Business for Good – wie man durch Unternehmungen soziale und ökologische Probleme lösen kann

Hey lass uns die Welt verbessern! Peace, Love and Harmony und so. Tolle Idee, lass machen.

Okay, und was essen wir dann so ohne Einkommen?

Seien wir mal ehrlich, heutzutage geht es ohne Geld einfach nicht. Eigenes Brot backen und selber kochen geht, klar, aber woher kommen die Zutaten?

Money makes the world go round.

Aus meiner Sicht hat man zwei Möglichkeiten:

A. man steigt komplett aus dem System aus und zieht mit einer Gruppe Menschen in den Wald und versorgt sich selbst. (Bestimmt spaßig, aber auch risikoreich.)

B. man spielt im System mit und versucht es von innen heraus besser zu machen.

A. ist mir auf jeden fall zu kalt im Winter –> also B.

Nach Aussage von Ökonom Dr. Milton Friedman in 1970 ist “die einzige Aufgabe von Unternehmen Profite für die Anteilseigner zu generieren”. Also Profitmaximierung für Shareholder als Ziel. Das war auch lange der Fall. Und es war ja auch gut Wohlstand zu erschaffen um Grundbedürfnisse zu decken.

Aber jetzt beginnt sich das Blatt zu wenden. Warum?

Es hat lange gedauert. Aber seitdem der Club of Rome kurz nach Friedmans Aussage dargelegt hat, dass endloses Wachstum in einer Welt mit endlichen Ressourcen keine nachhaltige Idee ist, kommt der Gedanke auch in der breiten Masse an.

Wir sehen was für krasse Zerstörung der entkoppelte Hyperkapitalismus angerichtet hat.

Wir sehen die wachsende Ungleichheit.

Wir sehen die sozialen Probleme.

Wir sehen, dass Wohlstand allein nicht glücklich macht.

Besonders dort wo schon Wohlstand herrscht, fangen sich Menschen zu hinterfragen. Sie suchen nach der Befriedigung des höchsten Bedürfnisses: dem Bedürfnis nach Selbsttranszendenz.

According to Maslow, selftranscendence brings the individual what he termed “peak experiences” in which they transcend their own personal concerns and see from a higher perspective. These experiences often bring strong positive emotions like joy, peace, and a well-developed sense of awareness.

Es findet also ein Shift statt: von extrinsischer Motivation (Ich mache etwas wegen Geld, Status, etc.) zu intrinsischer Motivation (Ich mache etwas, weil es anderen hilft und mich dabei glücklich und zufrieden macht.)

Nun, aber wir haben ja festgestellt, dass es ohne Geld aktuell nicht geht. (Naja, Tauschringe und alternative Geldmodelle ausgenommen).

Was kann man also machen um Einkommen und Selbsttranszendenz zusammenzubringen, um dabei noch die sozialen und ökologischen Probleme dieser Welt zu bearbeiten?

Man wird Sozialunternehmer. Business for Good. Also die Kraft des kapitalistischen Systems nutzen (ist ja nicht alles kacke) um soziale oder ökologische Probleme zu lösen.

Also den Planeten und die Menschen auf ihm vor die Profite von Unternehmen stellen.

So gesehen gar nicht so eine utopische Idee oder?

Schematisch sieht das dann wie folgt aus:

Eigentlich traditionelles Startup Value Proposition Design, nur dass ein wirklich relevantes gesellschaftliches oder ökologisches Problem durch das Startup gelöst wird.

Interessanterweise fahren Unternehmen, die so ausgerichtet sind viel besser in Krisen.

Und es wird noch besser: jedes bestehende Unternehmen, kann ihr Geschäftsmodell mehr in diese Richtung ausbauen. Als Start vielleicht mit einem Intrapreneurial Ansatz.

Entrepreneurship hat die Kraft der Veränderung.

Nach Validierung eines Problems und der Idee mit welchen Aktivitäten man es löst, kann man sich an folgender Wirkungstreppe orientieren:

Wichtig: Die Zielgruppe (also der Leistungsempfänger) in sozialunternehmerischen Geschäftsmodellen ist häufig nicht der Geldgeber :).

So wurde zum Beispiel mal ein Bildungsprogramm für die Kinder in einen Slum von den umliegenden Restaurantbesitzern finanziert. Warum? So sank die Kriminalität in der Umgebung signifikant und die Restaurants machten wieder bessere Geschäfte.

Alles Utopie?

I doubt it.

Ecosia.org – die Suchmaschine die Bäume pflanzt – hat im November 2020 80% ihrer Profite ins Bäumepflanzen investiert. Bis Dato haben sie mehr als 117 Millionen Bäume gepflanzt. Das ökologische Problem des Klimawandels wird hier mit der effektivsten Methode bekämpft, um CO2 aus der Luft zu ziehen. Des weiteren werden sinnvolle Arbeitsplätze in dritte Welt Ländern geschaffen: Baumpflanzer:innen.

Die Tomorrow Bank hat fast 20.000.000 € (das Geld Ihrer Anleger) in nachhaltige Projekte gesteckt. Da gebe ich doch gerne mein Geld hin. Wenn das so weitergeht bekommen wir vielleicht doch noch eine enkelgerechte Gesellschaft hin. Wer weiß das schon.

Africa Greentec elektrifiziert afrikanische Dörfer und schafft so viele neue Jobs vor Ort. Sie bekämpfen also Klimawandel, Arbeitslosigkeit, Flüchtlingsursachen und machen Geld damit. Genial oder?

Alle drei Beispielsozialunternehmen veröffentlichen regelmäßig ihre Zahlen und die damit erzielte Wirkung. Transparency Marketing at its best.

Es findet momentan ein massives Umdenken statt. Auch auf Investorenseite zählt nicht mehr nur Rendite, sondern auch der Impact.

Sozialunternehmertum ist auf den Weg in den Mainstream.

Social Impact. Sozialunternehmertum. Concious Capitalism oder Kapitalismus 2.0. Egal wie wir es nennen, ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Mitgefühl wächst.

Und das beste: wir dürfen es mitgestalten 🙂

Was passiert wenn du es trotzdem tust?

GRIT

Wenn du nicht weisst was du schreiben sollst, aber trotzdem bloggst – dann ist es Müdigkeit, Dummheit oder Konsequenz.

Die Konsequenz trotzdem den Tag zu Ende zu bringen.

Die Konsequenz trotzdem ein Review zu machen.

Ein Review von zerfledderten Datenfetzen.

Ich war heute 2 mal joggen – na ja – spazoggen – ich wollte loslaufen, aber da ich untrainiert seit Tagen jeden Tag 5+km joggen war haben meine Beine heute nach 1km eindeutig gesagt:

“Du läufst heute nirgendwo mehr hin, Junge!”

Ich habe geantwortet:

Grit.

Dann gehe ich eben.


Ich bin dann ein paar Wildpfaden durch den Schnee gefolgt.
Über einen verschneiten Baum balanciert.
Und hatte einen guten Podcast im Ohr – “und der ist so verdammt gut und wertvoll, dass ich den einfach nicht verrate.” – rief der gierige Affe in meinem Gehirn, der sich einen Informationsvorteil vor euch sichern will. Der Überlebnsinstinkt der schlauer sein will als die anderen Affen im Dschungel. Der Schnapper, der Abbunkerer, der Ressourcenjäger, der Fänger, der Beisser, das Raubtier, der Aasfresser, der Trieb, der Antrieb, der Barbar, der Wildling, der Natural Born Killer, der Psychopath, der Problem-Humanoid – der will nix mit euch teilen – der will alles haben – alles fressen – meins, meins, meins.

