Sunday Superstar – Startime 2021-12-19

Intro: Der optimale Oktopus grüßt alle Datenreisenden 🐙

Plasma-heiße Themen am Start heute im McGrinsey Planet Review von Clickmaster John.

Heißer als der Erdkern, heißer als die Sonne – der allerheißeste Plasma-Shyce den das Interversum zu bieten hat. Jeden gottverklickten Sonntag die heißeste Hirnsauce des Hinternets. Vergiss’ den Winter, vergiss’ Weihnachten – hier kommt die Offenbarung des optimalen Oktopus. Dein persönliches Hyper-Evangelium. Frei Haus, direkt ins Hirn geballert.

Coole Konzepte eiskalt serviert. Brandheiße Themen unter den absoluten Nullpunkt abgekühlt, mit Thors Hammer zerschlagen und die Splitter in einem frisch aufgebrühten Hirn-Smoothie dampfend und duftend serviert.

Mögen die Spiele beginnen!

Hyperhot Podcasts: Exponent Podcast + Hardcore History mit Elon Musk als Gast liefern dir den Tech-Tree der Menschheit im Dezember 2021

Podcast-Folgen die du hören MUSST, wenn du bei der Planetenplanung up-to-date sein und mitwirken willst:

Die letzten 2 Exponent-Folgen!

Es gab ewig keine neuen Exponent-Podcasts mehr – jetzt gab’s wieder 2 Folgen – und es wird auch klar warum es keine mehr gab – und – spannenderweise hatten sie aus dem selben Grund aufgehört Exponent-Podcasts aufzunehmen aus dem ich aufgehört hatte Exponent-Podcasts zu hören: es gab nichts signifikant neues mehr zu sagen.

Aber jetzt haben sie aus dem Nichts heraus 2 Bretter rausgehauen.

Brett 1: Technological Revolutions. Hier geht es um den Ablauf technologischer Revolutionen, und die Frage wo genau wir uns gerade befinden in der Informations-Revolution. Mit guter alter Exponent-Flughöhe serviert, ganz beiläufig, als ob es nichts wäre mal eben die Position der Menschheit auf dem Ozean der technologischen Evolution zu definieren.

Brett 2: Forecasting the Metaverse. Genau die Themen an denen wir auch kratzen, seit Daemon, seit Ready Player One, seitdem wir online sind – seitdem wir SciFi lesen. Hier wird nicht die Welt neu erfunden, aber die beiden wagen einen Versuch die Entwicklungsvektoren zu greifen und abzuschätzen welche Player aus welchen Gründen erfolgreich sein könnten, wo die letzten Hürden und wo die besten Chancen liegen.

195: Technological Revolutions https://exponent.fm/episode-195-technological-revolutions/

196: Forecasting the Metaverse https://exponent.fm/episode-196-forecasting-the-metaverse/

Und dann geschah es… …ich wollte mal wieder um 3 Uhr Nachts schlafen gehen… …als ich bei einem Routine-Check des Hardcore History Podcast-Feeds plötzlich einen unerwarteten Nerdgasmus vorfand: Elon Musk und Hardcore History. WTF?! Elon stottert wie ein verstrahlter Professor der gerade aus der Zeitmaschine gefallen ist – aber nach einer Zeit gewöhnt man sich dran, und dann gibt’s einfach nur eine spannende Mischung aus Elon-Knowledge-Freestyle-Flexing, was immer wieder beeindruckend ist, und Hardcore History Themen und Fragen. Rund um Erfindergeist, Maschinenbau und Krieg.

Hardcore History & Elon Musk in EINEM Podcast – A match made in Hell! https://www.youtube.com/watch?v=T_Fa50Zc_3Y

So, das sind lohnende 4 Stunden für ein brauchbares Brain-Update. Seid ihr durch? Dann seid ihr startklar!

“Gib mir den Rest, Baby!”

Relative Pyramiden – sozialen Status begreifen, erfolgreicher kommunizieren, eigenes Leben und Welt optimieren

Ich habe ein hilfreiches Konzept entwickelt: Relative Pyramiden.

Jede Gruppe hat eine Hierarchie. Sichtbar oder unsichtbar. Als vereinfachtes Symbol für die Hierarchie nehme ich ein Dreieck, eine Pyramide.

Die meisten Gruppen haben in der Rangordnung Pyramiden-Aspekte: weniger sind oben, mehr sind unten.

