Die letzten Klicks
Wer misst das Internet, wenn niemand mehr klickt?
Von 1.000 Google-Suchen in den USA erreichen noch 276 das offene Web. Vor zwei Jahren waren es 374. Diese Zahl ist die meistzitierte Aussage über den Zustand des Netzes, und fast niemand fragt, woher sie kommt. Die Antwort ist unangenehm elegant: Um zu beweisen, dass niemand mehr klickt, muss jemand Millionen Browsern beim Nichtklicken zusehen. Der Beweis für die Zeit nach dem Klick wird mit Werkzeugen von vor dem Klick geführt.
276 von 1.000
SparkToro hat für Januar bis April 2026 den US-Suchverkehr ausgewertet. Ergebnis: 68,01 Prozent aller Google-Suchen enden ohne einen einzigen Klick. 2024 waren es 60,45 Prozent, 2019 rund 49, 2016 rund 45.
Interessanter als der Prozentsatz ist die Umrechnung auf tausend Suchen, weil sie das Verhältnis zeigt, das für Betreiber zählt. Von 1.000 Suchen kommen 276 Klicks im offenen Web an. In der Erhebung von 2024 waren es 374.
Ein Viertel der Klicks je tausend Suchen ist in zwei Jahren verschwunden. Nicht weil weniger gesucht wird, sondern weil die Antwort inzwischen oben auf der Seite steht.
Was heißt „ohne Klick"?
Nicht, dass jemand blockiert wurde. Es heißt, dass die Suche schon fertig beantwortet war, bevor es etwas zum Anklicken gab. Die Antwort stand auf der Ergebnisseite selbst.
Das ist älter als jede KI. Das Wetter steht seit Jahren direkt da. Wechselkurs, Rechenaufgabe, Öffnungszeiten, Kartenausschnitt, Songtext, Sportergebnis: alles beantwortet Google auf der eigenen Seite. Seit 2024 kommt die KI-Zusammenfassung ganz oben dazu, und die kann sehr viel mehr Fragen beantworten als eine Wetterkachel.
Für dich als Suchenden ist das eine Verbesserung. Du bekommst die Antwort schneller und musst keine Seite mit Bannern laden.
Für die Website, aus deren Text diese Antwort stammt, ist es ein Besuch, der nie stattfindet. Beide Sätze stimmen gleichzeitig, und das ist der Grund, warum die Sache so schwer zu diskutieren ist.
Im Bild unten ist deshalb beides dieselbe Einheit: ein Zeichen ist eine Suchanfrage. Ein voller Punkt hat einen Klick geschickt, ein leerer Kreis wurde oben beantwortet. Was sich verschiebt, ist nur das Verhältnis.
Um das Nichtklicken zu sehen, musst du beim Klicken zusehen
Google veröffentlicht diese Zahl nicht. Es gibt keine Statistik darüber, wie viele Suchen ohne Klick enden, die aus der Suchmaschine selbst käme. Jede Zahl in Abschnitt 01 stammt von aussen.
Und von aussen gibt es genau ein Verfahren: man beobachtet Menschen beim Suchen. Nicht die Suchmaschine, nicht die Zielseiten, sondern die Geräte dazwischen. Genau das Panel-Verfahren aus Daten 01, nur auf eine andere Frage angesetzt.
Das ergibt eine Kette mit vier Gliedern, und jedes einzelne davon ist ein beobachteter Browser. Kein Glied kommt ohne aus.
Die Konsequenz daraus zieht sich durch den Rest dieses Reports: die Aussage „der Klick stirbt" ist nur so belastbar wie das Instrument, das ihn beim Sterben zusieht. Und dieses Instrument hat gerade selbst Probleme.
Vier Punkte, drei Panels, drei verschiedene Firmen
Die Zeitreihe von 2016 bis 2026 wird überall als eine Linie gezeigt. Sie ist keine. Sie ist aus drei verschiedenen Datenquellen zusammengesetzt, die nie dieselben Menschen und nie dieselben Geräte gesehen haben. SparkToro sagt das selbst dazu, und das ist der Grund, warum wir es hier auch sagen.
