zu kĂŒrzen (wichtiger Punkt: wird komprimiert oder gekĂŒrzt?) – auch bekannt als Curated Content, kuratierte Inhalte, ausgewĂ€hlte, aufbereitete Inhalte.

Mit Blinkist haben wir einfach ein sehr schön sichtbares Beispiel:
Menschen beschĂ€ftigen sich damit Inhalte von Menschen neu abzumischen. KĂŒrzer. Knapper. PrĂ€gnanter.
Und damit wird massiv Geld verdient.
Wir haben also offensichtlich soviel Wissen dass Menschen Dienstleister dafĂŒr bezahlen ihnen Wissen verdaulicher aufzubereiten.
Info-Snacks. Info-Fastfood?
Darauf will ich in diesem kurzen Review nicht eingehen.

Ich will einfach nur fragen: Was kommt nach Blinkist und vor Neuralink?

Was wird es noch geben an “Datenmedien” / “Infomedien”?

Wie kann ich noch schneller Informationen in mein Gehirn bringen?

Ich habe jetzt multimediale Informationsaufbereitung frecherweise unterschlagen: Was ist mit Bildern, mit Haptik, mit GerĂŒchen, mit GefĂŒhlen?

Was ist mit Informationsaufnahme durch Games?

Wo ist das Guitar Hero des Wissens?

Ich mag ja auch die Crashcourse Videos auf Youtube, die kann ich auch auf 2X abspielen, obwohl die eh schon dichtgepackte Information sind.

Bei normaler Informationsaufnahme schaffe ich es noch mich zwischendurch zu langweilen, aber bei Crashcourse auf 2X? Da ist mein Limit 🙂

Beispiel Crashcourse Video: Link

Willkommen in der Welt der Datenströme in der Daten-DJs Daten-Mixtapes raushauen auf denen sie ihre geilsten Daten-Remixes teilen.

Push the Tempo 🙂

Upgrade:

Das war knapp – kurz vor Mitternacht 🙂

Hast du schonmal Podcasts, HörbĂŒcher oder Youtube-Videos auf 2X Geschwindigkeit konsumiert?

Was passiert kulturhistorisch wenn du mit Blinkist ein Buch auf 2X hörst?

Ein ganzes Buch in <8 Minuten?

Was geht ab?

Kannst du dir dann noch irgendwas merken, oder ist das sofort wieder weg?

Kannst du trainieren BĂŒcher schneller zu hören, genauso wie du ĂŒben kannst schneller zu lesen?

Was passiert mit der schneller aufgenommenen Information?

Wird sie genauso gut gespeichert und integriert?

Ist das eine Evolutionsfrage?

Könnten wir BĂŒcher auch auf 10X hören und aus den Mustern immernoch den gesamten Inhalt extrahieren?

Könnten wir sozusagen in “Steno sprechen”?

Macht es Sinn dass wir uns das Sprechen komplett sparen, außer fĂŒr sozialen Spaß?

Wie lange dauert es alle BlinkistbĂŒcher durchzuhören?

Am Ende jedes Blinkist-Hörbuches gibt es die Key Message – das ganze Buch in einem Satz. Hat schonmal jemand alle Blinkist Key Messages extrahiert? Wieviel Buch passt in einen Satz? Könnte ich alle Blinkist Key Messages auf 2X hintereinander weg hören und dadurch mehrere tausende BĂŒcher an einem Tag konsumieren?

Was ist die Minimalzeit auf die sich alles Wissen konsumierbar komprimieren lÀsst?

Diskussion gerne hier in den Kommentaren, via Email an john@mcgrinsey.com oder direkt beim Posting auf Linkedin.

Transparency Marketing – warum und wieso ist das der neue heiße Scheiß


“Kaufen Sie diesen heißen Scheiß. Er ist sehr gut! Heute zum Sonderpreis (und morgen und fĂŒr immer.)”

Newsflash: Push in-your-face Marketing ist von gestern.

Eigentlich von vor-vorgestern.