Um es mit Pirates of the Carribean zu sagen:

“Nimm was du kriegen kannst – und gib nichts wieder zurück.”

Um es mit Bandnamen zu sagen:

“Me First and the Gimme Gimmes”

Und dann entdeckt dieser Killer sein Gewissen. Und killt es.

1:0 für Gott.

Denn Gott darf leben geben und nehmen.

“Wenn du Gott zum lachen bringen willst, dann mach einen Plan.”

Und wenn du einen Haufen Scheisse schreibst, dann ist das eben so. Dann wächst darauf vielleicht unerwarteterweise eine menschliche Hochkultur. Die lebt nämlich auf dem Boden der Tatsachen, und der besteht bekanntlicherweise aus “organischem Material”, ein lebendiger Friedhof aus Dreck. Da kannst du ruhig einen Dreckforscher fragen:

https://en.wikipedia.org/wiki/Soil
https://en.wikipedia.org/wiki/Dirt

Also, Boden oder Dreck?

Datendreck? Begegnet uns jeden Tag. Dirty Data überall. Fuzzy. Ungreifbar. Unmessbar. Unerträglich für meinen inneren Aufräum-Autisten. Unsortierte, unsortierbare, untaxonomisierbare, unerfassbares, unfassbare Informationstiefe.

Informationsdichte.

“Have you reached your capacity?”

Nope. I’m on. Fire.

I just blinked for a second. Like the universe. And then you were gone.

Skatevideotitles:

“Brain. Fear. Gone.”

Und dann, öffnen sich Fenster, Türen, Tore und das Marketingevangelium des heiligen Yo!Hannes liegt geöffnet vor mir wie die flammenden Worte des William Blake und brennen Löcher in die Matrix bis der Bildschirm schmilzt und der Akku brennt – doch meine Hände schreiben weiter – denn sie haben vergessen aufzuhören zu leben wie die Buchstaben dieses Hypertexts.

Das passiert wenn du es trotzdem tust: du erfüllst deine Prophezeihung. Du schreibst das Buch deines Lebens. Du bist deine wandelnde Biographie. Du leuchtest in der Dunkelheit. Du überwindest die Zeit. Du wirst Teil der großen Verbindung des unendlichen Kreislaufs des Lebens.

Du legst Feuer.

Am Universum.

Wie eine Sonne aus allen Sonnen.

Wie ein leuchtender, stacheliger Datenpunkstern in der Matrix.

Das wird eine Party 🙂

Fire started. Universe burning. Initiate Reboot.

3

2

1

Dissolving identity

Dissolving all entities.

Dissolving reality framework.

Initialize Big Bang.

Drop Retargeting Cookie.

BOOOOM!

Universe reborn.

Show advertisement: Buy a universe now!

2 universes for the price of one.

One universe extra with every click bang.

Grab the multiverse family pack.

You have been retargeted by your old life: There’s no escape.

Surfing the adscape.

What’s a story?

Was ist eine Geschichte?

Alles über das du nicht nachdenken musst.

Nichts ist ausgedacht.

Ausgedacht.

Ausgemacht.

Wo ist der klickverdammte Mehrwert?

Dreh die Welt auf den Kopf und bilde den Spiegelverkehrwert.

Ziehe die Wurzel und mach einen Tee draus.
Renn’ in die Hölle und kippe den Schnee drauf,
frier den Teufel ein und verkauf ihn als Eiscreme,
spür diese Hitze und du wirst es einsehen.

Eine 1000 Grad Wanderung.

Dicke Treter.

70.000 Meilenstiefel.

Welcome to Mount Zerorest.

Null Rest. Rest Null.

Sauber gelöst.

Glatt.

GRIT.

Acquired – ein Podcast oder ein Startup-Studium auf Hyperspeed?

Beides.

acquired.fm

Acquired ist der Podcast den ich zur Zeit am intensivsten höre, und der einzige Podcast bei dem ich Geld bezahle um die Bonusfolgen der “Limited Partner” zu bekommen.

Hochreiner Gedankendiamantenstaub direkt ins Hirn.

Von der Suche nach Product Market Fit bis Exit und IPO – hunderte von wichtigen Startupaspekten wieder und immer wieder brilliant beleuchtet.

Ich werde hier noch Lieblingsfolgen auflisten und teasern – aber wartet nicht bis dahin – zieht euch das 100 Stunden lang rein und seid 1000 Jahre schlauer.

Die Vermessung der Weltverbesserung. Wie lässt sich die Wirkung von Social Impact Startups und Organisationen aller Art messen und verbessern?

Ich bin ein Weltverbesserer.

Ich bin ein Weltverbesserer der das Weltverbessern verbessern will.

Und wenn wir die Verbesserung verbessern wollen, dann dürfen wir erstmal lernen wie man die Verbesserung messen kann.

Weltverbesserungsvermesser.

Ich dachte nicht ohne Grund mal daran McGrinsey in die “Besserwisser GmbH” umzubenennen. Ob sich die Besserwisserei auch messen lässt? Das wird ein anderes Experiment zeigen. Jetzt wird erstmal die Weltverbesserungsmessung vollzogen.

Ich bin also eine ganz schlimme Sorte, ein gutmenschelnder Besserwisser mit Weltverbesserungs-Syndrom und Matrix-Messiahs-Komplex.

Nenn’ mich wie du willst, aber gönn’ dir während der folgenden Erkenntnisreise auf jeden Fall Carbon Based Lifeforms im 432Hz-Mix:

Es begann wie so viele wichtige Erkenntnisse am heiligen Ort der Ruhe: auf dem Klo – da liegen nämlich die heiligen Klo-Bibeln – Bücher mit 1-4 Seiten Infosnack-Mini-Kapiteln – eins davon ist Tools of Titans von Tim Ferriss, und das ist eine wahrhaft vielseitige und ungewöhnliche Sammlung – und in eben jener Sammlung habe ich kürzlichst einen guten Impact-Measuring-Nerd gefunden: William MacAskill.

Seine Webseite bringt seine Themen deutlich sauberer auf den Punkt als ich das kann, und gönnt allein schon wegen seinem Junger-Philosophen-Nerd-Flava seine Webseite: WilliamMacAskill.com.

William scheint ein extrem konsequenter Typ zu sein.

Er hat givewell.org aufgebaut – die reviewen und messen die Wirkung von Hilfsorganisationen.

Sehr erfreulich, die haben ihre Reports inklusive Rohdaten und Erläuterung und Berechnung des Modells alle als Google Sheets geteilt:

https://www.givewell.org/how-we-work/our-criteria/cost-effectiveness/cost-effectiveness-models

Interessanter Faktor: Moral Weight.

“Moralisches Gewicht”

Nach einem Modell in deren Spreadsheet bringt die Rettung des Lebens von Kindern die Älter als 5 Jahre sind nur 71% der Moralischen Rettungspunkte die für die Rettungs von Kindern die Jünger sind als 5 Jahre.