Anteil der Google-Suchen ohne Klick, USA. Die Balken sind vergleichbar in der Aussage, nicht in der Erhebung.
| Punkt | Panel | Wem gehört es heute | Wert |
|---|---|---|---|
| 2016 | Jumpshot | Existiert nicht mehr. Tochter des Virenschutz-Herstellers Avast, im Januar 2020 abgeschaltet. | ~45 % |
| 2019 | Jumpshot | dito | ~49 % |
| 2024 | Datos | Semrush hielt seit Dezember 2023 die Mehrheit. Semrush gehört seit April 2026 Adobe. | 60,45 % |
| 2026 | Similarweb | Börsennotiert, NYSE. Das Panel aus Daten 01. | 68,01 % |
Der Einzige, der es genau weiss, sagt das Gegenteil und zeigt nichts
Im August 2025 erklärte Liz Reid, Leiterin der Google-Suche, das gesamte organische Klickvolumen zu Websites sei im Jahresvergleich „relativ stabil" und die Klickqualität sogar leicht gestiegen. Zu den Studien von aussen sagte sie, sie beruhten auf „fehlerhaften Methoden, Einzelfällen oder Verkehrsveränderungen, die vor der Einführung der KI-Funktionen stattfanden".
Das ist eine ernstzunehmende Aussage, denn Google ist die einzige Stelle, die die Wahrheit tatsächlich kennt. Sie kam allerdings ohne Datensatz, ohne Zeitreihe und ohne Grafik.
Und sie steht gegen drei unabhängige Messungen mit sehr unterschiedlichen Verfahren, die alle in dieselbe Richtung zeigen.
Am schwersten wiegt dabei die dritte, weil sie als einzige ein echtes Experiment ist und nicht eine Beobachtung: Zwei Forscher haben eine eigene Chrome-Erweiterung gebaut und 1.065 Teilnehmer zufällig in Gruppen geteilt, denen die KI-Zusammenfassung gezeigt oder entfernt wurde. Damit lässt sich Ursache von Begleitumstand trennen, was einer Panel-Beobachtung grundsätzlich nicht gelingt.
Auch dieses Experiment lief, man ahnt es, über eine Browser-Erweiterung.
Alle drei messen etwas anderes und sind deshalb nicht ineinander umrechenbar. Genau das macht die Übereinstimmung der Richtung aussagekräftig.
| Untersuchung | Verfahren | Befund |
|---|---|---|
| Pew Research Center, Juli 2025 | Beobachtung. 900 Erwachsene mit installiertem Verlaufs-Aufzeichner, März 2025, 68.879 Suchen davon 12.593 mit KI-Zusammenfassung. | Mit Zusammenfassung klickten 8 Prozent auf ein Ergebnis, ohne 15 Prozent. Auf den Verweis in der Zusammenfassung selbst klickte 1 Prozent. |
| SparkToro, Mai 2026 | Beobachtung. Similarweb-Panel, USA, Januar bis April 2026. | 68,01 Prozent ohne Klick. Je 1.000 Suchen noch 276 Klicks ins offene Web. |
| Agarwal (ISB) und Sen (Carnegie Mellon), 2026 | Randomisiertes Feldexperiment. Eigene Chrome-Erweiterung, 1.065 US-Teilnehmer, Zufallszuteilung, Januar und Februar 2026. | Wo die Zusammenfassung erschien, 38 bis 40 Prozent weniger Klicks nach draussen. Die berichtete Zufriedenheit blieb dabei nahezu gleich. |
| Google, August 2025 | Aussage ohne veröffentlichte Daten. | Klickvolumen „relativ stabil", Klickqualität leicht gestiegen. |
Das Panel sitzt im Browser. Da findet immer weniger statt.
Hier kommt der zweite Verlust, und er trifft nicht die Websites, sondern die Messung selbst.
Ein Panel aus Browser-Erweiterungen sieht, was durch einen Browser läuft. Auf dem Handy sind das nach gängigen Messungen rund acht Prozent der Nutzungszeit, der Rest passiert in Apps. Und die Suche wandert dorthin: in die Google-App, in ChatGPT, in Assistenten, die gar keine Seite mehr aufrufen.