Wie viele Anzeigen von Firmen sehe ich jeden Tag, die mir irgendwas verkaufen wollen?

Manchmal lese ich mir die Claims mit Roboterstimme vor und das sind sie auch. Unpersönlich, immer das Gleiche, kaufen kaufen kaufen, Konsum.

Vielleicht ist es der Generation Y’ler in mir, aber es nervt wirklich. Ich kann es nicht mehr hören.

Die Gesellschaft verĂ€ndert sich. Menschen schĂ€tzen Ehrlichkeit, AuthenzitĂ€t und gute Kommunikation. “Y” steht fĂŒr “Warum”. Wir wollen mehr wissen. Wir wollen Transparenz und Klarheit von Marken denen wir unsere Kohlen geben.

Und genau hier kommt der neue heiße Marketingscheiß ins Spiel:

Transparency Marketing

Transparenz fĂŒr ein Unternehmen heißt die Öffentlichkeit teilhaben lassen. FĂŒhrungskrĂ€fte, Mitarbeiter, Werte, Kultur, Strategie, GeschĂ€ftsprozesse und die Ergebnisse dieser Prozesse werden kommuniziert.

Das Gegenteil ist OpazitĂ€t, bei der Unternehmen hinter verschlossenen TĂŒren und FensterlĂ€den arbeiten. Business-as-usual halt.

Komme auf die gute Seite, sei ein Jedi Ritter. Warum?

Vertrauen
Wenn jemand ehrlich zu mir ist und mir authentisch erklĂ€rt warum er da was produziert und wieso das gut fĂŒr mich ist finde ich das toll. Wenn er mir das dann noch meinem datenverliebten Hirn was als Beweis liefert, vertraue ich ihm. Vertrauen ist gut fĂŒrs GeschĂ€ft.
AuthentizitĂ€t spielt dabei auch eine große Rolle. Ehrlich auch mal Fehler einzugestehen erzeugt bei mir mehr Emotionen als immer der gleiche Sales-Pitch auf den Socials.

Kundenbindung und Beziehung
Aus Vertrauen folgt engere Kundenbindung. In einer Marketingwelt in der die CAC (Customer Acquisition Costs) steigen ist das eine super Idee seine Kunden zu halten.
Weniger Kosten = mehr Gewinn = mehr Weltverbesserung.

Engagement
Vertrauen und Kundenbindung sind wahre Engagementtreiber und Empfehlungsvermaketer.

Ein Beispiel: Ich bin neuerdings Kunde der Tomorrow Bank und neuerdingsdings sind jetzt auch 3 meiner Freunde Tomorrow Bankkunden. Warum? Weil ich deren Transparenz so geil finde, dass ich sie weiterempfohlen habe.
Klar, da fehlt noch etwas Transparenz aber auf der Seite sind schonmal tolle CO2 Reduktionszahlen Und als jemand der Nachhaltigkeit sehr wertschÀtzt, bildet das Vertrauen und eben Engagement.

Herausstechen gegen Mitbewerber
Du machst was, was andere auch machen? Machst du das an den meisten Stellen besser? Kann man das belegen und kommunizieren? Ja?

Supi, dann hast du jetzt ein neues USP und du bringst deinen Konkurrenten in Zugzwang:)

Weltverbessern ohne Greenwashing
Ich glaube ja viel, aber vieles Glaube ich auch nicht. Zum Beispiel, dass bp jetzt voll auf Nachhaltigkeit macht:

Transparency Marketing hilft dabei deine Wirkung als Unternehmen sichtbarer zu machen. Ein gutes Beispiel ist Ecosia, die Suchmaschine die BÀume planzt und ihre monatlichen Einnahmen und Ausgaben öffentlich macht:

Oder auch diese neuartige Transparenzagentur, die sich McGrinsey schimpft macht diesen Wundervollen Trend hin zu einer transparenten Wirtschaft mit: https://mcgrinsey.com/data.html 😉

Interessiert an Transparency Marketing? Shoot us a mal and let’s talk. jonas@mcgrinsey.com

Startup Data Sources & Metrics

Stuff you want to integrate into your brainflows.