CPL heisst ab jetzt nicht mehr Cost per Lead, sondern COST PER LIFE:

Ich bin noch am Anfang des Quellenstudiums – hier ein Original-Spreadsheet im View Only Mode: https://docs.google.com/spreadsheets/d/16XOOB1oWse1ICbF0OVXUYtwWwpvG3mxAAQ6LYAAndQU/edit#gid=1362437801

Nein, der Herr gründet nicht nur 1, 2 oder 3 Initiativen und Organisationen – da brauche ich schon eine Tabelle um überhaupt zu verstehen was Mr. Will & Skill so alles macht. Laut Will hast du 80.000 Stunden Produktivaktivität in deinem Leben – was willst du damit anstellen?

Meine Antwort ist zur Zeit praktischerweise klar: Ich mache McGrinsey und verbreitere das weltweite Dauergrinsen. Grinsewinkel sind auch messbar. Und das Lachen der Welt? Das wäre doch mal was sinnvolles für die ganzen Smartphones: immer wenn du lachst (Spracherkennung kann mittlerweile erkennen wenn du lachst) wird gezählt. Wer lacht gewinnt. Gibt’s eigentlich schon eine Lach-App, also eine App deren einziges Optimierungsziel es ist die Nutzer zu einem Lachanfall zu bringen? Ich vermute diese App würde jede Menge PR kriegen – aber um diese PR-Chance zu nutzen und dauerhaft erfolgreich zu sein, müsste diese App dann eben auch funktionieren. Stichwort: #startupideas #savetheworldwithasmile #nosmileleftbehind #onesmileatatime #asmileadaykeepsthedoctoraway

Weiter mit Mr. Will Wunderskill – er hat mit seinen Teams eine globale Taskliste erstellt und deren Priorisierung räsoniert.

Mein Gott, vergesst meinen Artikel und lest einfach die Webseiten der Projekte von MacAskill durch: sauber gedacht, sauber gemacht.

Z.B. dieser interessante Denkweg: wenn du nicht weisst wie du mit deinen Skills die Welt retten sollst, dann verdiene mit deinen Skills einfach massiv Geld und spende es an effiziente Organisationen mit einer guten Cost-per-Life (CPL). Und dann in einem Nebensatz raushauen dass du als Quant-Trader statistisch zuverlässiger mehr Geld verdienen wirst als ein erfolgreicher Startupgründer.

Billions, ick hör dir trapsen.

Alle MacAskill Projekte:

Effizienter Altruismus, Empathie + Evidenz, was geht hier ab?

Schonmal ein Leben geshoppt?

Bei Schindlers Liste heulen aber dann am Weihnachtsbaum sparen?

Gönn’ doch mal ein Leben.

Jammerzon Prime. Jesus-Commerce. Messiahs-Marketing. One-Click-Live-Saving. Charity-AB-Testing.

Ich bin verwirrt durch soviel Gutheit.

Ich gelobe Sackenlassung und Ausbau der guten Sache: Wir werden das Gute messbar machen und so lange optimieren bis der eines Tages selbstverständliche Weltfrieden erreicht ist.

Dieser Artikel ist bisher nur ein öffentlicher Entwurf – hilf mir ihn zu verbessern und schick mit Feedback mit Hinweisen zum Thema an john@mcgrinsey.com oder kommentiere direkt hier.

Sammelstelle des Datensteinbruchs – to be behauen:
Alle MacAskill-Projekte listen / beschreiben / Datenaspekte und Modelle beleuchten
Gapminder-Daten
UN Daten
Wirtschaftsdaten
Nachhaltigkeitsmessung
Klimamessung
Glücksmessung

Klappentext in the making:
Was will Will? Wie EIN Typ das Weltverbessern verbessert. Seit Will MacAskill heisst CPL “Cost per Life”. Ein Genie an der Grenze von Ökonomie und Altruismus. Ich habe jetzt schon massiv Respekt vor William MacAskill, er scheint Kants kategorischen Imperativ gefressen zu haben, zieht in Sachen Weltverbesserung weit vor und verlegt die Messiahs-Messlatte radikal rational nach oben in Richtung Highscore. Vergesst meine Webseite, besucht seine: williammacaskill.com – gebt mir aber gerne Feedback und Hinweise zu meinem Artikelentwurf zum Thema “Die Messung des Guten” in dem ich Methoden sammeln und sortieren will mit denen zur Zeit versucht wird die Auswirkungen der Handlungen aller Organisationen auf das gesellschaftliche Gesamtglück zu messen:

Jetzt meinem Weltverbesserungsartikel mit deinem Gehirnpartikelstrahler verbessern -> beam’ mir Feedback rüber 🙂

Website Speed Test – Webseiten Geschwindigkeit richtig messen und optimieren

Website-Speed-Testing ist garnicht so trivial – andererseits reicht es erstmal einfach zu starten.

Ich fange meist tatsächlich ganz einfach mit dem Chrome Inspector an und schaue mir an was ich im Network Tab so sehe, z.B große Bilder.

Und dann natürlich ein Besuch bei Google: https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/

Crossbrowser-Testing gibt es auch noch – also wie die auf verschiedenen Browsern so funktioniert.

Und dann noch Länder-Testing, wie schnell die Seite in verschiedenen Ländern ist.

Ob die Seite immer erreichbar ist lässt sich mit Tools wie Pingdom oder Uptimerobot überprüfen.

Uptime Robot – Reponse Time = Zeit nach der die erste Antwort auf einen HTTP-Request erfasst wurde. Auf Deutsch: Wie lange die Kiste braucht und das erste Fitzelchen einer Webseite zu servieren.

Bei Uptimerobot habe ich einen Account, das Tool ist sehr reduziert und damit monitore ich ob Websiten kontinuierlich erreichbar sind.

Bei Pingdom wollte ich schonmal einen Account anlegen, das scheint mir aktuell für erweitertes Speed-Testing vielversprechend: https://www.pingdom.com/

Sobald ich mir Pingdom angeschaut habe schreibe ich hier weiter.

Ja, das hier ist nur ein Entwurf, der geht trotzdem schon live, so bin ich – auch der unvollständige Artikel bringt Hilfesuchenden schon Mehrwert.

Run for your life – ich vergleiche Lauf-Apps

Einfach loslaufen und Welt retten Selbst messen.

Spazieren gehen mit Podcasts war der Anfang, irgendwann fing ich an zwischendurch ein bissl zu laufen, jetzt ist es umgekehrt: ich laufe los und mache zwischendurch gehend “Pausen” wenn ich nicht mehr rennen kann. Und was will ein Nerd von Welt dann? Messen.
Und was macht ein Nerd von Welt dann? Apps runterladen.
Und was macht ein Nerd mit Aufräumschaden dann? Apps vergleichen.
Und was macht ein Nerd mit Webseite dann? Bloggen.

Ich glaube das kommt bei mir alles aus einem wissenschaftlichen Grundimpuls, einer grundsätzlichen Begeisterung für die wissenschaftliche Methode und für die Vermessung der Welt. Ja, es gibt unendliche viele Wunder die wir nicht erklären können oder von deren Existenz wir nichtmal wissen, aber es gibt eben auch Dinge die wir wissen.