SparkToro schreibt diese Grenze selbst in die Fussnote, und der Satz ist der ehrlichste der ganzen Studie: die Daten enthalten nicht die mobile Google-App, sondern nur mobile Suchen im Browser.
Die maßgebliche Untersuchung darüber, ob noch geklickt wird, kann also ausgerechnet den Ort nicht sehen, an dem die meisten Menschen suchen. Das macht sie nicht wertlos, es macht sie zu einer Aussage über den Browser-Anteil der Welt. Diese Einschränkung fällt beim Weiterzitieren als erste weg.
Drei verschiedene Größen, bewusst nebeneinander: Zeit auf dem Handy, Anteil des maschinellen Verkehrs, und was ein KI-System zurückschickt.
Und was kommt zurück?
Cloudflare hat dafür eine Kennzahl gebaut, die präziser ist als jede Umfrage: wie viele Seiten holt ein System ab, bevor es einen einzigen Besucher zurückschickt? Sie ergibt sich aus dem eigenen Netzwerkverkehr, ohne Panel und ohne Befragung.
Logarithmische Betrachtung nötig: die Werte liegen vier Größenordnungen auseinander. Deshalb hier als Tabelle mit Balken auf Wurzelskala, die Zahl daneben ist die Wahrheit.
Wenn es keine Klicks mehr zu zählen gibt, zählt man Erwähnungen
Eine ganze Branche baut gerade das Messwerkzeug für die Welt danach. Die Frage lautet nicht mehr „auf welchem Platz stehe ich", sondern „nennt mich das System, wenn jemand danach fragt".
Das Verfahren dahinter ist bemerkenswert, weil es das Panel umdreht. Statt Menschen beim Suchen zuzusehen, fragt man die Modelle selbst, tausendfach, mit erfundenen aber typischen Fragen, und zählt aus, welche Marken in den Antworten auftauchen. Semrush erneuert dafür nach eigenen Angaben monatlich 158 Millionen Fragen.
Das ist kein Panel, das ist ein Sensor. Und er hat eine Eigenschaft, die alles verschiebt: er misst nicht, was Menschen tatsächlich erlebt haben, sondern was das System antworten würde, wenn man es fragte.
Damit verschwindet der Eichmaßstab aus Daten 01. Beim Verkehr gab es Websites, die ihre echten Zahlen hergaben, und daran ließ sich das Modell justieren. Bei einer KI-Antwort gibt es keine Wahrheit, gegen die man eichen könnte. Es gibt nur weitere Messungen.
Über 300 Mio. Dollar Wagniskapital sind zwischen Sommer 2025 und Frühjahr 2026 in diese Kategorie geflossen.
| Anbieter | Ansatz | Stand 2026 |
|---|---|---|
| Profound | Vollständige Plattform: messen, auswerten, Inhalte erzeugen, Handlungen vorschlagen. | Rund 155 Mio. Dollar eingesammelt, Bewertung 1 Mrd. Dollar Anfang 2026. |
| Peec AI | Reine Messgenauigkeit: echte Nutzerinteraktionen nachstellen, regional vergleichen, über 115 Sprachen. | Über 30 Mio. Dollar, 4 Mio. Dollar wiederkehrender Umsatz in zehn Monaten. |
| Otterly | Selbstbedienung, offene Preise, vier Systeme im Grundtarif. | Der günstige Einstieg der Kategorie. |
| Semrush (Adobe) | Klickstrom-Panel aus 200 Mio. Nutzern plus 158 Mio. monatlich erneuerte Fragen an ChatGPT, Gemini, Perplexity und Googles KI-Modus. | Seit April 2026 Teil von Adobe. |
| Similarweb | Eigenes Panel plus ein Produkt, das Verkehr aus Chatbots als eigene Quelle ausweist. | Börsennotiert, siehe nächster Abschnitt. |
Zwei börsennotierte Messfirmen, zwei entgegengesetzte Wege
Es gab bis vor kurzem genau zwei Firmen, deren Geschäft das Vermessen fremden Web-Verkehrs ist und deren Zahlen öffentlich sind: Semrush und Similarweb. Beide haben in denselben achtzehn Monaten das Gegenteil voneinander erlebt.