The problem is not the general availability of data, but the digestible aggregation and presentation of data.

Please suggest more data sources in the comments or via email to john@mcgrinsey.com.

Energy first

Energy monitoring @energy-charts.info:
DE – current electricity production
DE – installed electricity production facilities

Health data

COVID-19 vaccination progress monitoring:
DE: impfdashboard.de

Business data

Worldwide business statistics aggregators:
Statista.com
Pitchbook.com
Owler.com

German business data aggregators:
Northdata.de
iBusiness

Tech-Stack monitoring for the WWW-Ecosystem:
BuiltWith.com

Traffic Monitoring for the WWW-Ecosystem:
Similarweb.com

Marketing Technology Monitoring by ChiefMartech:
2020 -> 8000+ MarTech Companies

Business Analysis
Gartner – Research & Advisory

Geostrategic Analysis
Stratfor Worldview

Startup databases:

Global:
Angel.co
Producthunt
Pitchbook.com
Crunchbase
Dealroom.co

Investor-Startup-Matchmaking:
octorank.com

Startup Maps

Startup-Map.Berlin

Startup News

Startup News Global

Startup News Germany

Austria

Approaches to monitoring the startup ecosystem:

  • Monitor newly registered businesses via web services built on top of official business registries. Especially monitor businesses newly registered with known startup investors in the cap-tables.
  • Monitor news
  • Monitor podcasts
  • Monitor social media
  • Monitor VCs
  • Monitor Producthunt
  • Monitor HackerNews
  • Monitor Digital Nomand Hotspots
  • See how Pitchbook does it

World development data

United Nations Sustainable Development Goals (SDG) @Wikipedia
SDG measuring: Targets & Indicators @Wikipedia

Gapminder

Trendalyzer

Google Trends

Google Public Data Explorer

Google Knowledge Graph

Hans Rosling
Hans Rosling & Stones

Der Product Market Fit Score und wie du ihn fĂŒr dein Business nutzen kannst

Schonmal probiert ein Unternehmen aufzubauen?

Auf einer Skala von 1 bis 10, wie schwierig ist das?

Drölf?1!1!

Auf jeden Fall ist es eine krasse Herausforderung und ein schwieriger Weg. Zum GlĂŒck gibt es verschiedene Methodiken und UnterstĂŒtzung fĂŒr GrĂŒnder. Zur Marktanalyse und konsumentenzentrierten Produktentwicklung existieren zum Beispiel verschiedene Frameworks wie Design Thinking und Value Proposition Design.

Das Ziel der verschiedenen Frameworks ist aber das Gleiche. Ein Produkt zu entwickeln was die BedĂŒrfnisse einer bestimmten Zielgruppe befriedigt.

Auf Neudeutsch heißt das Product-Market Fit.

Aber was ist Product-Market Fit genau? Wie spĂŒrt man, dass man ihn erreicht hat?

“You feel it. Reporters are asking you for interviews. People tell each other about your product or service. You’re hiring sales and support as fast as you can.”

Okay schön und gut, aber was macht man, wenn man ihn in seinem Business halt nicht spĂŒrt?

Kann man Product-Market Fit messen oder darauf optimieren?

Ja, man kann :)!

Mit folgender Frage an existierende Benutzer:

“Wie wĂŒrdest du dich fĂŒhlen wenn du das Produkt nicht lĂ€nger benutzen könntest?”

Nun misst du den Anteil der Nutzer, die “sehr enttĂ€uscht” wĂ€ren.

Benchmarking zeigt, dass die Startups, die am einfachsten wachsen, 40%+ Nutzer haben, die “sehr enttĂ€uscht” wĂ€ren ohne das angebotene Produkt.

Einfache Metrik, große Wirkung. Viel besser als der klassische Net Promoter Score.

Macht Sinn oder?

Hier unsere Anleitung, um den Product Market Fit umzusetzen:

Schritt 1: Umfrage
Schicke eine Umfrage mit folgenden Fragen an deine bestehenden Nutzer.