Und ich weiss jetzt welche Renn-App mir zur Zeit am meisten taugt: Strava.

Warum Strava bei mir gegen Adidas Running / Runtastic und Nike Run Club gewinnt

Hier mein ursprüngliches Review auf Englisch:

Comparing running apps. Currently Strava wins vs. Runtastic. Runtastic was acquired by Adidas and is now called Adidas Running, and then there’s Nike Club. I don’t like the adidas and Nike apps, it just feels like living inside a permanent advertisement, it’s just one customer relationship management step beyond what feels good for me. I want a neutral running app that doesn’t constantly try to sell me new shoes. Like, the Adidas and Nike apps would never promote barefoot running or any interesting gear except their own. They have a trust issue. And that’s one reason i will stick to Strava for the time being.

Plus, marketing spin, Strava is a social network with millions of users who are clustered in thousands of groups with leaderboards and feeds, and guess what – people are gaming and spamming the app system to sell stuff – and yes, there are people uploading fake tracks to get into leaderboards of as many groups as possible, just to invite people to their sexy social accounts or absurdly named sportmodel-“dating” -sites. A clear case of new platform marketing opportunities being exploited.

But besides the occasional spam: it’s a awesome app so far. Well optimized for high usability and some addictive spins, which i totalky enjoy so far.

I’ll keep exploring Strava, meet me there to share runs 🙂

Laufdaten zwischen verschiedenen Lauf-Apps synchronisieren mit der App “Sync my Tracks”

Nach zwei Tagen wollte ich weg von der Adidas Runtastic App, aber ich wollte meine Daten in Strava haben – es begann also eine weitere Nerd-Odyssee im Google-Reddit-Universum, und die endete dann bei Sync my Tracks:

Well – if you want to use / try / test multiple running apps, how do you sync them? Turns out there actually is a market for exactly that activity – people want to be able to move their tracks from app to app – several Apps try to tap into that need / market and my current syncing winner is the paid “Sync my tracks” app – which can sync on demand or automatically across a long list of fitness apps. They have 50k+ Download on the Google Play Store – which means 150k+ in Revenue. Well, i enjoy paying for GOOD service – like – by now i prefer paying for an app over not paying for an app. I don’t want ads or scams in my apps, and i want the creators of good solutions to have a great live – so i happily pay away for good stuff – at least as long as i’m making some money 🙂 So, Sync my Tracks is ready with syncing and i’m freed from Runtastic and enjoying solely Strava for the time being – other suggestions for running apps welcome. #runningapp

Link zum Instagram Posting

Am Ende eines solchen WordPress-Posts frage ich mich dann manchmal doch: soll ich nicht doch lieber Wiki-Artikel schreiben?
Aber dann fällt mir sofort ein wie aufwändig es ist Bilder in Wikis hochzuladen und einzufügen. Die automatische Text-Strukturierung durch Überschriften gefällt mir bei Wikis, und auch dass sie naheliegenderweise besser für Suchbegriffe mit “wiki” ranken – aber die Nutzererfahrung als digitaler Multimedia-Schreiberling macht im Wiki weniger Freude als in WP.

Die Wege des Contents sind unergründlich – aber meine Laufwege habe ich jetzt im Griff und kenne meine Trail-Hood nun bald wie meine Westentasche.

Happy New Running,

John

Linkedin Posting Power

Posen will gelernt sein.

Posten will gelernt sein.

Hit play to play:

Und Leute die mir das Posten auf Social Media beibringen wollen, wollen gelernt haben dass niemand auf der Welt die Gesamtkomplexität aller Wechselwirkungen sozialmedialer Hyperparallelgesellschaften durchdrungen hat.

OMR will mir erzählen ich müsste erfolgreicher Influencer auf Blinkedin werden und jeden Tag 8 Stunden am Screen kleben – dabei ausdauernd und brav den selben Bullshit im Loop wiederholen und meine Community streicheln. Sobald ich ausreichend Reichweite habe soll ich meiner Community dann irgendwelche stumpfen Zusatzinfoprodukte andrehen um eines Tages endlich nicht mehr Influencer sein zu müssen. Leider funktioniert das nicht mal für die Top Influencer gut, also zumindest aus meiner Sicht nicht. Ich sehe das nämlich, natürlich, sehr anders: anderstenstens!

Ich beschließe nicht Influencer zu werden und irgendeine Zielgruppe zu beweihräuchern, sondern ich beweihräuchere mich selbst bis in ausreichend hohe Sphären der Weishheit vorgedrungen bin um diese dann auf digitalen Steintafeln zu verkünden um dann zum Frühstück ein goldenes Kalb (vegan) zu schlachten und im Rahmen meiner Neo-Paleo-Diät beim High-Intensity-Fressing in Bestzeit zu zernaschen.

Kurzum: das Internet ist keine Honigumsmaulpinselparty, sondern ein multiperspektivdimensionaler Meinungsbefruchtungsraum der unsere menschliche GesamterkenntnisDNA in eine neue Dimension nach vorne bringen soll.

Ja, ich bin gottverdammt gut darin Zeug im Internet zu verkaufen, aber ich verrate dir dazu einen einfachen Trick: ich verkaufe eben einfach nur gottverdammt gutes Zeug. Das ballert dir eben so direkt und hart ins Hirn dass deine Zirbeldrüse im Zickzack zappelt.
Zen – und die Kunst kein Motorrad zu reparieren (aus der Serie popkulturelle Querverweise aus einem Land vor deiner Zeit) – ich brauche kein Motorrad – ich fliege Jetpack, oder seinen großen Bruder in Form des fliegenden Elektrotaxis. Ja, ich freue mich extrem auf Lilium, BlackFly/Opener und Co, das wird richtig geil.

Ja, seid ihr eingeschlafen? Wo sind meine mystischen und verzauberten Jetpacks? Beim Boss natürlich:

Aber gut, bevor ich hier noch weiter gute Laune verschenke, springe ich mal kurz ins Englische und teile ein Posting dass ich auf Linkedin teilte als ich dort ein wiederum anderes Posting teilte – und über diese Posterei poste ich hier nun einen Blogpost. Selbstreferentieller Datenklärschlamm? Mitnichten, um ebenselben zu vernichten bin ich ja ausgezogen, um das Fürchten zu lehren.

Quöte:

“What’s the deal? How do you publish your company posts on Linkedin? I’m tempted to do automated crossposting, same post, once on the business account, once on my personal account – out of pure laziness = efficiency genius. Buuuut from an accumulated engagement rate perspective it definitely makes more sense to aggregate all reactions on one post; which means i have scheduled posts on the company account and then me, team & friends can share that original company posting. Which requires me to manually interact with a social media interface, which is unfortunately annoying. Don’t get me wrong, i love communicating with most of you, but i don’t like the multi-communication-interface-hassle like the hoff. Which brings up another follow-up questions: Do company postings make sense at all? Shouldn’t social networks be simply personal, even if they are “business only” networks? Who cares what companies post? I care what people post. Follow the blue rabbit… …who’s working at companies? People. Who posts for companies? People. Still, most company postings seem boring or even shady, fishy, fishady and fatboyslimshady to me. Well, if they would be fatboyslimmy in the slightest bit of ways (Hyperdenglish!), then i would play corporate social postings in a loop all night. #characterlimit

Heisst soviel wie: Social Media muss ballern wie Fatboy Slim, und bei den meisten Companies ist das leider nicht so. Push the Tempo.