Es gibt keine absolute Pyramide.

Aber es gibt viele relative Pyramiden.

Jeder Mensch ist Mitglied vieler sozialer Gruppen und Untergruppen.

In einigen sozialen Pyramiden bist du an der Spitze.

In einigen sozialen Pyramiden bist du in der Mitte.

In einigen sozialen Pyramiden bist du ganz unten.

Ganz unten ist schlecht.

Ganz oben ist auch gefährlich.



Relative-Pyramiden_001.png

Was sind nun relative Pyramiden?

Ein Konzept. Ein Gedanken-Anker. Eine Idee. Ein Mem. Ein Gedankenmolekül. Eine Eselsbrücke.

Was bringt mir das Konzept der relativen Pyramiden?



Es ermöglicht mir die Welt klarer zu sehen.

Es erinnert mich daran dass es nicht nur eine Pyramide gibt, sondern viele Pyramiden.

In welche Pyramide stehe ich oben?

In welcher Pyramide stehe ich unten?

In welcher Pyramide betrachte ich mich gerade?

Wie kann das Konzept der relativen Pyramiden bei der Entwicklung der Zivilisation helfen?

Ich will eine gesellschaftliche Struktur erfinden in der möglichst wenige Menschen für möglichst kurze Zeit ganz unten in Pyramiden sind.

Diesen Ansatz will ich noch verfeinern – er formt sich gerade erst – auch deshalb ist das Konzept der relativen Pyramiden als Kristallisationspunkt wichtig.

Wann haben Menschen starke psychische Probleme?

Wenn sie in ALLEN Gruppen denen sie angehören in der Status-Ordnung GANZ UNTEN sind.

Wie können wir also die Gesundheit aller Menschen verbessern?

Wir können nicht einfach das Status-Game aus uns entfernen, es ist evolutionär tief verwurzelt – es wird noch lange dauern diese alten Überlebensmuster zu überwinden, vielleicht aus gutem Grund.

Dennoch können wir dafür sorgen dass das evolutionär eingebaute, unentfernbare Status-Optimierungs-Verhalten weniger Leid bei weniger Menschen anrichtet.

Hack 1: Status-Rotation

Ein Hack könnte sein: Status-Rotation erzwingen. Jeder muss mal unten sein. Hypothese: wenn alle Menschen regelmäßig mal ganz unten sind, dann steigt das Interesse daran dafür zu sorgen dass es ganz unten nicht ganz so beschissen ist – denn jeder muss mal hin – regelmäßig.

Hack 2: Für jeden Menschen Gruppen mit Positiv-Status erzeugen

Ein anderer Hack könnte sein: für jeden eine Gruppe erschaffen in der er oben sein kann. Dann ist wenigstens niemand mehr in ALLEN seinen sozialen Gruppen ganz unten. Vielleicht reicht es wenn jeder in 3 Gruppen weit oben ist um sich wohl zu fühlen.

Hack 3: Simulation von Leuten mit niedrigerem Status

Ein weiterer Hack: wir simulieren unterste Gruppen die unter den aktuell untersten Gruppen zu sein scheinen – dadurch fühlen sich die Leute die zur Zeit in sehr vielen sozialen Zusammenhängen ganz unten sind, nicht mehr so als ob sie ganz unten wären. Echtes Statusgefühl aus virtuellen Räumen.

Ich merke: hier gibt es noch einiges zu entdecken. Deshalb wird das Konzept auch durch virtuellen Grafik-Swag hier verewigt. Dann kann ich regelmäßig zur heiligen, relativen Pyramide zurückkehren und den großen Oktopus anbeten.

Vielleicht liegt die Lösung im heiligen Oktagon?

Wir werden es herausgefunden haben 😉

Relative-Pyramiden_002_Heiliger_Oktopus (1).png

🐙 Pyramiden sind relativ. Nur der heilige Oktopus ist absolut. 🐙

Seine Haut, seine Augen. Seine Augen, sein Bildschirm.

Der heilige Oktopus sieht alles ~ und macht alles sichtbar.

Folget dem heiligen Tentakel!

- Kapitel 1 des Kodex der okkulten Oktonauten



Globaler Zivilisationssprung: Wie wir mit AB-Testing für Gesellschaften die Evolution beschleunigen

Auftakt

  • DAO.
  • Holon.
  • RL.
  • Impact.
  • CIV RL Edition.
  • AB Testing Reality.