  1. Wie wĂŒrdest du dich fĂŒhlen wenn du das Produkt nicht lĂ€nger benutzen könntest?
    1. Sehr enttÀuscht
    2. MittelmĂ€ĂŸig enttĂ€uscht
    3. Garnicht enttÀuscht

2. Welche Art von Menschen denkst du wĂŒrden am meisten vom Produkt profitieren?

3. Was ist der Hauptnutzen den du vom Produkt bekommst

4. Wie können wir das Produkt fĂŒr dich verbessern?

Schritt 2: Segmentierung
Miss den Anteil der beantworteten Fragebögen zur Frage 1 mit “sehr enttĂ€uscht”. Diese Nutzer lieben dein Produkt.

Kreiere eine Persona fĂŒr beantwortete Fragebögen und sortiere die aus, die “nicht enttĂ€uscht” geantwortet haben.

Katsching. Und schon ist der Anteil der “sehr enttĂ€uschten” magisch gestiegen. Aber das ist erst der Anfang.

Schritt 3: Analyse
Fokussiere dich auf das “sehr enttĂ€uscht” Segment und schaue was sie bei Frage 3 geantwortet haben. Mache eine Wortfrequenzanalyse und schon siehst du warum dein Produkt von Nutzern geschĂ€tzt wird. Hierauf solltest du dich konzentrieren.

Wie geht’s weiter?

Die Antworten von der “nicht enttĂ€uscht” Gruppe kannst du ignorieren.

Schaue dir die “mittelmĂ€ĂŸig enttĂ€uscht” Gruppe an und segmentiere diese im Hinblick auf deren Resonanz mit dem Hauptnutzungsgrund vom Produkt (aka. die am hĂ€ufigsten genannte Mehrwerte in der Wordfrequenzanalyse).

Nun analysierst du das neue Segment also die “mittelmĂ€ĂŸig enttĂ€uschten”, die das Hauptbenefit wertschĂ€tzen. Und zwar schaust du dir deren Antwort zu Frage 4 an: “Wie können wir das Produkt fĂŒr dich verbessern?”

Neue Wortfrequenzanalyse – und jetzt weißt du was du verbessern musst um diese Gruppe zu Fans zu konvertieren. 🙂

Schritt 4: Implementierung
Du bist nun um einiges schlauer aber was nun?

Eine gute Faustregel ist es 50% deiner Zeit in die Weiterentwicklung deiner Hauptmehrwerte deines “sehr enttĂ€uscht” Segments zu investieren und 50% in die Mehrwerte, die dem “mittelmĂ€ĂŸig enttĂ€uschten” Segment noch fehlen.

Schritt 5: Tracking
Die oben beschriebene Benutzeranalyse kann natĂŒrlich nur ein Anfang sein. Du solltest regelmĂ€ĂŸig weiter messen, um zu sehen ob deine AktivitĂ€ten den gewĂŒnschten Erfolg bringen.

Wöchentliche, monatliche und quartalsweise Messungen zeigen dir ob du mehr und mehr Benutzer anlockst, die ohne dein Produkt sehr enttÀuscht wÀren und ob du dem Product-Market Fit nÀher kommst.


Das ist natĂŒrlich nur ein grober Rundflug ĂŒber den Product Market Fit Score und es gibt noch viele weitere Dinge zu beachten. Aber das Grundprinzip sollte klarwerden 🙂

Hat dieser Artikel dein Interesse geweckt? Hast du Lust deinen Prodcut Market Fit zu verbessern und dein Business zu skalieren?

Unsere gut gelaunte Gruppe Startup Enthusiasten und Online Marketing Specialists steht bereit – sende uns ein Signal und die Reise kann beginnen.

Startpunkt: eine Email an jonas@mcgrinsey.com

Amazon optimieren, skalieren und international ausrollen.

Die Reise geht weiter.

Der Wissensberg wÀchst: globaler Onlinehandel mit Amazon erscheint einfach, doch die KomplexitÀt steigt und der Wissensberg wÀchst.