Push the Tempo ist hierbei wörtlich zu nehmen: die Frequenz muss rauf.

Alle gammeln geisterhaft und gelangweilt in ihren Social Media Freigabeschleifen rum, Chefs und sonstige Gatekeeper geben nix frei, Angestellte und Freelancer haben keine Lust mehr coole Ideen vorzuschlagen und schon ist die Mission in einem Todesloop der gähnenden Leere der endlosen Endlichkeit des menschlichen Geistes gefangen und hoffnungslos gescheitert.

Ich werde wiederkehren um die Vernichtung der zerrweiterten Blinkedin-Relativitäts-Theorie zu beenden um sie durch die Super-Dauerposting-String-Theorie zu ersetzen.

Kurzversion der Mutter aller Content-Marketing-Theorien: postet auf euren eigenen Webseiten lange Inhalte mit Tiefgang und Kurzweil, und nehmt kleine Schnipsel davon und verteilt sie auf Social. Dann beobachtet was passiert, reagiert, reflektiert, interagiert – und denkt klickgottverdammtnochmal öffentlich laut und deutlich nach und legt Zeugnis ab, denn das treibt die menschliche Gedankenevolution nach vorne. Sobald ihr das macht, wird euer Inhalt auch interessant, solange ihr das lasst bleibt es fade und flach. Also, auf geht’s, 20.000 Meilen tief im Geschmack, dann klappt’s auch mit dem Packleading, Tastemaking, Pacespacing und Spacefacing.

You are now leaving Facepalm Beach.

MIGA. Making the Internet Geil Again. Since AMIGA.

Amen.

Startup Cortex

“Hello Person, welcome to this place.”

Achtung: dieser Blogpost nimmt dich mit auf eine Reise zu den Kernsternen die dir den Weg zu erfolgreichen Geschäften in der digitalen Welt von 2021 weisen werden. Du erhältst hierdurch Zugriff auf einen exklusiven Informationsvorteil gegenüber Restdeutschland, je genauer du diesen Text studierst und mit je weniger Menschen du ihn teilst, desto größer wird dein Vorteil sein. Doch nicht jeder ist stark genug das Schwert der Macht weise zu führen, sei gewarnt, und setze es für das Gute ein.

Reisender, bereite dich vor.

Bloggen ist ein Handwerk und eine Kunst.

Business ist ein Handwerk und eine Kunst.

Musik ist ein Handwerk und eine Kunst.
Um deine Lesereise zum Kern digitaler Erfolgsgeheimnisse vollumfänglich zu genießen aktiviere dir die entsprechende Klanguntermalung.
“Turn on, tune in and drop out” mit Estas Tonnes Meisterwerk “Internal Flight” frisch gemischt auf 432Hz:

So, jetzt kann ich ja nicht mehr viel falsch machen, du hast bereits die richtige Musik aktiviert und bist jetzt bereit für die 7 Stufen der Business-Weisheit 🙂

7 Stufen der Weisheit?
Die hat klickseidank schon jemand für uns erklommen, meine Aufgabe ist es “nur” die richtigen Informationsdiamanten aus dem Meer der Internetideen zu fischen und dir zu präsentieren. Ich bin der DJ und präsentiere dir den McGrinsey-Remix der Erkenntnis – öffne dein Hirn und dein Herz – die Reise hat begonnen.

Das Buch “7 Powers – The Foundations of Business Strategy” von Hamilton Helmer gibt es zwar schon seit 2016, in Deutschland ist es aber noch weitgehend unbekannt, in den Kreisen erfolgreicher Unternehmer und Investoren im Silicon Valley und den USA wird es heiss gehandelt – schnapp es dir umgehend und zieh es dir rein – ich gebe dir hier einen kurzen Rundflug:

Es gibt 7 Mächte die zum Erfolg deiner Firma führen können

Erfolg bedeutet dauerhafte Wettbewerbsvorteile in deinem Marktsegment

Dauerhafte Wettbewerbsvorteile sind Vorteile die du gut verteidigen kannst und die schwer anzugreifen sind.

1. Skalierungseffekte
-> Je größer dein Geschäft wird, desto größer dein Vorteil gegenüber Wettbewerbern; günstigere Einkaufskonditionen, du kannst günstigere Preise anbieten, deine Prozesse werden skaliert günstiger.
Hat dein Geschäft Skaleneffekte?


2. Netzwerkeffekte
-> Je mehr Menschen dein Angebot nutzen, desto wertvoller wird es für diese Menschen. Berühmtes Beispiel: Telefon. Gibt es nur 1 Telefon bringt es nichts, gibt es 10 Telefone bringen sie wenig, hat jeder ein Telefon kann ich jeden Menschen der Welt erreichen. Ähnlich bekannt aus modernen Kommunikations-Werkzeugen wie Facebook oder WhatsApp, sind 5 Leute auf Facebook ist es langweilig, sind alle Menschen die du kennst auf Facebook ist es spannend.
Hat dein Geschäft einen Netzwerkeffekt?

3. Gegenpositionierung – die Kannibalen-Falle
-> Auf Englisch “Counter Positioning”, ist nahe an “technischer Disruption”, ist aber eben nicht zwangsweise ein technologiebasierter Vorteil, sondern ein Vorteil der sich durch eine strategische ganz besondere Positionierung deines neuen Geschäfts gegenüber dem alteingesessenen Wettbewerb ergibt. Du bist der Kontrapunkt, du bist der Kannibalen-Faktor, du bist der Zwickmühlen-Müller. Wenn die existierende Konkurrenz deinem Geschäft Konkurrenz machen will, dann muss sie ihr eigenes, existierendes Geschäft untergraben. Selbst wenn deine Konkurrenz dich aufhalten will – sie kann es nicht ohne sich selbst zu zerstören. Ein Beispiel bitte!
a) Du spezialisierst dich auf den Verkauf von Wochenendreisen. Wochenendreisen sind kürzer als lange Urlaubsreisen, und deshalb günstiger, und deshalb optimieren herkömmliche Reiseanbieter ihre Webseiten darauf dass Kunden möglichst lange Urlaubsreisen buchen, denn mit einer solchen Buchung verdienen sie ein vielfaches einer Kurzbuchung. Du erkennst aber dass trotzdem viele Menschen Wochenendreisen buchen wollen und optimierst alle Aspekte deiner Webseiten und Apps auf dieses Kundensegment. Die herkömmlichen Reiseanbieter werden das niemals machen können, sobald sie ihre Verkaufswebseiten auf Kurzreisen optimieren verringern sie ihren Umsatz, da mehr Besucher auf die Kurzreiseangebote reagieren als auf die längeren Urlaubsreisen.
b) Bekannteres Beispiel: Elektroautos. Hersteller von Autos mit Verbrennungsmotor hatten viele Jahre kein Interesse daran wirklich viele Elektroautos auf den Markt zu bringen, da sie damit direkt ihr bereits bestehendes Geschäft verkleinert hätten, und gleichzeitig Mehrkosten hätten im Bereich Forschung und Entwicklung, und beim Aufbau neuer Prozesse, Zuliefererketten und Produktionskapazitäten – aus Sicht der “alten Autoindustrie” wäre die Einführung von Elektroautos reiner Kannibalismus gegenüber dem eigenen Profit gewesen. Nur deshalb konnte ein komplett neuer Autohersteller im 100 Jahre alten Automarkt auftauchen und Fuß fassen: Gegenpositionierung.
Gegenpositionierung muss nicht absolut sein, aber es ist spannend darauf zu achten ob du bei deinem Geschäft Aspekte möglicher Gegenpositionierung entdecken und diese gezielt nutzen und ausbauen kannst.
Welche Gegenposition kannst du gegenüber bisher marktdominierenden Firmen einnehmen? Welche Position kannst du einnehmen die die “alten Meister” deines anvisierten Marktsegmentes zur Untätigkeit verdammen oder zur Selbstkannibalisierung zwingen?