Semrush wurde gekauft. Adobe kündigte die Übernahme am 19. November 2025 an, 1,9 Mrd. Dollar, 12,00 Dollar je Aktie in bar. Der Kurs sprang am Tag der Ankündigung um 74 Prozent. Am 28. April 2026 war der Kauf vollzogen, seitdem ist die Aktie von der Börse genommen.
Similarweb wurde abgeschrieben und dann neu bewertet. Der Kurs fiel von knapp 21 Dollar nach dem Börsengang auf 2,59 Dollar im Februar 2026, ein Minus von 88 Prozent. Genau in diesen Wochen war die Erzählung vom Ende der Suche auf ihrem Höhepunkt.
Seitdem hat sich der Kurs fast verdreifacht, auf 7,51 Dollar. Auslöser waren nicht bessere Verkehrszahlen, sondern die Verträge über Trainingsdaten und die Produkte rund um KI-Verkehr. Der Markt hat das Unternehmen umkategorisiert: vom Messdienstleister für eine sterbende Größe zum Datenlieferanten für die Systeme, die sie ersetzen.
September 2021 bis 8. August 2026. Börsengang im Mai 2021 mit 1,6 Mrd. Dollar Bewertung, heute rund 658 Mio.
| Marke | Kurs | Was da los war |
|---|---|---|
| Sept. 2021 | 20,93 $ | Höchster Monatsschluss nach dem Börsengang im Mai 2021 |
| Jan. 2025 | 16,21 $ | Letztes Zwischenhoch |
| Feb. 2026 | 2,59 $ | Tief. Minus 88 Prozent gegenüber 2021 |
| Mai 2026 | 4,15 $ | Nachfolgesuche für den Gründer eröffnet, KI-Datenvertrag im Quartalsbericht |
| 8. Aug. 2026 | 7,51 $ | Plus 190 Prozent gegenüber dem Tief, weiter 64 Prozent unter dem Hoch |
Ohne Wahrheit keine Eichung
In Daten 01 stand der Rechenweg jeder Verkehrsschätzung in vier Schritten: erheben, entzerren, eichen, hochrechnen. Der dritte Schritt trägt das Ganze. Ohne eine Menge von Fällen, in denen man die Wahrheit kennt, ist eine Hochrechnung nur eine Vermutung mit Nachkommastellen.
Bei Website-Verkehr gibt es diese Wahrheit: Zehntausende Betreiber geben ihre echten Analysedaten her. Bei den Fragen dieses Reports gibt es sie nicht.
Niemand kann prüfen, ob 68,01 Prozent stimmen, weil nur Google die Vergleichszahl hat und sie nicht zeigt. Niemand kann prüfen, wie oft eine Marke in KI-Antworten vorkommt, weil die Antwort bei jedem Nutzer anders ausfällt und nirgends protokolliert wird.
Damit ist der vierte Schritt in beiden Fällen nicht mehr abgesichert. Was bleibt, ist Schritt eins und zwei: erheben und entzerren, ohne Kontrolle danach. Das ist nicht wertlos, aber es ist eine andere Sorte Zahl, und sie sollte anders gelesen werden.
Vier Sätze, damit das Bild stimmt
Erstens: die Richtung ist unstrittig. Drei Untersuchungen mit drei verschiedenen Verfahren zeigen dasselbe. Wer bezweifelt, dass die Suche weniger Klicks abgibt, argumentiert gegen die Datenlage.
Zweitens: die Höhe ist es nicht. 68,01 Prozent ist eine Zahl für die USA, für Suchen im Browser, mit einer gesetzten Geräteaufteilung und einer gesetzten Sitzungsgrenze. Sie auf Deutschland, auf Apps oder auf eine einzelne Branche zu übertragen, ist nicht gedeckt.