Wir teilen hier immer mehr interessante Informationsquellen rund um das und Einblicke unsere Vorgehensweisen als Amazon-Agentur.

Warum McGrinsey auch als Amazon-Agentur dein Vertrauen verdient

Bei McGrinsey lernen wir alle jeden Tag weiter und verknĂŒpfen in unserem Teambrain immer mehr Einblicke, Erfahrungen und Erkenntnisse.

Mein erster Kontakt mit Amazon-Ecommerce war 2013 als angestellter Performance Marketing Manager im Rahmen der heute millionenschweren Berlin Brands Group, bei der ich geholfen habe unterschiedlichste Aspekte des Online Marketing Setups zu internationalisieren, von Google Ads bis zum Reporting und zur Jahresplanung. In diesem Rahmen habe ich mich bereits intensiv mit den Dynamiken und Eigenheiten von Amazon im Vergleich zu “freiem” Ecommerce beschĂ€ftigt und die Faszination fĂŒr das “Ecommerce-Aquarium” Amazon hĂ€lt bis heute an.

Immer wieder treffen wir das typische Ecommerce-Doppel-Setup von Webshop + Amazon an (mittlerweile sehr hĂ€ufig mit Shopify als Webshop) – und immer wieder sind GrĂŒnder, Manager und Mitarbeiter ĂŒberrascht wie aufwĂ€ndig der Weg zum Amazon-Erfolg mittlerweile ist. Deshalb haben uns immer wieder Kunden angefragt ob wir neben ihrem Online Marketing Setup nicht auch ihr gesamtes Amazon- und Shop-Management ĂŒbernehmen können. Und dann haben wir das halt gemacht. Immer wieder.

Sind wir perfekt? Nein.

Ist das einfach? Jein.

Lernen wir jeden Tag dazu und werden immer besser? Ja.

Wir sind lieber ehrlich als perfekt. Wir verstehen viele Mechaniken und Dynamiken der Amazon-MarktplĂ€tze und akkumulieren immer mehr Know-How, aber wir wissen auch das Niemand alles ĂŒber Amazon weiss.

“Und genau deshalb wissen wir mehr ĂŒber Amazon als die die nicht wissen dass sie nicht alles ĂŒber Amazon wissen.”

Wir bleiben hungrig. Und wissensdurstig. Wir testen Tools. Wir testen Taktiken. Wir testen Ad-Setups. Wir testen die Mechaniken des Marktes. Wir spielen Schach. Wir spielen Go. Wir spielen Amazon Ecommerce.

Nun widmen wir uns einigen konkreten Amazonfragen die uns im Alltag immer wieder begegnen, versuchen kurze Antworten zu geben und verlinken auf entsprechende Quellen.

Das hier ist ein lebendiges Dokument, wenn uns neue Fragen auffallen die uns immer wieder gestellt werden, dann sammeln wir sie erstmal hier, und liefern dann immer mehr Antworten.

Welche Deutschen Amazon Podcasts hört ihr gerne?

Guter Inhalt zahlt sich aus. Was wir gut finden und gerne hören, das teilen und verlinken wir auch gerne.

  • Amazon Podcast Allgemein: privatelabeljourney.de/podcast/
    • Dank ans Team vom Private Label Journey Podcast, einer der ersten deutschen Amazonpodcasts die ich gehört habe.
  • Amazon Podcast Werbeanzeigen: adference.com/vitamin-a
    • Dank fĂŒr die guten Inhalte auch ans Team vom Vitamin A Podcast, die Spezialisierung auf News rund um Amazon-Ads macht bei der grĂ¶ĂŸe des Amazon-Ökosystems mittlerweile absolut Sinn.

Du hast einen Vorschlag fĂŒr weitere Deutsche Amazon-Podcasts in die wir mal reinhören sollen? Dann schick mir einen Link an john@mcgrinsey.com.

Wie mache ich Amazon FBA in UK nach dem Brexit?

Text und Links folgen.

Wie starte ich Amazon FBA in den Niederlanden?

Text und Links folgen.

Wie erreiche ich den Amazon Support?