Die Menschheit ist ein Startup. Und AB-Testing ist eine der wissenschaftlichsten und erfolgreichsten Errungenschaften der Startup-Welt, die sich auf viele andere Bereiche übertragen lässt um die Entwicklung zu beschleunigen.

Wie können wir die Gesellschaftsentwicklung beschleunigen?

Mehr Experimente.

Es gibt jede Menge “Gemeinschaften” und “Communities”, aber die messen ihre Entwicklung nicht – oder nicht zugänglich.

Normale Gemeinden auch nicht?

Es gibt sicherlich spannende Daten dazu – die gilt es zu erfassen – möglichst live – und um neue Daten zu erweitern – z.B. “Wie glücklich sind die Leute in dieser Gemeinde?”, oder “Wie gesund sind die Leute in dieser Gemeinde?”

Nun, das ist das eine, das bestehende anschauen – aber spannender finde ich

DEZENTRALE

VERNETZUNG

auf gesellschaftliche Selbstorganisation anzuwenden.

Die BRD ist das Betriebssystem und darauf können wir dank des Internet-Tech-Stacks zusätzlich UNSERE EIGENE Organisations-Infrastruktur bauen. Ohne Staat. Aber auch nicht gegen den Staat. Sondern ganz entspannt: freiweillig aufgebaute Zusatzinfrastruktur.

Was meine ich damit?

Zum Beispiel wenn ich eine bessere Kinderbetreuung haben will – dann kann ich mir mit anderen Leuten ein Gelände kaufen oder pachten und dort im Wald mit Eltern und Kids treffen und “spielen”. Dann kann ich über ein Kalender-Tool organisieren dass immer ein paar Eltern da sind – oder ich kann eine professionelle, bezahlte Kinderbetreuung organisieren. Ich kann das ganze aber immernoch ziemlich oder sogar vollständig privat halten.

Mmh. Das sei nur ein Beispiel.

Ich bin einfach zu müde um da jetzt noch mehr zu zu schreiben – hierzu folgt bald mehr… …schreibt einfach weiter:

Die Idee nochmal anders dargestellt: ich will den perfekten Tag. Jeden Tag gute Umgebung für mich und die Family, tolle Kontakte mit Familien aus dem Netzwerk, trotzdem auch Enstpannung und Wellness für mich, Sport & Fitness, gute Ernährung – und auch noch produktiv meine Visionen umsetzen aka meine Firmen ausbauen und die Welt retten – all das: jeden Tag. Und für ALLE die an meiner Organisation teilnehmen.

Was für eine Organisation?

Eine DAO, eine Dezentral Autonome Organisation.

Was ist ein Holon?

Eine Sci-Fi-Idee – vereinfacht: eine Organisationseinheit die vollständig unabhängig existieren kann.

Ich will kleine Zivilisationszellen bauen die möglichst unabhängig agieren können – dadurch will ich eine hohe Diversität an Zivilisationsentwürfen herbeiführen und sie AB-testen.

Natürlich sind wir limitiert in der Menge an Autonomie die eine solche Zelle / ein solcher Stamm haben kann. Niemand kann heute unabhängig Handies oder Computer produzieren – aaaaaaber – jeder kann sich vernetzen und gewisse Teile des Lebens neu und besser organisieren.

Und das will ich hier anreissen – und auch in meinem Leben real umsetzen.

So, jetzt aber rinnjehauen – mehr dazu soon.

Hieb- und Stichworte:

  • DAOs for Civilization AB-Testing
  • DAOs with RL impact
  • DAOs against Chaos
  • Community Management Software
  • Society Management Software.

Rituale 3.0 – effizientes Ritual-Design for Fun, Profit & für eine geilere Gesellschaft

… Abschnitt in Entwicklung – Skip or Dig the Dirt …

Rituale und ihr gezielter Einsatz für eine bessere Gesellschaft.

  • Instrumentale Musik vs. Musik mit Lyrics
  • DYI crowd singing > pre-recorded singing
  • Dance Moves
  • gemeinsame Gruppenaktivität ist massiv wichtiger als die Art der Musik oder die Art des Tanzens

Moderne Subkulturen

  • sind verkrüppelte Kopien echter Kultur
  • konsumierbare Kultur-Hüllen ohne echten Inhalt
  • ohne Skin in the Game
  • ohne echte Tribal-Effects
  • es fehlen alle Aspekte die eine echte Kultur ausmachen
  • dies gilt es zu überwinden, für alle Subkulturen die überleben wollen und den Anspruch haben relevant für die Menschheit zu sein

Tribal Space Design

Die neue Einheit: Warum die Verschmelzung von privater, öffentlicher und geschäftlicher Existenz die Grundlage für echten Erfolg ist.