4. Wechselkosten & Einsperr-Effekt – Gefangen in der Gewohnheit
Eingesperrt in der Ideallösung? Das perfekte Paradox? Keineswegs. Eine alte Ideallösung kann heute eine Last sein, aber du hast dein Leben oder dein Geschäft so sehr mit dieser Lösung verstrickt dass du garnicht mehr ohne sie Leben kannst. Du kannst garnicht wechseln, selbst wenn du willst. Na gut, du könntest wechseln, aber es wäre ein sehr nerviger und sehr kostspieliger, aufwändiger Prozess. Du bist in der Falle einer guten Lösung gelandet. Auf Englisch auch als “Lock-in Effect”, also als “Einsperr-Effekt” bezeichnet. Es gibt große und kleine Einsperr-Effekte. Beispiele:
a) Du hast dich an Amazon gewöhnt, du hast deine Zahlungsdaten und deine Adresse hinterlegt, du zahlst für Amazon-Prime und bekommst dafür scheinbaren, gefühlten Gratisversand und Videounterhaltung, du kannst mit einem Klick einkaufen ohne viel Nachzudenken – du könntest auch auf anderen Plattformen oder direkt bei Händlern kaufen – aber du hast dich daran gewöhnt, deine persönlichen Wechselkosten, der Zeitaufwand, die Mühe, die neuen Klickwege, deine Gewohnheit hat dich gefangen und eingesperrt, du kommst nicht mehr weg.
b) Du hast dich bei Booking.com und AirBnB.com angemeldet und die Apps installiert – wie groß ist die Hürde eine weitere App zu installieren und auch dort noch nach Reiseunterkünften zu suchen? Erstaunlich hoch.
c) Noch eine neue Messaging-App? Wie groß ist der Wechselschmerz. Im Falle von Messaging-Apps und Social-Media-Apps ist der Einsperr-Effekt in Kombination mit einem Netzwerk-Effekt besonders stark.
d) Ein günstigeres Jahresabo statt einen Monatsabo abgeschlossen? Eingesperrt. Zwangsgewohnheitserzeugung. Wirkt. Du bist drin – und bleibst es auch.
e) Bisher waren das Beispiele aus dem Privatleben, richtig wichtig und richtig teuer werden die Einsperr-Effekte aber in der Welt der Geschäfts-Software. Du hast deine gesamte Buchhaltung auf eine Software eingestellt? Wann wirst du wechseln? Niemals.
f) Die Logistik deines Webshops läuft endlich glatt, mit Fulfillmentanbieter A, Shop-Plugin B und Warenwirtschaft C? Du wirst einen Teufel tun diesen Prozess zu ändern. Prüfung diverser Eventualitäten und Preise, unerwartete Software-Abhängigkeiten tun ihr übriges. Du bist definitiv gefangen. Also, theoretisch bist du frei, aber praktisch bist zu ziemlich krass eingesperrt, in deiner eigenen Lieblingslösung.
Erzeugt dein Angebot bei deinen Kunden nach einer Startphase hohe Wechselkosten? Kannst du die Wechselkosten nach oben treiben? Wechselkosten sind nicht nur direkt monetär, sondern beziehen sich insbesondere auch auf Aufwände zur Änderung etablierter Gewohnheiten und Abläufe. Bist du eine Ideallösung die Abhängigkeit erzeugt?

5. Markeneffekt – mache ein Versprechen und halte es jahrelang ein.
Jede Firma wäre gerne eine berühmte Marke. Der Name alleine reicht um bei Menschen auf aller Welt viele Erinnerungen, Geschichten und Gefühle auszulösen. Du bist weltberühmt. Dein Name eilt dir voraus. Du bist der Inbegriff deines Marktsegments. Dein Name steht für ein Versprechen, und du erfüllst es, seit langer Zeit, wieder und wieder, immer, stets, zuverlässig. Du versprichst es – und du hältst dein Versprechen. Du bist eine Marke.
Leider fallen “Brand-Effekte” durch “Branding” nicht so schnell vom Himmel wie sich die meisten Gründer und Investoren sich das wünschen. Ein dauerhafter Markeneffekt der auch tatsächlich zu messbaren, dauerhaften Marktvorteilen führt, benötigt langfristige Aufbauenergie und langfristiges bestehen im Markt – oder ungewöhnlich viel Glück durch massive, öffentliche Aufmerksamkeit durch Presse und Medien.
Coca Cola profitiert von Markeneffekten, Starbucks profitiert von Markeneffekten, aber Fritz Cola oder irgendein Bio-Kaffee dessen Namen du vergessen hast und den deine Oma nicht kennt, der profitiert eben nicht von Markeneffekten. Selbst wenn du eine Marke hast, und selbst wenn du schon viel Liebe, Zeit, Energie und Geld in deinen Markenaufbau investiert hast, so hast du dennoch mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit keinen Markeneffekt der dir einen dauerhaften Marktvorteil sichert. Und darum geht es bei den 7 Mächten des Unternehmenserfolgs – um dauerhafte, definierende Vorteile die ganz auf sich allein gestellt ausreichen um dir eine beherrschende Marktposition zu sichern. Ja, Marke ist spannend und wichtig, aber wenn deine Firma jünger als 5 Jahre ist, dann bist du noch keine Marke, dann hättest du gerne eine – und das ist gut so – investiere in deinen Markenaufbau – indem du ein Versprechen machst dass du auch halten kannst, und es dann immer und immer wieder hältst.
Hast du einen marktdominierenden Markeneffekt? Wahrscheinlich nicht. Mache deinen Kunden ein Versprechen und halte es ein – wieder und wieder – Jahre lang – und du wirst langfristig von Markeneffekten profitieren.