Text und Links folgen.

Wie synchronisiere ich meinen Magento-Shop mit Amazon?

Text und Links folgen.

Wie synchronisiere ich meinen Shopify-Shop mit Amazon?

Text und Links folgen.

Business for Good – wie man durch Unternehmungen soziale und ökologische Probleme lösen kann

Hey lass uns die Welt verbessern! Peace, Love and Harmony und so. Tolle Idee, lass machen.

Okay, und was essen wir dann so ohne Einkommen?

Seien wir mal ehrlich, heutzutage geht es ohne Geld einfach nicht. Eigenes Brot backen und selber kochen geht, klar, aber woher kommen die Zutaten?

Money makes the world go round.

Aus meiner Sicht hat man zwei Möglichkeiten:

A. man steigt komplett aus dem System aus und zieht mit einer Gruppe Menschen in den Wald und versorgt sich selbst. (Bestimmt spaßig, aber auch risikoreich.)

B. man spielt im System mit und versucht es von innen heraus besser zu machen.

A. ist mir auf jeden fall zu kalt im Winter –> also B.

Nach Aussage von Ökonom Dr. Milton Friedman in 1970 ist “die einzige Aufgabe von Unternehmen Profite fĂŒr die Anteilseigner zu generieren”. Also Profitmaximierung fĂŒr Shareholder als Ziel. Das war auch lange der Fall. Und es war ja auch gut Wohlstand zu erschaffen um GrundbedĂŒrfnisse zu decken.

Aber jetzt beginnt sich das Blatt zu wenden. Warum?

Es hat lange gedauert. Aber seitdem der Club of Rome kurz nach Friedmans Aussage dargelegt hat, dass endloses Wachstum in einer Welt mit endlichen Ressourcen keine nachhaltige Idee ist, kommt der Gedanke auch in der breiten Masse an.

Wir sehen was fĂŒr krasse Zerstörung der entkoppelte Hyperkapitalismus angerichtet hat.

Wir sehen die wachsende Ungleichheit.

Wir sehen die sozialen Probleme.

Wir sehen, dass Wohlstand allein nicht glĂŒcklich macht.

Besonders dort wo schon Wohlstand herrscht, fangen sich Menschen zu hinterfragen. Sie suchen nach der Befriedigung des höchsten BedĂŒrfnisses: dem BedĂŒrfnis nach Selbsttranszendenz.

According to Maslow, selftranscendence brings the individual what he termed “peak experiences” in which they transcend their own personal concerns and see from a higher perspective. These experiences often bring strong positive emotions like joy, peace, and a well-developed sense of awareness.

Es findet also ein Shift statt: von extrinsischer Motivation (Ich mache etwas wegen Geld, Status, etc.) zu intrinsischer Motivation (Ich mache etwas, weil es anderen hilft und mich dabei glĂŒcklich und zufrieden macht.)

Nun, aber wir haben ja festgestellt, dass es ohne Geld aktuell nicht geht. (Naja, Tauschringe und alternative Geldmodelle ausgenommen).

Was kann man also machen um Einkommen und Selbsttranszendenz zusammenzubringen, um dabei noch die sozialen und ökologischen Probleme dieser Welt zu bearbeiten?

Man wird Sozialunternehmer. Business for Good. Also die Kraft des kapitalistischen Systems nutzen (ist ja nicht alles kacke) um soziale oder ökologische Probleme zu lösen.

Also den Planeten und die Menschen auf ihm vor die Profite von Unternehmen stellen.

So gesehen gar nicht so eine utopische Idee oder?

Schematisch sieht das dann wie folgt aus:

Eigentlich traditionelles Startup Value Proposition Design, nur dass ein wirklich relevantes gesellschaftliches oder ökologisches Problem durch das Startup gelöst wird.

Interessanterweise fahren Unternehmen, die so ausgerichtet sind viel besser in Krisen.

Und es wird noch besser: jedes bestehende Unternehmen, kann ihr GeschÀftsmodell mehr in diese Richtung ausbauen. Als Start vielleicht mit einem Intrapreneurial Ansatz.

