Ein einzelner weißer Sonnenschirm steht an einem Sandstrand. Das Meer und der Himmel sind blau.

Remote Work - Teil 1: gute Tools und gute Routinen


Lesezeit: 3 min

Wir sind remote am Werk.
Also: work from anywhere, at (almost) any time and any place as we like.
Manchmal werde ich noch immer ungläubig gefragt, ob ich wirklich nie ins Büro gehe? Da ist kein Büro. Also zumindest kein gemeinschaftliches. Also kein McGrinsey-eigenes. Und damit ist schon verdeutlicht: Es gibt Büros und es gibt Gemeinschaften, manchmal auch beides zusammen, aber, bei uns, nicht wirk-werk-agentur-eigen.
Wir sind überall. Wir sind gemeinsam. Und alleine. Wir sind nicht remote-first. Wir sind remote-only.


Was braucht es, um gut remote zu worken?


Eine Mittagspause zusammen oder spontan ein gemeinsamer Kaffee auf dem Sonnendeck? Gibt es auch bei uns, sind aber nicht die Regel. Unsere Vision, unsere Ziele unsere Tasks auf bunten Zetteln auf einem Whiteboard? Gibt es bei uns digital. Wir brauchen Alternativen für gute Kommunikation, gutes Taskmanagement und gute Beziehungen. Dabei helfen uns digitale Tools und Routinen, gemeinsame Räume und jede Menge Vertrauen.

gute Tools gut nutzen


Wir nutzen digitale Tools für Taskmanagement und Kommunikation.
  • Asana: für Task-, Projekt-, Zeit- und Selbstmanagement

  • Slack: dezentrale Zusammenarbeit funktioniert nur mit guter und strukturierter Kommunikation. Über Slack läuft unsere schriftliche Kommunikation. Über Huddels coworken wir ab und an gemeinsam.

  • Google-Workspace: Wissensbunker, Meetingplattform und Dokumentenspeicher - in GoogleDocs und -sheets arbeiten wir zusammen, in GoogleDrive verwalten wir diverse Dokumente.

  • Miro: bunte Boards zur Entwicklung von Ideen und dem Herstellen von Zusammenhängen haben wir natürlich auch.


gute Routinen entwicklen und halten


Wir sitzen in WG-Zimmern, in Coworkings, einem eigenen Office, einem Van im nirgendwo oder bei Oma auf der Terrasse. Jede Menge Potenzial den Faden zu verlieren. Tun wir aber nicht (zumindest nicht öfter als uns das allen mal passiert).

  • Daily Standups: jeden Morgen 15min Teamsync zu aktuellen Tasks und Stand, mit Timer, Struktur und Notizen - du kannst nie wieder unbemerkt verschlafen.

  • regelmäßige Sync-Calls: regelmäßige Calls einzelner Teammitglieder, die gemeinsam mittels konkreter Tasks die Welt besser machen oder zusammen in bestimmten Themen innovieren.

  • Tribal: das digitale Lagerfeuer aka wöchentlicher Team-Call von 60min Länge. Struktur, Timer und Miro-Template für Notizen haben sich als sehr sinnvoll erwiesen. Check-In gibt´s, eine Runde zum Work-Stand der letzten und der bevorstehenden Woche gibt´s und eine Feedbackrunde gibt´s auch.



Unsere hands-on-remote Teamwork ist damit zumindest grob umrissen. Neben diesen konkreten Tools brauchen wir noch etwas anderes - das entsprechende kulturelle Setup und persönlichen Soft Skills. → Remote Work - Teil 2: gute Räume und das gute Ich.

10.08.2022 - 10:12 Uhr
10.08.2022 - 17:42 Uhr

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