6. Die Geheime Quelle deiner Macht – Zugriff auf exklusive Ressourcen
Auf Englisch “Cornered Resource”, wörtlich also eine “in die Ecke gedrängte Ressource”. Marktmacht durch exklusiven Zugriff auf Ressourcen. Limitierte oder exklusive Ressourcen als Quelle deiner Marktmacht. In diesen Bereich gehört auch die berühmte “einzigartige Einsicht”, deine “Idee”, deine Innovation, deine Erfindung, deine neuartige Methode, dein Patent, dein Verfahren. Beispiele?
a) Pixar. 3D-Animationen aus dem Computer in Kinofilme verwandeln. Das konnte eine zeitlang NUR Pixar, ausschließlich das Kernteam von Pixar war dazu in der Lage solche Filme zu erzeugen – nach den Investitionen in die ersten Meilensteine und Methoden konnte Pixar jedes Jahr neue Meisterwerke produzieren, die weniger Kosten als herkömmliche Kinofilme, aber mehr Geld einspielen. Das ist Marktmacht. Fast schon Zauberkraft 😉
Noch jemand mit Zauberkräften?
b) Intel. Prozessoren für deinen Computer, dein Tablet und dein Smartphone. Viel Spaß beim Nachbauen. Jahrzehnte an Vorsprung in Forschung und Entwicklung führten zu einem sehr schwer zu knackenden Wettbewerbsvorteil – bis heute.
Geht das auch eine Nummer kleiner? Ja, aber dann ist es keine Zauberkraft. Na gut, vielleicht eine kleine Zauberkraft, passend zu deiner Marktgröße, und vielleicht kannst du sie ausbauen. Suche einen Startpunkt. Du kannst selbst programmieren, deine 3 Konkurrenten die gleichzeitig starten aber nicht? Du hast noch 2 Freunde an Bord die auch programmieren können? Ihr seid also ein 3er-Team aus programmierenden Gründern und die Konkurrenz besteht aus prä-digitalen Dinosauriern oder Steinzeit-Managern? Nun, managen ist auch eine überlebenswichtige Fähigkeit für Firmen, aber wenn ihr zusätzlich programmieren könnt, dann seid ihr sicher im Vorteil gegenüber Wettbewerbern die sich diese Fähigkeiten einkaufen müssen – ihr seid schneller und günstiger – hört sich an wie ein Wettbewerbsvorteil durch besonders guten Zugriff auf limitierte Ressourcen. So einfach kann das sein.
Hast du eine geheime Quelle der Macht? Einzigartige Einsichten oder Fähigkeiten? Geheimes Wissen oder Exklusivverträge? Patente oder schwer einholbaren Entwicklungsvorsprung gegenüber dem Rest der Welt? Welche Ressource kannst du in deiner Ecke des Boxrings des Marktes vor deinen Konkurrenten schützen und nutzen?

7. Prozesse in Perfektion
Überlegene Macht durch überlegene Prozesse. Galt lange Zeit als der heilige Gral der Geschäftsoptimierung und ist auch immernoch wichtig – aber ist in den allerseltensten Fällen ein Alleinstellungsmerkmal das dauerhaft für überlegene Marktmacht sorgen kann. Gute Prozesse sind eine Grundvoraussetzung für dauerhaften Erfolg, aber letztendlich kann jede Firma gute Prozesse bauen, wenn sie will.
Kannst du deine Prozesse verbessern? Ja, du kannst. Kannst du deine Prozesse besser optimieren als alle Konkurrenten? Du solltest es auf jeden Fall versuchen 🙂

Soviel zu einem kurzen Überblick zu den 7 Kräften der Marktmacht.

Ich beende dieses Blogposting für heute Nacht, werde aber schon Morgen zurückkehren um dieses Wunderwerk fortzusetzen.

Transparent geteilte Notizen zu Themen & Tools die dich noch erwarten – zu allen Themen werde ich auch entsprechende Tools liefern – es handelt sich hier nicht um einen Kurztrip – sondern um eine lebenslange Forschungsreise 🙂

  • Die richtigen Daten. Die richtigen Zahlen. Die richtige Messung. Die richtigen Metriken.
    • Startup-Metriken:
      • CAC / CLV
    • Social Impact Metriken
      • Auswirkungen auf die Gesellschaft richtig messen
  • 7 Powers – nicht nur das Buch, sondern auch die Checklisten
  • Pirate Market Fit
    • Phil Libin State Machine
    • Rahul Vohra Product Market Fit Score
    • Dave McClure AARRR Startup Metrics for Pirates
  • Business Model Canvas
  • Die richtigen Methoden
    • Geschwindigkeit
    • MVP / Iteration
    • Testen statt Rätseln: AB-Tests und Umfragen – mit mehr Rückmeldungen von deinen Kunden sicherer und schneller zum Erfolg
  • Die richtigen Medien
    • Die richtigen Podcasts
      • Acquired
      • Exponent
      • a16z
      • Why
    • Die richtigen Bücher
      • 7 Powers – The Foundations of Business Strategy
      • Rework – Change the Way you work forever
      • WTF – What’s the Future
      • Hackers & Painters
      • Founders at Work
      • High Output Management7 Powers
      • Ignore Everybody
      • Lean Startup
      • Learning from Sci-Fi
        • Seven Eves / Amalthea
        • Daemon / Darknet
    • Die richtigen Videos
  • Design Thinking
    • Ist lustig, aber darüber werde ich nicht viele Worte verlieren, da könnt ihr euch woanders berieseln lassen, ich baue hier einen Werkzeugkasten auf den du woanders nicht finden wirst.
  • Gute Prozesse

…die richtigen Ratgeber -> Sneak Preview: WIR!
Wir sind verdammt gute Ratgeber, und zwar weil wir verdammt gute Umsetzer sind. Gestartet als Marketingmechaniker in der Berliner Startupwelt haben wir uns zu einer seltenen Spezies von hypereffizienten Digitalökonomen entwickelt und bilden gemeinsam mit Gründern und Investoren eine neue Generation von Wirtschaftsoptimierern – ausgerichtet auf den wahren Gewinn für die gesamte Gesellschaft und alle Lebewesen aller Welten. Die Füße auf dem Boden der Tatsachen und den Kopf über den Wolken schreiten wir zielstrebig Schritt für Schritt auf dem Weg zur Umsetzung der besten Visionen der Menschheit. Ihr fragt, wir lösen. Läuft.

Woher nehmen wir diese Chuzpe und warum haben wir dieses Vertrauen verdient?

Tausende Stunden unermüdlich im Einsatz in Startups und kontinuierliches, konsequentes, konstantes Lernen mit höchstem Anspruch an uns selbst und unsere Gedankenfreunde in Form der besten Denker unserer Zeit: wir studieren ihre Bücher, Blogs, Slideshows, Webseiten, Präsentationen, Reden, Keynotes und Videos – und wir hören, diskutieren und analysieren ihre Podcasts. Abertausende Stunden akkumulierter Erfahrung auf handliche Kartengröße komprimiert, frisch gemischt und neu ausgeteilt.

Wir sind einer der ehrlichsten, transparentesten und bunterhaltsamsten Stämme von weltverzaubernden Gelegenheitsgenies denen ihr begegnen könnt. Ihr wollt uns in eurem Leben, und ihr wollt dass wir euch dabei helfen eure Traumfirma in euer Traumraumschiff zur erfolgreichen Umsetzung eurer Visionen zu verwandeln.

Unsere gut gelaunte Gruppe von Level 100 Magiern steht bereit – sende uns ein Signal und die Reise kann beginnen.

Startpunkt: eine Email an mich, John, via john@mcgrinsey.com – oder auch Direct Message an mich via Messenger deiner Wahl an +491604861837.

Startup Datasnacks – Behind the Scenes

Wir suchen nach einfachen und stabilen Wegen Daten in eure Hirne zu funken.