Ich frage mich immer wieder warum ich mich an unterschiedlichen Orten unterschiedlich verhalte.

Ich nenne es sozialmediale Dauermeditation.

Ich nenne es Multiplayer Massenspiegel.

Ich kann soziale Medien nutzen um mich selber zu erforschen:

  • Wie stelle ich mich dar?
  • Wie war ich drauf als ich dieses oder jenes Video erstellt habe?
  • Wie habe ich versucht meinen Status zu optimieren?
  • Warum habe ich versucht meinen Status genau so zu optimieren?



Ich kann also durch meine Selbstdarstellung in sozialen Medien erkennen dass ich mich an unterschiedlichen Orten zu unterschiedlichen Zeiten unterschiedlich darstelle.

Und ich kann das als Wegweiser nehmen um zu merken: ich bin noch nicht eins.

Ich bin noch nicht deckungsgleich.

Ich bin noch nicht immer authentisch.

Ich bin noch nicht immer ich.

Oder doch?

Bin ich ein verlogener, status-optimierender Faker?

Ja. Klar. Ich bin ein Affe. Ich würde alles für meinen Status tun.

So sieht es aus.

Auch diese Erkenntnis ist nicht neu – und doch ist sie wichtig.

Sie hilft mir dabei mich selber besser zu verstehen – mich, als statusoptimierenden Affen.

Und dadurch kann ich wiederum viel besser meine Umgebung verstehen und all die sozialen Kontexte in denen ich mich bewege.

Ich bin im Rahmen unserer Firma mehr oder weniger “selbständiger Berater” und als solcher in den sozialen Kontexten von 20+ Firmen unterwegs – hinzu kommen die sozialen Kontexte innerhalb der Firma – innerhalb von Freundeskreisen, Elternnetzwerken und Familie – da bleibt einfach keine Zeit auf allen Leveln ein anderes Status-Game zu spielen… …oder doch?

Erwischt!

Jetzt habe ich mich mal wieder selber erwischt, wie ich meinen Status optimieren wollte – denn natürlich habe ich Zeit in jeder noch so kleinen sozialen Subgruppe meines Lebens meinen Status zu optimieren – darauf ist mein Gehirn optimal programmiert – das kann ich perfekt – und du auch.

Soziale Fähigkeiten.

Der Begriff bekommt eine ganz neue Bedeutung 🙂

“Er ist sehr sozial” kann bedeuten “Er kann sehr gut seinen Status in sozialen Gruppen optimieren”.

Ist das was schlimmes?

Nein – das ist sogar was wunderschönes.

Aber es kann eben auch anstrengend sein – insbesondere in Kontexten mit unausgeglichenen Personen mit bedrohtem Status – und davon gibt es im dynamischen Umfeld der Wirtschaft viele Fälle

  • Ist die Firma erfolgreich?
  • Ist mein Teilbereich erfolgreich?
  • Bringen meine erledigten Aufgaben der Firma Erfolg?
  • Was sagen meine Kollegen?
  • Was sagt mein Chef?
  • Und bei Chefs:
    • Was denken andere Chefs über mich?
    • Was denken die Investoren über mich?
    • Was denkt der Aufsichtsrat über mich?
    • Was denken meine Mitarbeiter über mich?
    • Meine Familie?
    • Meine Freunde?



Ihr seht, es gibt kein Entkommen und kein Entrinnen: alle spielen das Statusspiel – immer.

Warum will ich also meine private, meine öffentliche und meine geschäftliche Kommunikation auf einem Level vereinen?

Weil ich damit meinen Status besser optimieren kann.

Es ist effizienter.

Wenn ich allen was anderes erzähle, dann kostet das Lebensenergie und Rechenpower in meinem Hirn.

Ab einem gewissen Level ist es evolutionär ineffizient ein Multi-Level Multi-Maskeraden-Versteckspiel zu spielen.

Ja, ich werde damit auch nicht ganz aufhören – aber ich will in die Richtung persönlicher Kohärenz und transparenter Konsistenz rennen.