Entrepreneurship hat die Kraft der VerÀnderung.

Nach Validierung eines Problems und der Idee mit welchen AktivitÀten man es löst, kann man sich an folgender Wirkungstreppe orientieren:

Wichtig: Die Zielgruppe (also der LeistungsempfÀnger) in sozialunternehmerischen GeschÀftsmodellen ist hÀufig nicht der Geldgeber :).

So wurde zum Beispiel mal ein Bildungsprogramm fĂŒr die Kinder in einen Slum von den umliegenden Restaurantbesitzern finanziert. Warum? So sank die KriminalitĂ€t in der Umgebung signifikant und die Restaurants machten wieder bessere GeschĂ€fte.

Alles Utopie?

I doubt it.

Ecosia.org – die Suchmaschine die BĂ€ume pflanzt – hat im November 2020 80% ihrer Profite ins BĂ€umepflanzen investiert. Bis Dato haben sie mehr als 117 Millionen BĂ€ume gepflanzt. Das ökologische Problem des Klimawandels wird hier mit der effektivsten Methode bekĂ€mpft, um CO2 aus der Luft zu ziehen. Des weiteren werden sinnvolle ArbeitsplĂ€tze in dritte Welt LĂ€ndern geschaffen: Baumpflanzer:innen.

Die Tomorrow Bank hat fast 20.000.000 € (das Geld Ihrer Anleger) in nachhaltige Projekte gesteckt. Da gebe ich doch gerne mein Geld hin. Wenn das so weitergeht bekommen wir vielleicht doch noch eine enkelgerechte Gesellschaft hin. Wer weiß das schon.

Africa Greentec elektrifiziert afrikanische Dörfer und schafft so viele neue Jobs vor Ort. Sie bekĂ€mpfen also Klimawandel, Arbeitslosigkeit, FlĂŒchtlingsursachen und machen Geld damit. Genial oder?

Alle drei Beispielsozialunternehmen veröffentlichen regelmĂ€ĂŸig ihre Zahlen und die damit erzielte Wirkung. Transparency Marketing at its best.

Es findet momentan ein massives Umdenken statt. Auch auf Investorenseite zÀhlt nicht mehr nur Rendite, sondern auch der Impact.

Sozialunternehmertum ist auf den Weg in den Mainstream.

Social Impact. Sozialunternehmertum. Concious Capitalism oder Kapitalismus 2.0. Egal wie wir es nennen, ein Bewusstsein fĂŒr Nachhaltigkeit und MitgefĂŒhl wĂ€chst.

Und das beste: wir dĂŒrfen es mitgestalten 🙂

Was passiert wenn du es trotzdem tust?

GRIT

Wenn du nicht weisst was du schreiben sollst, aber trotzdem bloggst – dann ist es MĂŒdigkeit, Dummheit oder Konsequenz.

Die Konsequenz trotzdem den Tag zu Ende zu bringen.

Die Konsequenz trotzdem ein Review zu machen.

Ein Review von zerfledderten Datenfetzen.

Ich war heute 2 mal joggen – na ja – spazoggen – ich wollte loslaufen, aber da ich untrainiert seit Tagen jeden Tag 5+km joggen war haben meine Beine heute nach 1km eindeutig gesagt:

“Du lĂ€ufst heute nirgendwo mehr hin, Junge!”

Ich habe geantwortet:

Grit.

Dann gehe ich eben.


Ich bin dann ein paar Wildpfaden durch den Schnee gefolgt.
Über einen verschneiten Baum balanciert.
Und hatte einen guten Podcast im Ohr – “und der ist so verdammt gut und wertvoll, dass ich den einfach nicht verrate.” – rief der gierige Affe in meinem Gehirn, der sich einen Informationsvorteil vor euch sichern will. Der Überlebnsinstinkt der schlauer sein will als die anderen Affen im Dschungel. Der Schnapper, der Abbunkerer, der RessourcenjĂ€ger, der FĂ€nger, der Beisser, das Raubtier, der Aasfresser, der Trieb, der Antrieb, der Barbar, der Wildling, der Natural Born Killer, der Psychopath, der Problem-Humanoid – der will nix mit euch teilen – der will alles haben – alles fressen – meins, meins, meins.