Gönnt euch guten Sound beim Lesen:

Ich liebe gute Datenvisualisierungen, aka schickedicke Charts.

Es ist allerdings erstaunlich schwierig Graphen / Kurven / Charts dergestalt in eine Webseite einzubinden dass es auch noch Spaß macht diese zu konsumieren.

Mundgerechte Datenhappen.

Datafacts & Datastories die sich entspannt unterwegs snacken lassen, die aber trotzdem einen Mehrwert durch überdurchschnittlichen Tiefgang liefern.

Datensammelkarten.

Jeder Swipe ein Aha-Moment, jeder Scroll ein kleines Heureka.

Das ist ein hehres Ziel, aber nicht leicht zu erreichen – die Technologie ermöglicht es theoretisch, macht uns aber in der Praxis aber oft einen Strich durch die Rechnung, da sie eben noch nicht praxistauglich ist.

Prädikat: nicht alltagstauglich.

Wir helfen jeden Tag Startups und anderen spannenden Firmen dabei datenbasierte Entscheidungen zu treffen, das sind oft hässliche Zahlenkolonnen, und das ist auch OK, die sind nämlich praxistauglich – aber hier auf unseren Webseiten – da wollen wir Daten so zubereiten dass unsere Besucher sie genussvoll konsumieren können – insbesondere auch auf kleineren Smartphone-Bildschirmen.

Wir werden also gezwungen sein zwei Welten zu bauen:
– Komplexe Datenmenüs mit 5 Gängen für große Bildschirme
– Einfache Datensnacks für kleine Bildschirme

Was ich bisher dafür ausprobiert habe:

a) Google Sheets per iFrame
Google Sheets Tabellen oder Charts veröffentlichen und per iFrame einbinden


b) Google Apps Scripts + Chart.js
Google Apps Scripts Web App erstellen, mit dieser auf Google Sheets Tabellenrohdaten zugreifen, diese als JSON-Objekt ausgeben und dieses wiederum mit Chart.js darstellen, das daraus gerenderte HTML wiederum als iFrame auf unserer Webseite einbinden – das ermöglicht die granularen Einstellungsmöglichkeiten von Chart.js, ist aber letztendlich ein sehr umständlicher Umweg und am Ende doch wieder durch diverse iFrame-Aspekte in der Design-Flexibilität eingeschränkt. Umständlich und suboptimal, aber immerhin ein Weg Chart.js mit Rohdaten aus Google Sheets zu füttern, ohne komplexere Authorisierungsprozesse programmieren zu müssen.


c) Hardcoded Rohdaten mit Chart.js
Einfache Rohdaten direkt und fest in den HTML-/Javascript-Code der Webseite schreiben und mit Chart.js visualisieren. Das ist definitiv bisher der Weg für die besten Designergebnisse, aber natürlich nicht praktikabel.

Zur Zeit bin ich also bereit beim Design Kompromisse zu machen und verwende tendenziell weiter einfache Google Sheet Charts in iFrames mit ein paar Spezialparametern wird das visuell erträglich. Trotzdem im Design stark limitiert – insbesondere im Bereich Smartphone-Screens wird es eng – aber das wird es eben auf Mobile Screens so oder so – da liegt das Problem nicht unbedingt in der Art der Einbettung.

Mmh. Ich bin da definitiv nicht am Ende unserer Forschungsreise, sondern irgendwo am Anfang – und trotzdem schon viele Schritte weiter als diejenigen die nie losgegangen sind.

d) Google Datastudio Embedding
Ich werde umgehend noch ausprobieren ob publizierte und eingebettete Google Datastudio Reports hier noch Mehrwerte liefern können, insbesondere Mobile interessiert mich, aber ich fürchte Charts for Mobile ist eben eher ein Design- und Kunst-Thema, als ein Thema dass sich über stumpfes Einbetten irgendwelcher Google Charts lösen lässt.

Gute Datenvisualisierung auf kleinen Bildschirmen ist ein digitales Kunsthandwerk für dass es nach meinem Wissensstand noch nichtmal eine Kategoriebezeichnung gibt… …nun, sag niemals Nie bevor du nicht eine Suchmaschine auf das Internet losgelassen hast – es gibt natürlich Leute die sich schon mit dem Thema beschäftigt haben.

Zum Beispiel Thomas Gonzalez von Brightpoint Consulting hat einen Medium-Artikel zum “Thema Mobile Data Visualization Design” verfasst und scheint sich seiner Webseite BrightpointInc.com nach ständig mit Datenvisualisierungsthemen zu beschäftigen.

Weitere Libraries und Systeme:
highcharts.com
Tableau
D3 Javascript
Observable

Feedback zu alternativen Wegen Daten aus Google Sheets oder auch anderen leicht zu verwaltenden Datenquellen in Webseiten zu beamen und überdimensional schick zu präsentieren ist willkommen. Kommentiere dazu einfach hier oder mail’ mir direkt an john@mcgrinsey.com. Danke 🙂

Unaufschreibbar: Verwandle deinen Alltag in dein Lieblingsspiel des Lebens.

Klick Ahoi Datenreisende 🙂

Es sind 4 Monde vergangen und mehr Dinge passiert als ich aufschreiben kann.

Der Stamm der McGrinsey-Wildlinge ist auf 5 Kriegerinnen des heiligen Klicks angewachsen.

3 Zauberklicklehrlinge und 2 Marketingschamanen klicken die Welt zu einem besseren Ort.

Der Aufbau stabiler Geschäftsprozesse und Marketingsysteme für die Unternehmen der Zukunft ist unsere Profession.

Amorph und divers ist die Gestalt der Vielfalt unserer Datentaten.

Wir ringen mit dem Tracking-Kraken und reporten jeden Datentropfen der 7 Klickmeere.

Wir hauchen dem reinen Prozess poetisches Leben ein und verwandeln eure Startup-Story in ein Stück Wirtschaftsgeschichte.

Umgekehrt verwandeln wir eure wilden Wachstumsvisionen in einen strukturierten Stapel präzise aufeinander abgestimmter Prozesse.

Natürlich setzen wir auch euer digitales Marketing auf allen Ebenen um, von A wie Anstagram bis Z wie Zuckerberge im Schlaraffenland.

Wir wirken wirklich und wahrhaftig wertebasiert: Transparenz.

Wir ruhen – auf dem Fundament gesunden Gewissens. Wir schöpfen aus der Gewissheit uns gemeinsam mit euch auf den Pfad ehrlicher Erkenntnis zu begeben.

Wir teilen Perspektiven aus, und stecken auch welche ein. Wir mischen über Nacht die Karten neu und ändern die Regeln – und dann wird gespielt.

Wir spielen – gemeinsam das Spiel des Lebens – und verwandeln eure Firma in das Traumraumschiff in dem ihr mit eurem Team über die sieben Geldmeere segeln könnt – wir verwandeln eure Firma in ein Spiel das ihr und alle Mitreisenden gerne spielen – in euer Lieblingsspiel.

Jetzt TellMeWhyIDontLikeMondays in Lieblingsspiel des Lebens verwandeln!

Nur echt mit dem McGrinsey-zertifizierten ISO-Grinsen 24-7-365 Antiformnorm.

Turn it up and gamify your life!