Das ist für mich einfach ein wichtiger Entwicklungsvektor der mich bisher im Leben immer weiter gebracht hat, und immer wieder auf neue Level persönlicher Entwicklung – und die hilft mir wiederum meinen Status zu optimieren.

Und deshalb komme ich mal wieder zu folgendem Zwischenstand:

Ich will ich sein.

Ich will die selbe Person sein: privat und öffentlich.

Das ist mein Anspruch an mich selbst.

Alle Stolpersteine die sich auf diesem Weg zeigen sind Hinweise für inkonsistente Aspekte meiner Persönlichkeit.

Alle Stolpersteine sind Wegweiser.

Bin ich ein verrückter Selbstoptimierer?

Nein. Ich tanze mit meiner eigenen Evolution.

- John McGrinsey

Meine Evolution zum allumfassenden TikTok-Schaden kannst du auf meinem TikTok-Account verfolgen:

tiktok.com/@jamaramji

Moral – der verkannte Turbobooster der Evolution. Geilere Moral, geilere Gesellschaft. Let’s go!

Moralischer Kompass -> Warum Moral für die Hochgeschwindigkeits-Entwicklung überlegener Gesellschaften überlebenswichtig ist / eine Grundvoraussetzung ist.

Ohne Nordstern keine Überquerung der sieben Weltmeere.

Ohne Vision keine relevante Organisation.

Ohne Moral kein Stamm. Keine Gesellschaft. Keine Zivilisation.

Deshalb sind Gründungsdokumente für Gesellschaften wichtig.

Siehe 10 Gebote.

Siehe USA.

Siehe United Nations Charta der Menschenrechte.

Wir sollten als Gesellschaften unsere Werte klar auf dem Schirm haben, sie stets aktuell halten, stets weiterentwickeln, verbessern und verfeinern.

Wie tracken wir die Werteentwicklung in unserer Gesellschaft?

Wie beobachten wir sie?

Wie beeinflussen wir sie – teilweise unbewusst – teilweise bewusst? Und wie können wir unsere Werteenwicklung noch bewusster beeinflussen?

Stichworte / Beispiele:

  • alkoholfreies Bier
  • vegetarische Ernährung
  • vegane Ernährung
  • gesunde Ernährung
  • Flüchtlingspolitik
  • Corona-Themen

Kommunikations-Evolution: Sprache ist weiter die Nr.1 und unglaublich schnell und effizient, nutze sie bewusst und weise – und erlerne gleichzeitig die Kommunikationsmittel der Zukunft

… Abschnitt in Entwicklung – Skip or Dig the Dirt …

Language ist Strong – but not the final stage of communication evolution. Stil: USE IT. It’s quite fast.

Better Communication Techniques

Wissenswälder / Wisdomtree

Who not how – bringin’ people together: Infinity Maps, Hyperding, Johns Knowledge Tool Visions

Team, Google Docs, What’s next?

Einblicke in den Maschinenraum von McGrinsey: Wie wir am bestmöglichen Beratungserlebnis für unsere Kunden schrauebn.

… Abschnitt in Entwicklung – Skip or Dig the Dirt …

MCG Client service improvements

  • Executive Summary Letters
  • deliver a few times for existing clients
  • productize
  • Business Analysis as a Service: BAAS
  • Text, Slides, Flowchart / Infographics, Video

Create an Evolving Insights Infrastructure -> a system that generates insights.

  • Now: hire consultants
  • Future: use insight system

MCG improvements

  • Fin
  • Bookkeeping as a service? Just hire wonderful minds.
  • Collect bills
  • send invoices
  • check bills
  • coop with DHW
  • optional: example case barter deal -> Doku-Marketing vs. BaaS

Das digitale Leben der Anderen: Wessi oder Ossi? Zucker oder Peitsche? Mao oder Mark?

China und Zuckerberg? Mao oder Mark? Totalüberwachung durch Facebook oder durch die Kommunistische Partei Chinas?

Was ist dir lieber?

Von wem lässt du dir lieber auf’s Maul schauen und auf die Fresse geben?

Gönn’ dir den digitalen Maulkorb.

Heute zwei Gedankenkorsette zum Preis von einem: das Internet ist ein Schwein – auch wenn die Schweine nix dafür können.

Ich frage mich: Wann gibt’s mal wieder ein neues soziales Netzwerk mit globalem Potential – das entweder einen sympathischen Gründer gehört – oder den Nutzern.