Um es mit Pirates of the Carribean zu sagen:

“Nimm was du kriegen kannst – und gib nichts wieder zurĂŒck.”

Um es mit Bandnamen zu sagen:

“Me First and the Gimme Gimmes”

Und dann entdeckt dieser Killer sein Gewissen. Und killt es.

1:0 fĂŒr Gott.

Denn Gott darf leben geben und nehmen.

“Wenn du Gott zum lachen bringen willst, dann mach einen Plan.”

Und wenn du einen Haufen Scheisse schreibst, dann ist das eben so. Dann wĂ€chst darauf vielleicht unerwarteterweise eine menschliche Hochkultur. Die lebt nĂ€mlich auf dem Boden der Tatsachen, und der besteht bekanntlicherweise aus “organischem Material”, ein lebendiger Friedhof aus Dreck. Da kannst du ruhig einen Dreckforscher fragen:

https://en.wikipedia.org/wiki/Soil
https://en.wikipedia.org/wiki/Dirt

Also, Boden oder Dreck?

Datendreck? Begegnet uns jeden Tag. Dirty Data ĂŒberall. Fuzzy. Ungreifbar. Unmessbar. UnertrĂ€glich fĂŒr meinen inneren AufrĂ€um-Autisten. Unsortierte, unsortierbare, untaxonomisierbare, unerfassbares, unfassbare Informationstiefe.

Informationsdichte.

“Have you reached your capacity?”

Nope. I’m on. Fire.

I just blinked for a second. Like the universe. And then you were gone.

Skatevideotitles:

“Brain. Fear. Gone.”

Und dann, öffnen sich Fenster, TĂŒren, Tore und das Marketingevangelium des heiligen Yo!Hannes liegt geöffnet vor mir wie die flammenden Worte des William Blake und brennen Löcher in die Matrix bis der Bildschirm schmilzt und der Akku brennt – doch meine HĂ€nde schreiben weiter – denn sie haben vergessen aufzuhören zu leben wie die Buchstaben dieses Hypertexts.

Das passiert wenn du es trotzdem tust: du erfĂŒllst deine Prophezeihung. Du schreibst das Buch deines Lebens. Du bist deine wandelnde Biographie. Du leuchtest in der Dunkelheit. Du ĂŒberwindest die Zeit. Du wirst Teil der großen Verbindung des unendlichen Kreislaufs des Lebens.

Du legst Feuer.

Am Universum.

Wie eine Sonne aus allen Sonnen.

Wie ein leuchtender, stacheliger Datenpunkstern in der Matrix.

Das wird eine Party 🙂

Fire started. Universe burning. Initiate Reboot.

3

2

1

Dissolving identity

Dissolving all entities.

Dissolving reality framework.

Initialize Big Bang.

Drop Retargeting Cookie.

BOOOOM!

Universe reborn.

Show advertisement: Buy a universe now!

2 universes for the price of one.

One universe extra with every click bang.

Grab the multiverse family pack.

You have been retargeted by your old life: There’s no escape.

Surfing the adscape.

What’s a story?

Was ist eine Geschichte?

Alles ĂŒber das du nicht nachdenken musst.

Nichts ist ausgedacht.

Ausgedacht.

Ausgemacht.

Wo ist der klickverdammte Mehrwert?

Dreh die Welt auf den Kopf und bilde den Spiegelverkehrwert.

Ziehe die Wurzel und mach einen Tee draus.
Renn’ in die Hölle und kippe den Schnee drauf,
frier den Teufel ein und verkauf ihn als Eiscreme,
spĂŒr diese Hitze und du wirst es einsehen.

Eine 1000 Grad Wanderung.

Dicke Treter.

70.000 Meilenstiefel.

Welcome to Mount Zerorest.

Null Rest. Rest Null.

Sauber gelöst.

Glatt.

GRIT.