Drittens: die Messenden sind Beteiligte. SparkToro, Semrush und Similarweb verkaufen Werkzeuge, die genau dann gebraucht werden, wenn die Lage dramatisch ist. Das macht ihre Zahlen nicht falsch, ihre Methodik ist offengelegt und prüfbarer als Googles Gegenrede. Es gehört trotzdem dazugesagt.
Viertens: für dich zählt ohnehin dein eigener Verlauf. Alle Zahlen hier sind Weltdurchschnitte über Millionen Seiten. Deine eigene Analyse-Software misst deinen Fall direkt und ohne Panel dazwischen. Sie ist bei dieser Frage die bessere Quelle, weil du hier zufällig die Wahrheit besitzt, die allen anderen fehlt.
Miss deinen eigenen Fall
Setz die Impressionen aus der Google Search Console gegen deine Klicks und sieh dir die Quote im Zeitverlauf an. Das ist deine Version von 27,6 Prozent, und sie ist die einzige Zahl zu diesem Thema, die dir wirklich gehört.
Trenne Anteil von Menge
Fallende Klickquote bei steigenden Impressionen ist etwas anderes als fallende Impressionen. Der erste Fall ist der Branchentrend, der zweite ist ein Problem, das du selbst verursacht hast.
Zitiere nie ohne die Grenze
Wer 68 Prozent nennt, sollte USA, Browser und den Zeitraum mitnennen. Ohne diese drei Worte ist die Zahl eine Behauptung über die ganze Welt, und das gibt sie nicht her.
Beobachte, was über dich gesagt wird
Wenn die Antwort den Klick ersetzt, ist die neue Frage, ob du in der Antwort vorkommst. Dafür braucht es kein Werkzeug für 2.000 Dollar im Monat: stell den vier grossen Systemen einmal im Monat dieselben zwanzig Fragen, die deine Kunden stellen, und schreib auf, wer genannt wird. Das ist ein eigenes kleines Panel, und es kostet eine halbe Stunde.
Alles, worauf dieser Report steht
Zehn Quellen, jede mit dem, was sie beiträgt, und der vollständigen Adresse. Sie sind absichtlich gross gesetzt und aufgeklappt: wer sie nicht braucht, scrollt vorbei, wer nachprüfen will, soll nicht suchen müssen.
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SparkToro: In 2026, Less than One Third of Google Searches Still Send a ClickDie Hauptquelle. 68,01 Prozent ohne Klick, 276 Klicks je 1.000 Suchen, die Vergleichswerte 2016, 2019 und 2024, und der ausdrückliche Hinweis, dass die früheren Punkte aus anderen Panels stammen und die mobile Google-App nicht enthalten ist.sparktoro.com/blog/in-2026-less-than-one-third-of-google-searches-still-send-a-click/
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Pew Research Center: Google users are less likely to click on links when an AI summary appearsDie unabhängige Gegenprobe mit eigenem Panel: 900 Erwachsene, März 2025, 68.879 Suchen. 8 Prozent Klickrate mit Zusammenfassung gegen 15 Prozent ohne, und nur 1 Prozent auf den Verweis in der Zusammenfassung selbst.pewresearch.org/short-reads/2025/07/22/google-users-are-less-likely-to-click-on-links-when-an-ai-summary-appears-in-the-results/
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Agarwal (Indian School of Business) und Sen (Carnegie Mellon): Feldexperiment zu AI OverviewsDas einzige echte Experiment zum Thema. Eigene Chrome-Erweiterung, 1.065 US-Teilnehmer per Zufall in Gruppen geteilt, Januar und Februar 2026. Ergebnis: 38 bis 40 Prozent weniger Klicks nach draussen, bei nahezu unveränderter Zufriedenheit.searchenginejournal.com/ai-overviews-cut-organic-clicks-38-field-study-finds/573145/
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Cloudflare: The crawl before the fall of referralsDie Kennzahl abgeholte Seiten je zurückgeschicktem Besucher, aus dem eigenen Netzverkehr statt aus einem Panel. Enthält die Rechenvorschrift und den Vorbehalt, dass App-Zugriffe keinen Verweis-Kopf tragen.blog.cloudflare.com/ai-search-crawl-refer-ratio-on-radar/
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