Was ist denn mit dem Web3 und den Social Networks? Alle ohne Traction? Alle tot? Geht da nirgendwo was? Das muss ich echt mal wieder erforschen. Gibt’s keine globalen Social Network Rankings oder Market Monitoring, oder zumindest Snapshot-Analysen? Ich könnte ja mal googeln… ..aber nicht jetzt!

Es gilt als erstmal weiterhin der absurde Digitalspagat: ein Teil meines digitalen Lebens gehört der turbokapitalistischen Werbemaschine des Zuckerbergs, und ein Teil meines digitalen Lebens gehört dem zentralen Zensurserver der kommunistischen Partei Chinas. Can’t make this shit up. Reality is stranger than fiction.



Ideen erfolgreich teilen – oder auch: Erfolgreiches Content-Marketing für dumme Affen.

Rumschreien hilft nicht.

Habe ich auf TikTok gelernt – Videos in denen ich ganz normal erzähle was ich denke – bekommen die meiste Interaktion. Naja, habe ich teilweise gelernt – ich zappel immernoch auf TikTok rum wie ein Affe auf Kaffee und Zucker – evtl. sollte ich meine Ernährung überdenken – oder einfach den zappelnden Affen in mir weiter abfeiern und ihm Auslauf geben – aber es ist nicht nötig rumzuschreien um seine Gedanken im Internet zu teilen.

Ganz normale Gedanken, ganz normal erzählt – als ob du an einem Lagerfeuer sitzen würdest.

Wie teilst du deine Ideen erfolgreich über das Internet mit der Menschheit?

Folge einfach folgendem Zitat:

Tu’ nichts, das du nicht auch an einem Lagerfeuer tun würdest.

Tu’ alles, das du auch an einem Lagerfeuer tun würdest.

Ich würde an einem Lagerfeuer den Geschichten von anderen lauschen.

Ich würde an einem Lagerfeuer Musik mit anderen Menschen zelebrieren.

Ich würde an einem Lagerfeuer meine Geschichten erzählen, freestylen, singen.

Ich würde an einem Lagerfeuer zusammen mit anderen Menschen singen.

Ich würde an einem Lagerfeuer in die Sterne schauen und vom Universum träumen.

Ich würde an einem Lagerfeuer Pläne schmieden – für ein erfolgreiches Leben als erfolgreicher Stamm.

Ich würde an einem Lagerfeuer tanzen.

Willkommen am Lagerfeuer – Willkommen im Internet.

Wie kann ich effizient Inhalte erzeugen und teilen?



Ich habe schon vor einem guten Jahrzehnt mal einen Artikel geschrieben den ich mit “Publishing chains” betitelt hatte – die digitalen Ketten für effizientes Veröffentlichen von Inhalten über alle Plattformen und Kanäle hinweg sind leider immernoch nicht gesprengt – teilweise ist es sogar komplizierter geworden.

Ich bleibe bis auf weiteres beim geschriebenen Wort als Ankerpunkt.

Wie geht dein kreativer Prozess?

Ich habe versucht zu erklären wie meine Blogposts entstehen, aber es hat nie funktioniert. Ich gehe in meinen Keller, bin ein paar Stunden im Internet, und dann ist das Wunder irgendwann fertig.

sinngemäß adaptiert vom Autor von NotBoring

Wie veröffentliche ich Inhalte auf allen sozialen Medien?

Meine Antwort lautet zur Zeit: it’s Teamwork.

Ich könnte auch alleine noch sehr viel mehr veröffentlichen – aber als Team machen wir es zur Zeit so:

Jede und jeder im Team schreibt einen Blogpost pro Woche. Alle im Team tragen zu Social Media Inhalten bei. Eine Person im Team regelt wann gepostet wird – mit Hilfe eines Posting-Plans. Wir nutzen AgoraPulse als Tool für das Scheduling (andere Tools wären möglich) Einige Inhalte müssen trotzdem manuell veröffentlicht werden, je nach Plattform.

Für mich ist der Blog das zentrale Lagerfeuer des Stammes.

Wenn du die besten Geschichten hören willst, dann komm’ ans Lagerfeuer, komm’ zum Blog.

Noch kurz ein paar Worte von der “Pflicht Ideen zu teilen”:

  • Wir alle haben nur begrenzte Lebenszeit
  • Wir haben nur begrenzt Ressourcen
  • Wenn du eine gute Idee hast und du sie nicht teilst, dann ist das ein Verbrechen an den Ressourcen des Lebens
  • Viele Menschen denken ihre Ideen sind es nicht wert geteilt zu werden – das ist falsch
  • Insbesondere besonders schlaue Menschen halten sich mit der Äußerung ihrer Ideen zurück, da sie ihre Ideen für “noch nicht reif” oder “nicht neu” halten – das ist ein Fehler
  • Es gibt dazu ein paar gute Zitate und Herleitungen in einem Podcast von Tim Ferriss und Seth Godin, wenn ich mich recht erinnere – ich werde das bei Gelegenheit raussuchen… …also jetzt:

Well, what I learned a really long time ago is, once I start working my way through a set of ideas, I owe those ideas something.

Seth Godin, https://tim.blog/2020/10/29/seth-godin-the-practice-transcript/

Nun, das war nicht genau das Zitat das ich gesucht hatte – – – evtl. war es in einem anderen Podcast 🙂

Was ist ein PJ?

Ein Podcast DJ.

Nobody does that – weil es zuviel Arbyte ist – aber mit einem Semantik-Scanner wär’s richtig cool: Wissen remixen. How sexy is that?

“Das Internet ist wie ein Lagerfeuer, nur wird dein Rücken nicht kalt.”

McGrinsey goes Ecommerce: Warum eure Shops mich langweilen und was ich dagegen tun werde

Sneak Preview: Es gibt einen McGrinsey Online Shop in the Making.

MCG Shop: Service Module

Dort wird es einerseits standardisierte Service-Module von uns direkt online zu kaufen geben – es erscheint mir weiterhin absurd und anachronistisch das viele B2B-Anbieter es nicht schaffen ihre Angebote direkt online kaufbar zu machen – immer wird man erst in lange Sales-Funnel gezwungen, soll irgendwelche Formulare ausfüllen und irgendwelche Workshops machen – ich will Resultate – und zwar sofort.

Ich weiss selber dass es durchaus sehr schwer bis unmöglich sein kann in einer Welt maßgeschneiderter Beratung und Umsetzungsdienstleistungen vorkonfektionierte Pakete anzubieten – aber ich finde: es sollte zumindest versucht werden.

Und wenn die Pakete am Ende nur als Startpunkt und Einstieg dienen – so bilden sie doch allermindestens eine gute Diskussionsgrundlage und einen Anhaltspunkt für Einkäufer und Problemlöser die durch die digitale Unendlichkeit stolpern.

B2B-Service-Shopping – wir kommen.

Das ist das eine.

Aber es gibt noch mehr: Swag & Snacks.

MCG Shop: Startup Snacks – Superfood auf Hyperboost

Shyce auf Superfood – hier kommt Hyperfood.

Ernährung ist ein absurderweise ungelöstes Rätsel.

Ich will meine McGrinsey-Superpower-Snack-Hacks mit der Welt teilen und während ich meine eigene, personalisierte Optimalernährung designe, andere daran Teilhaben lassen und Geld damit verdienen dass ich diese wertvollen Erkenntnisse erarbytet habe.

Hier die initiale Notiz: Share your food / nutrition system – sell accordingly – start via Affiliate – then move on to own production / network deals

That said – haue ich hier mal ein paar Bausteine für eine superschnelle Startup-Supersnack-Küche raus:

  • Bio-Brot
  • Bio-Erdnussbutter von Rapunzel
  • Bohnen
  • Olivenöl
  • Essig
  • Sambal Oelek
  • Harissa
  • Gemüse
    • Gurken
    • Tomaten
    • Salat
  • Nüsse
  • Obst
  • Mango muss sein
  • Apfel
  • Bananen

Kriterien:

  • NO COOKING
  • Richtig: hier wird nicht gekocht.
  • NO DIRT
  • Richtig: hier wird nicht gespült.
  • VEGAN
  • Richtig: wenn schon Food-Hacking, dann bitte ohne rückständig und unwürdig behandelte Tiere.

Es geht hier um schnell UND geil UND gesund UND einfach genial.

Ein McGrinsey Startup-Snack-Pulver? Warum nicht. Wer weiss wo diese Reise noch hinführt – allermindestens zu guter Ernährung für mich, unser Team und all unsere Leser 🙂

MCG Shop: Das Mittel zum Swag

Geilste Garage, geilster Swag.

Wir leben in der geilsten aller Zeiten – aber die Produktion von McGrinsey-Merchandise bereitet mir echt Kopfzerbrechen.

Nachhaltige T-Shirts und Klamotten – gibt’s sowas wirklich?

Ist es nicht sinnvoller einfach KEINE Klamotten neu zu kaufen?

Aber ist es nicht auch geil kreativen Spaß mit Mode zu haben?

Und ist es nicht auch wichtig rituelle Markensymbole auf Kleidung zu drucken um öffentlich geniale Signale zu senden?

Die Reise zu nachhaltigem Swag: eine Geschichte über nicht wasserlösliche Verbundenheit.

Bio-Shirts, GOTS, wasserbasierte Farben – kann’s das schon sein?

Was ist mit den Altkleidern?

Was ist mit der Kreativität?

Was ist mit den Neukleidern aus Neustoffen?

Was ist mit der Innovation?

Wo ist der geilste, nachhaltigstes Startup-Swag?

Was ist das Mittel zum Swag?

Swag-Konzepte die nach Umsetzung schreien:

  • Geilste Garage
  • Relative Pyramiden
  • McGrinsey Markenaspekte
    • Smiley
    • Globus
    • Octopus
    • goldenes Keyboard

Affiliate Revisited

Use affiliate wisely -> Review the McGrinsey “no affiliates policy”, as it seems anti-cooperative and stupid to prohibit provision-based network-economy.

Bis auf weiteres gilt die Anti-Affiliate-Regel auf McGrinsey weiter – aber ich denke mir: wir propagieren Sachen die wir gut finden, und leiten Traffic an diese “Sachen” weiter – sollten wir nicht an der Erfolgssteigerung die wir verursachen partizipieren? Solange wir transparent sind, sollte das doch OK sein, oder?

Aber was passiert wenn irgendwann 50% unseres Umsatzes aus Affiliate-Payments besteht, vielleicht für Produkt X das voll durch die Decke geht – und dann – wird Produkt X aus Grund Y schlecht – und dann – sind wir als Organisation dann stark genug öffentlich zu sagen: Sorry, das Produkt X ist jetzt leider Shyce. Und würden wir damit 50% unseres Umsatzes killen? Mmh. Ich glaube wir können stark genug dafür sein – es gilt nur diesen Affiliate-Umsatz streng separiert von anderen Revenue-Streams zu betrachten und darauf zu achten dass die Firma immer 100%ig auch ohne den Affiliate-Umsatz existieren könnte, ohne auch nur minimalst darunter zu leiden.

Ich habe halt Bock für ein paar Produkte exemplarisch Reichweite aufzubauen – um an diesen Beispielen auch zu zeigen wie man das macht.

To be discussed – in unserem Team.

Bis auf weiteres gilt die Anti-Affiliate-Regel auf McGrinsey weiter. Mir ist es auf jeden Fall absolut wichtig dafür zu sorgen dass wir hier zu allen Produkte unsere ehrliche Meinung raushauen können. Und mir ist es wichtig dass das alle wissen. Deshalb bleibe ich der Einfachheit erstmal bei der Affiliate-Blockade – vermute aber ich kann mit “den Radikalen” in meinem Kopf einen vielfarbigen Nicht-Schwarz-Weiss-Deal machen.

Marke & Design: Geht das auch einfach?

Zu wenigen Sachen höre ich soviel Unfug wie zu “Marke” und “Brand”.

Das Thema wird mich noch begleiten – also teile ich hier Gedankenevolutionsaspekte zum Thema Markenentwicklung. Let’s go!

Effiziente, schnelle Markendefinition auf Basis minimaler Design-Moleküle.

Die grafische Gestaltung von Markenelementen.

a) Wähle ein beliebiges Muster b) Wiederhole das Muster konsequent c) Du erhältst eine einzigartige Marke mit hohem Wiedererkennungswert

Fertig.

Jetzt muss ich nur noch erklären was ein MUSTER ist, und schon seid ihr startklar.

Ein Beispiel wäre auch nett.

Und spannend wäre die Erläuterung am Beispiel McGrinsey. rotwerd

Brainlog

John · 22.06.2022 - 08:40 Uhr
Zuletzt editiert: 22.06.2022 - 08:40 Uhr

Geschrieben von:

Johannes Jähnke

Johannes Jähnke

Lesezeit: 25 min

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